|
|
|
|
LuckyTola
die emotionsflexible pöttische Hundeblutwurst-Horde mit dem Frauchen, das mehr hutziehwürdigen Mut hat als es selbst geglaubt hätte
Beiträge: 9.162
|
| 29.07.2011 10:29 |
|
|
|
Manchmal ist es auch unheimlich. Ich hatte früher in Kroatien mal zwei Erlebnisse, die allerdings nichts mit Tieren zu tun hatten. Ich weiß nicht, ob ich es erzählen soll weil zumindest das zweite erschreckend war. Hat das schon einmal von euch erlebt, dass man plötzlich einfach etwas wusste, einfach so als Blitzeingebung? Auf einmal und ganz plötzlich ist dieses Wissen da und das Gefühl ist anders als eine Ahnung oder so. LG Sabine mit Lucky und Tola
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst Du oh Mensch sei Sünde? Der Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde. (Franz von Assisi)
| | |
|
Gina
Beiträge: 176
|
| 29.07.2011 18:26 |
|
|
|
Also das kenn ich auch.
Aber nochmal zu den Hunden, ich versteh ja nur was ich sehe und fühle, also keine Tierkommunikation in dem Sinne aber meine Hunde verstehen mich...manchmal natürlich nicht in den wichtigen Situationen, wie: lauf mal eben nicht hinter dem Reh her  Aber ich habe ein paar Beispile, wo es funktioniert hat. Als Gina noch nicht ausgewachsen war, konnte sie unter unserem Bett durch krabbeln. Als wir sie dann eine weile hatten, lagen wir Sonntags morgens im Bett und sprachen darüber, und dass das ja nun nicht mehr geht....was macht die erwachsene Gina...versucht unterm Bett durch zu krabbeln un d blieb stecken, wir mussten das Bett abbauen 
Meinen Terrier, den ich vor Gina hatte, kam aus schlechter Haltung. Ihre Mutter und sie, kamen darüber hinaus noch von einem Alki, der sie geschlagen hat. Ich erzähle es einer Frau, das das Bein von Stinas Mutter davon gebrochen war und zeige es so, wie es schief zusammen gewachsen war,weil der Alki nicht zum Arzt gegangen war. Als ich mit Quatschen fertig war, liefen Stiena und ich los und mein Hund lief auf 3 Beinen, das rechte Vordere wurde nicht belastet. Ich sofort meinen Hund im Fokus es ist kurz vor WE...schnell zum TA.
als wir dort ankamen, lief sie völlig normal und TA hat wahrscheinlich gedacht, watt will die denn??? Ich hab noch mehr solche Beispiele. Ihr auch?? LG Dagmar ***************************************************
Viel sprechen mit Hunden aber wenige hören auch zu.
| | |
|
Heidi und Duke
wo man mit "25-kg-Kampfmaschine" fliegen lernt
Beiträge: 410
|
| 23.02.2012 04:33 |
|
|
Zitat von DorisDrahthaar Ein paar Tage später meldete sie sich und übermittelte mir das Ergebnis des Kontaktes einer TK mit ALTA. Ich wußte nichts davon, sie machte es, weil sie ALTA helfen wollte. Und was ich da erfuhr, war sehr interessant und öffnete mir in einigem die Augen, vieles hatte ich auch schon vermutet... Die TK kannte weder mich noch ALTA und bekam von der Tierheilp. nur ein Foto von ALTA ohne weitere Infos... . ... Ich suche mal das Ergebnis raus und erzähle euch ein paar Einzelheiten bei Gelegenheit...
Sehr spannend...ich hab mich auch mal über Tierkommunikation informiert...wo ich auch an einem Punkt war wo gar nichts mehr ging...allerdings hab ich mich dann doch nicht getraut eine zu kontaktieren..Dachte: Du wirst doch nicht anfangen verrückt zu werden??
Ich muss gestehen für Esoterik usw..hab ich nicht ganz viel übrig. Bin eher ein rationaler Mensch...
