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 Behaviour (öffentlich)
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Kafrauke Offline

Amazone ohne Nudelholz und Leidensfähigkeit, jetzt mit neuer Frisur


Beiträge: 7.324

07.02.2012 13:10
#31 RE: Kontrollverlust o. Trennungsangst? Zitat · Antworten

Ich muss bei meinem Yuri auch immer um Aufmerksamkeit kämpfen,nur dass ich eben mit Wildgerüchen,Wildgeräuschen ,oder einfach Geräuschen,die Wild kein könnten,konkurriere

Ich inerpretiere das auch nicht als Sturköpfigkeit,sondern mein Hund tut eben das worauf er selektiert wurde.

Um dagegen anzustinken,belohne ich fast jeden Blickkontakt
da komme ich nicht drum herum,und für manchen Kontakt gibt es eben einen Futterbeutel,ein Rennspiel oder ähnliches.
Manchmal macht man sich echt zum Deppen und anstrengend ist es auch.
Naja selber schuld ,wenn man sich sone Rasse holt

Vielleicht bietest du ihm draussen zu wenig?
Das ist keine Unterstellung,nur ne Frage.

Was das wegschauen,angeht,du schreibst,dass er das tut,wenn du ihn anspricht.
Bist du dann evtl etwas gereizt?
Möglicherweise ist es einfach ein Beschwichtigungssignal,weil er merkt du bist stinkig?
Da schauen Hunde ganz natürlich weg,um die Situation zu entschärfen.

Nur ne Idee...



Wenn ich -grundsätzlich- aversiv mit meinem Hund trainiere, dann macht das auch was mit mir - und nichts was auf OMMMM endet.


Ines mit Yuri, Freddy und Ursula sowie Lukas im Herzen

DeMo Offline

Diplom-Eierfinderin mit Weltherrscherin auf eigenem Thron mitsamt immer geliebterem Prügelknaben


Beiträge: 4.427

07.02.2012 13:29
#32 RE: Kontrollverlust o. Trennungsangst? Zitat · Antworten

Ich musste grade grinsen, als ich deinen letzten Post las. Nicht wegen euch, nein, ich habe nur vor fast einem Jahr genau die gleiche Meinung von meiner Kajla gehabt, wie du jetzt von Duke. Seitdem ich diese geändert habe, läuft es bei uns deutlich besser

Ich glaube, genau wie Frau T. und Anne, dass Duke einfach abgelenkt ist. Draussen ist es ja auch unheimlich spannend. Meine Kajla war damals einfach total reizüberflutet, dann drehte sie auch den Kopf zur Seite, wenn ich etwas von ihr wollte. Früher habe ich gedacht, es wäre frech, heute weiß ich, ich habe sie einfach überfordert, sie wollte sich unsichtbar machen und wollte mich beschwichtigen, weil sie nicht wusste, was zu tun ist.

Die Beine in den Boden rammen kenne ich auch. Obwohl Kajla das schon lange nicht mehr gemacht hat, kam das früher öfter vor. Ich habe sie damals manchmal nur noch mit locken durch Leckerchen und ganz viel Lob weiter bekommen. War die Laune dann gut, ging Madame wieder mit, als wäre nichts gewesen.

Übrigens stehe ich auch heute noch ab und an minutenlang hinter einem Baum, oder hocke im Gebüsch, weil Madame eine Spur so interessant findet, dass sie mich nichtmal hört, wenn ich rufe. Bemerkt sie dann aber das ich weg bin, bekommt sie panik und sucht mich. Wäre sie einfach stur, würde ihr es wohl nicht so viel ausmachen, wenn ich abhanden komme, oder?

Ich glaube, für euch wäer es wichtg, wenn du draussen jeden Kontakt zu dir bestätigst. Ich habe damals den Tipp von Barbara bekommen, jede noch so kleine Bewegung in meine Richtung zu clickern. Bis heute clickere ich jeden Blickkontakt, jedes Ohr in meine Richtung drehen, jedes stehenbleiben und jedes freiwillige zu mir kommen von Kajla. Uns hat das sehr geholfen und Kajla merkt im Normalfall sofort, wenn ich woanders lang gehe und kommt angewetzt.

Liebe Grüße
Mo mit Kajla aka Madame Schnupptulla, aka DAS Schnuppertier,aka Madame Naseweiß
und Rambo dem Zotteltierchen, aka das Schnüüüchen

-----------------------------------------------
„Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.“
Antoine de Saint-Exupery (Werk: Der kleine Prinz)

Elektra Offline

und definetely not everybody's darling (Forumsbetreiber)


Beiträge: 41.050

07.02.2012 14:33
#33 RE: Kontrollverlust o. Trennungsangst? Zitat · Antworten

Zitat von Heidi und Duke
Also woraus ich schließe dass er bestimmen will: weil ich finde, dass er mir da nicht genug Aufmerksamkeit schenkt, d.h. er hat nicht viel Blickkontakt mit mir. Er läuft und läuft und scheint mich manchmal zu vergessen. Von links nach rechts zieht er und das wirklich bestimmt! D.h. er legt sich mit so einer Kraft in die Leine, dass ich kaum eine Chance habe zu reagieren! Ich hab manchmal das Gefühl, dass er dann früher oder später einen Geistesblitz bekommt und sich plötzlich daran erinnert, dass ich ja auch noch an der Leine hänge


Warum sollte er denn etwas anderes machen? Weil Du ihn gerade so lieb anguckst? Denke dran, er ist ein Hund. Er tut, was er von seiner Natur her tun muß. Und wenn Du willst, daß er Dir mehr Aufmerksamkeit schenkt und Dich mehr anguckt, dann mußt DU dafür arbeiten. Denn das, was Du "verlangst" bzw. erwartest, ist eigentlich widernatürlich. Du bist nämlich: langweilig. Du schnüffelst nicht mit ihm, Du jagst nicht mit ihm, Du pinkelst nicht mit ihm um die Wette. Kurz: Ööööööööööööööööööde.

Zitat
Im Moment üben wir deshalb wieder „Richtungswechsel“ mit Belohnung (super Leckerlie), damit er mir beim Gassi gehen wieder mehr Aufmerksamkeit schenkt.


Das ist doch schon mal prima.

Zitat
(Er hat Tage da klappt alles super, er ist konzentriert und manchmal schon so aufmerksam dass ich schon fast denke…er sei krank …am Tag danach kann er wieder genau das Gegenteil sein und mich wirklich zur Verzweiflung bringen!)


Jaja, wir Menschen, soooooooooo leicht zu verunsichern. :-)))
Es könnte doch sein, daß seine Umwelt an einem Tag interessanter, an einem anderen weniger reizvoll ist. Dein Motto: Je spannender seine Umgebung für ihn ist, desto mehr mußt Du Dich ins Zeug legen, um ihm genauso wichtig oder wichtiger zu werden.

Dukes Sturkopf: Er setzt sich einfach dann dahin und stampft seine Füße in den Boden. Wenn ich ihn anspreche dreht er den

Zitat
Kopf zur Seite und tut so als wäre ich nicht da. Ich merke aber an seinen kleinen Ohren dass er mir zuhört, doch er sie auf Durchzug stellt!


Na, entschuldige. Wenn er doch aber mit seiner Arbeit (Umgebung scannen usw.) noch nicht fertig war? Da störst Du doch auch. Und genau das will er Dir dann sagen. ;-)
Ernsthaft: Was tust Du denn dann, um ihn zu überzeugen, doch mit Dir zu gehen? Wie hochwertig z.B. ist das Futter, das Du als Belohnung verclickerst bzw. gibst? Ich würde einen schicken Kaninchenduft auch nicht gegen schnödes Trockenfutter tauschen, wenn ich Hund wäre. Schon gar nicht, wenn ich dann auch noch so arg dafür arbeiten müßte wie mensch es oft verlangt. :-)

Zitat
„Es geht gar nichts mehr“ & „stur stellen“ :[/b] Wenn ich ihn dann weiter ziehe…stampft er sich voll dagegen! Damit er sich dann nicht aus seinem Geschirr windet (probiert er dann nämlich auch), bleiben wir dann einfach stehen! Und er hat Geduld. Manchmal probiert er dann mich zu überlisten…wartet einen Moment bis ich nicht hingucke …und nimmt dann Anlauf um dann SEINEN Weg wieder einzuschlagen. (Denke manchmal ich hätt echt einen Satansbraten an der Leine …


Du hast einen Hund an der Leine, der weiß, was er will, was ihm gerade wichtig ist. Du störst ihn bei wichtigen Geschäften und er wehrt sich. So einer (mein Ben ist auch so) ist eine echte Herausforderung, aber kein Satansbraten. Du mußt ihn "nur" überzeugen, daß es sich lohnt, sich an Dir zu orientieren, Dir zu folgen. Das ist nur bei dem einen schwieriger als bei dem anderen. Und wie wir Menschen dann so sind, wir nehmen das, was eigentlich Stärke zeigt, als störend war. So sollte es aber eigentlich nicht sein. Dein Hund prüft Dich und Deine Führungsqualitäten. Bestehe die Prüfung.