Aber das mit der Tierkommunikation verblüfft mich doch manchmal...weil ich einfach nicht dahinter komme wie die das machen? Ich zwischen "kann nicht sein!"..."oder doch??!!" schwanke...
Darum Doris,du hast danach nicht mehr geschrieben...ich wäre aber sehr interessiert daran was du an Erfahrung gemacht hast mit Alta, wie die Einzelheiten sind!? Würde mich über deinen Bericht freuen auch wenn der Thread hier schon ein bisschen älter ist! 
LG aus Luxemburg, Jess mit Pei Duke
| | |
|
Kafrauke
Druckkörper-Schmuseweicheier-Fraktion
Beiträge: 1.529
|
| 23.02.2012 04:46 |
|
|
|
Ach du... Ich bin äh,überrascht,den Fred kannte ich nicht.
Ich glaube dass Menschen, sich viiiel einreden können , und das selektive Warnehmung ein sehr nützlicher Trick der Natur ist.
Ines und die wilden Kerle Lukas, Yuri und Freddy
| | |
|
Majka
mit beinahe alltagstauglichem Begleithund, der es komisch findet, sich selbst knurren zu hören
Beiträge: 615
|
| 23.02.2012 05:44 |
|
|
|
Ich habe bisher zweimal Erfahrungen mit Tierkommunikatoren gemacht. Das erste Mal war mit meinem Pferd und ich war absolut begeistert und völlig überzeugt. Mein Pony Mercy ist Heustauballergisch, dämpfig und hatte eine völlig verschleimte Lunge. Wir arbeiteten über Monate mit einer Tierheilpraktikerin zusammen, um ihre Lunge zu befreien. Jedenfalls erzählte ich ihr mal, dass Mercy so zurückgezogen wirken würde. Früher sei das nicht so gewesen, irgendetwas müsste sie belasten. Mehr habe ich dazu nicht gesagt und sie wusste auch nichts über die Geschichte von dem Pferd. Etwas später meldete sie sich und sagte, dass sie mit Mercy kommuniziert hätte. Mercy hätte Angst, dass ich sie weggebe. Ich würde ja nur noch wenig mit ihr machen und ständig das andere Pferd Rajka reiten. Sie hätte schon einmal diese Erfahrung gemacht und nun Angst, dass sie wieder woanders hin muss. Die Heilpraktikerin wusste das nicht, aber ich hatte Mercy tatsächlich von einer Jugendlichen gekauft, die nun ein Großpferd bekommen hat und deshalb das Pony nach einiger Zeit weggab, weil sie nicht beiden Tieren gerecht werden konnte und Mercy zu dem Zeitpunkt schon seit Monaten nicht mehr geritten wurde. Dann haben wir Rajka dazu gekauft. Die war zunächst noch roh und ich ritt weiterhin regelmäßig auf Mercy. Als Rajka dann aber eingeritten und ausgebildet wurde, blieb immer weniger Zeit für Mercy. Ich bekam nun den Auftrag Mercy jeden Tag zu sagen wie lieb ich sie habe und dass sie bei mir bleiben wird. Tja, nach und nach wirkte sie wieder normal, obwohl ich sie nicht wieder mehr ritt. In diesem Fall glaube ich daran, dass sie mit Mercy kommuniziert hat. Weniger weil sie wieder normal wurde, sondern weil die Heilpraktikerin wirklich vorher nicht wusste wo Mercy herkam. Dass ich die junge Stute mehr ritt als das kranke Pony, konnte sie sich zugegebenermaßen zusammenreimen.
Das andere Beispiel ist Campino. Er war etwa fünf Monate alt und hatte angefangen zu schnappen. Die engagierte TK sagte, dass Campino Angst vor Männern hat, weil die hektischer und lauter sind. Außerdem hätte ihm als Welpe mal ein junger Mann in den Bauch getreten, als er auf der Seite lag (was ich kaum glaube, da er beim Tierschutz geboren wurde und nie besondere Angst hatte, wenn man über ihn drüberstieg, wenn er auf der Seite lag). Außerdem bräuchte Campino die Farben Hellblau und Gold, um sich sicherer zu fühlen??? Nun ja, sie erzählte noch viel mehr, was ich gar nicht mehr zusammen krieg. Es war aber alles entweder sehr allgemein gehalten oder für mich nicht mehr nachzuvollziehen. Die Teile, die definitiv stimmten, hätte meine erste Hundetrainerin ihr erzählen können, welche ihre Partnerin war.