Zitat
Ich müsste da noch was zugeben :D Er schläft mit mir im Bett und auch auf der Couch. Abends ist immer eine Runde kuscheln angesagt


Tun meine auch. Es gibt kaum etwas Schöneres.

Zitat
Ja...Ich sollte mich echt mehr auf uns konzentrieren und nicht auf das was andere sagen auch wenn’s manchmal echt schwer fällt, diese Blicke und Bemerkungen sind echt manchmal verletzend.…Also es geht hierbei nicht um mich…aber sie ziehen über Duke her…und kennen ihn kaum…kennen seine sanfte liebevolle Seite kaum.…und schieben ihn zu Unrecht in eine Schublade. (...) Ich probiere mich dann dauernd zu erklären, Duke in Schutz zu nehmen, aber komme damit einfach nicht an.
Es wäre wirklich besser ich würde mir diese Kraft aufsparen für unser Training und sie nicht an intolerante, besserwisserische Menschen.


Eine gute und wichtige Entscheidung. Wer nicht sehen kann, wie toll Dein Hund ist und Dir nur dämliche Ratschläge gibt, der ist es nicht wert, daß Du Dich mit ihm abgibt. "Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes. Er ist schneller und gründlicher als ich," sagte einst Otto von Bismarck, und er hatte recht. Laß Dich davon leiten. :-)

Viele Grüße
Barbara mit 'dame de coeur' Lupa (G'lupa de la Noire Alliance), Ritter Parcifal, Prince Maddox und Sir Lancelot sowie in ewiger Verbundenheit mit Malibub Athos, Seelenbub Ben, Spitzbub Ilias und Lausbub Seppl

----

"Just a generation ago if you went near a dog when he was eating and the dog growled, somebody would say, 'Don't go near the dog when he's eating!, what are you crazy?' Now the dog gets euthanized. Back then, dogs were allowed to say, NO. Dogs are not allowed to say no anymore...They can't get freaked out, they can't be afraid, they can never signal 'I'd rather not.' We don't have any kind of nuance with regard to dogs expressing that they are uncomfortable, afraid, angry, or in pain, worried, or upset. If the dog is anything other than completely sunny and goofy every second, he goes from a nice dog to an 'AGGRESSIVE' dog." (Jean Donaldson)

baraloki Offline




Beiträge: 7.411

07.02.2012 23:42
#34 RE: Kontrollverlust o. Trennungsangst? Zitat · Antworten

Ähm, hattest Du hier vielleicht von mir und Loki gesprochen??

Zitat
Du hast einen Hund an der Leine, der weiß, was er will, was ihm gerade wichtig ist. Du störst ihn bei wichtigen Geschäften und er wehrt sich. So einer (mein Ben ist auch so) ist eine echte Herausforderung, aber kein Satansbraten. Du mußt ihn "nur" überzeugen, daß es sich lohnt, sich an Dir zu orientieren, Dir zu folgen. Das ist nur bei dem einen schwieriger als bei dem anderen. Und wie wir Menschen dann so sind, wir nehmen das, was eigentlich Stärke zeigt, als störend war. So sollte es aber eigentlich nicht sein. Dein Hund prüft Dich und Deine Führungsqualitäten. Bestehe die Prüfung.

Und wie mache ich das?

Zitat
Dein Hund prüft Dich und Deine Führungsqualitäten. Bestehe die Prüfung.

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Herzlichst, Bara mit Forumself Loki [url=http://www.smilies.4-user.de][img]http://www.smilies.4-user.de/include/Tiere/smilie_tier_118.gif[/img][/url]

[small]Tiere sind die besten Freunde.
Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.
Mark Twain[/small]

QuoVadis Offline

weiß mit pubertierendem durchgeknalltem Mali mit Schäferhund-Exterieur, was Geduld heißt und hütet den wohl tollpatschigsten und knuffeligsten Holländer seit es Herder gibt


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07.02.2012 23:59
#35 RE: Kontrollverlust o. Trennungsangst? Zitat · Antworten

Zitat von baraloki
Und wie mache ich das?



Das ist eben die Herausforderung!
Jeder "Satansbraten" ist anders, und bei jedem muß man ganz individuell seine Führungsqualitäten beweisen.

Dem Five habe ich ja auch ADHS und/ oder Autismus unterstellt.
Bis ich mich von den Anforderungen gelöst habe, die man gemeinhin an Schäferhunde stellt!
Jetzt läuft es ganz gut! Er ist halt nicht DER typische Schäferhund!
Ein wenig seine Eigenarten erkennen und auch berücksichtigen, und es läuft!


__________________________________________________
Gruß
Hanne

Erfolg ist die Fähigkeit,von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren. Winston Churchill

Kafrauke Offline

Amazone ohne Nudelholz und Leidensfähigkeit, jetzt mit neuer Frisur


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08.02.2012 00:20
#36 RE: Kontrollverlust o. Trennungsangst? Zitat · Antworten

Zitat von QuoVadis

Ein wenig seine Eigenarten erkennen und auch berücksichtigen, und es läuft!



Klingt simpel,aber stimmt.
Eigenarten akzeptieren und vor allem auch Talente und Interessen erkennen und mitmachen!
Den hund nicht alleine rumlaufen lassen,sondern sich beteiligen.

Naja,man muss nicht an Pipi schnüffeln und daneben pinkeln
aber da finden sich ganz sicher noch andere Dinge!

"Laufen" tut es allerdings nicht von alleine und nur mit viel mitarbeit.
Ich verliere meinen Hund auch auf nur ein,zwei Spaziergängen,wenn ich nicht fleissig mit ihm Sachen unternehme,dann beginnt er halt sich selber zu beschäftigen,
Bei uns ist es viel Suchen,suchen,suchen,Unterordnung,auf Bäume klettern,Mäuselöcher buddeln, Dummyarbeit(für Anfänger).

Ich musste auch erst lernen dass einfach Gassie gehen vorbei ist,mit Yuri.Dass einfaches Ball werfen lahm ist und ich sowiso ständig wie der letzte Depp dastehe,weil mein Hund meine Bemühungen lässig ignoriert,wo die meisten Hunde fröhlich rotieren würden.



Wenn ich -grundsätzlich- aversiv mit meinem Hund trainiere, dann macht das auch was mit mir - und nichts was auf OMMMM endet.


Ines mit Yuri, Freddy und Ursula sowie Lukas im Herzen

QuoVadis Offline

weiß mit pubertierendem durchgeknalltem Mali mit Schäferhund-Exterieur, was Geduld heißt und hütet den wohl tollpatschigsten und knuffeligsten Holländer seit es Herder gibt


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08.02.2012 00:55
#37 RE: Kontrollverlust o. Trennungsangst? Zitat · Antworten

Zitat
"Laufen" tut es allerdings nicht von alleine und nur mit viel Mitarbeit



Zitat
Eigenarten erkennen und auch berücksichtigen


beinhaltet doch schon die "viele Mitarbeit"

Ist nämlich gar nicht so einfach bei einigen Hunden!
Bei den einen muss man sein Köpfchen anstrengen, bei anderen ist körperlicher Einsatz gefragt und bei den besonders "schwierigen" sogar Beides!


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Gruß
Hanne

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Elektra Offline

und definetely not everybody's darling (Forumsbetreiber)


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08.02.2012 01:44
#38 RE: Kontrollverlust o. Trennungsangst? Zitat · Antworten

Zitat von QuoVadis

Zitat von baraloki
Und wie mache ich das?


Das ist eben die Herausforderung!
Jeder "Satansbraten" ist anders, und bei jedem muß man ganz individuell seine Führungsqualitäten beweisen.