Anschließend wollte ich nochmal eine andere TK auf Campino ansetzen und habe mir jemanden empfehlen lassen. Es ist aber irgendwie nie dazu gekommen. Mal sehen, ob das nochmal Thema wird.
Ich glaube, dass es gute TK gibt und auch, dass es jeder in einem gewissen Rahmen lernen kann. Gut und zuverlässig können es aber mit Sicherheit nur sehr wenige Menschen, die einfach Talent dafür haben. Gabe klingt mir zu hochtrabend, aber der eine ist eben aus irgendwelchen Gründen besser in solchen Dingen als die meisten anderen.
Liebe Grüße, Marike und Campino
| | |
|
Heidi und Duke
wo man mit "25-kg-Kampfmaschine" fliegen lernt
Beiträge: 410
|
| 23.02.2012 08:49 |
|
|
|
Das ist echt interessant, die Geschichte mit deinem Pferd! Ich glaube man muss echt Glück haben auf einen seriösen TK zu stossen...Es hilft einem dann doch in manchen Situationen sein Tier besser zu verstehen..zumal wenn eine Vorgeschichte besteht!
Mich reizt es schon eine TK zu kontaktieren, ich hab nur Angst dass die/der was sagt was einen doch auf einmal verunsichern könnte?...Also wenn man auf unseriöse TK stösst...die sich eine Geschichte zusammen reimen die vielleicht eher negativ ausfällt und man sich dann noch mehr einen Kopf macht... LG aus Luxemburg, Jess mit Pei Duke
| | |
|
Majka
mit beinahe alltagstauglichem Begleithund, der es komisch findet, sich selbst knurren zu hören
Beiträge: 615
|
| 23.02.2012 10:48 |
|
|
|
Das Risiko dazu ist sicher hoch. Man sollte mit nicht zu viel Erwartung an die Sache heran gehen. Letztlich ändert sich der Umgang mit dem Tier ja auch nicht. Man bekommt vielleicht nur das Gefühl es besser zu verstehen. Bei meinem Pony war das damals etwas anderes, weil ich wirklich keine Ahnung hatte, warum sie sich so zurückzieht. Die Heilpraktikerin hat es ja auch von sich aus gemacht, ich habe vorher nicht gewusst, dass sie das kann. Campino kann ich jetzt durch Barbara auch viel besser verstehen. Vermutlich sogar sehr viel besser, als es durch eine TK möglich gewesen wäre. Denn Barbara sieht den Hund und erlebt ihn in unterschiedlichen Situationen. Eine TK kann mir nur sagen, dass er unsicher ist und oft Angst hat. Egal welche Geschichte sie mir dazu erzählt, das Training wäre kein anderes. Seine Angst hat sich inzwischen sowieso generalisiert. Dass ein hellblaues Mäntelchen mit goldener Bestickung dabei helfen würde, bezweifel ich sehr stark Momentan habe ich auch gar kein Bedürfnis eine TK zu kontaktieren. Das geschieht wohl meistens eher aus der Verzweiflung heraus, wenn man sonst nicht mehr weiß, was man tun soll. Oder es ist eben reine Neugierde - mit Sicherheit die bessere Voraussetzung. Wenn du einfach neugierig bist, kann ich dir per PN den Kontakt zu der TK geben, die mir empfohlen wurde. Probiert habe ich es aber, wie gesagt, noch nicht. Es kostet auch "nur" 30€, ich finde, das kann man für nen Test aus Neugierde ruhig ausgeben. Da hab ich wesentlich mehr für einen umstrittenen DNA-Test bzgl. Rassenmix bei Campino bezahlt aber ich geb auch viel zu viel Geld für den Hund aus 
Liebe Grüße, Marike und Campino
| | |
|
|
|
|
|
|
|
|