Du nimmst mir die Worte aus der Tastatur, Hanne. Der Punkt ist, Bara, daß Du herausfinden mußt, was Dein Hund BRAUCHT. Und das mußt Du ihm geben, auf dem Umweg über die Aufmerksamkeit seinerseits. Das kann bei einzelnen Hunden sehr, sehr schwer sein. Bei Ben war es das. Anfangs wollte er nämlich nur eins: Leute beißen. Und andere Hunde. Er hatte gelernt, daß ER entscheiden muß, um sein Leben zu retten, und mein Job war es, ihm zu beweisen, daß auch ich entscheiden kann, ohne daß er um sein Leben fürchten muß. Dabei war Ben zu Beginn durch Futter kaum zu bewegen, er fraß zwar immer gerne, aber die Motivation der Aggression, die er aus seiner Sicht zeigen MUSSTE, war stets höher. Hinzu kam/kommt, daß Ben ein sehr kopfstarker Hund ist, der sich eben nicht einfach mal bestechen läßt, und dann läuft es. Ben hat in vielerlei Hinsicht eigene Meinungen zu den Dingen. Der Weg zu seiner "Absegnung" meiner Führung führte nur über eine SEHR klare Kommunikation, auch SEHR viel Konsequenz, über Vertrauensaufbau, aber auch teilweise über einige Härte, ich mußte wirklich IMMER durchsetzen, was ich einmal gesagt hatte, Ben prüfte mich ständig neu.

Bei Seppl war das alles viel, viel einfacher. Den mußte ich "nur" sicher durch's Leben führen, aber der große Dreifarber ist ein Hund, der gerne geführt, gerne angeleitet und vor allem gerne beschützt wird. Gleiches gilt für den kleinen Herrn Ilias, der allerdings deutlich mehr konsequente Grenzen brauchte als Seppl.

Athos ist ein ähnlich starker Hund wie Ben. Wobei Ben manchmal -außerhalb der aggressiven Situationen- auch "Ansagen" braucht(e), während Athos gerade dann aufgrund seiner Vorerfahrungen komplett blockiert. Bei ihm läuft viel über Verweigerung. Tut er was nicht, bin ich weg. Gibt er nicht ab, geht ein Spiel nicht weiter usw., wobei man auch das nicht übertreiben darf, weil es dann durchaus sein kann, daß mein Mali mir die lange Nase zeigt und irgendwann auch nicht mehr "will". Im Gegensatz zu Ben ist Athos aber viel, viel leichter zur Kooperation zu motivieren. Er will nämlich eins immer: arbeiten und dafür belohnt werden. Ob Unterordnung, Radfahren, Wasserlaufband, Schutzdienst, Sucharbeit - wenn ich was mit Athos GEMEINSAM mache, wir ein Team bilden können, dann ist er immer dabei, dann gilt es "nur" noch, den Trieb zu kontrollieren, der ihn manchmal etwas "blöd" macht.

Du siehst: Vier Hunde, vier Wege. Einfach so, ohne viel Eigenleistung meinerseits, lief bei keinem etwas. Und immer ging es um Motivation, Vertrauen, klare Kommunikation und darum, ihnen das Gefühl zu geben, daß wir ein Team sind.

Ich bin mir sehr sicher, daß Du das auch mit Loki erreichen kannst. Aber: Er verlangt seinen eigenen Weg und von Dir eben auch viel, viel Konsequenz. Gerade bei einem Burschen wie ihm mußt DU Deine Gefühle kontrollieren. Wenn so einer merkt, daß Dich dauerkicken und -füttern und an der Leine gehen nervt, dann ist er innerlich ganz schnell weg. Heißt: Ich verwette meinen Kopf, daß es bei Euch im allerersten Schritt um DEINE Motivation geht, darum, daß Du Dich voll und freudig auf das Abenteuer Loki bzw. Lokis Aufmerksamkeitstraining einlassen müßtest. Nur dann wirst Du im zweiten Schritt ihn motivieren können, das gleiche zu tun.

Viele Grüße
Barbara mit 'dame de coeur' Lupa (G'lupa de la Noire Alliance), Ritter Parcifal, Prince Maddox und Sir Lancelot sowie in ewiger Verbundenheit mit Malibub Athos, Seelenbub Ben, Spitzbub Ilias und Lausbub Seppl

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Heidi und Duke Offline




Beiträge: 916

08.02.2012 10:42
#39 RE: Kontrollverlust o. Trennungsangst? Zitat · Antworten

Barabra, ich sehe Duke viel in deinem Ben wieder...

Duke bekommt als Trainings-Leckerlie nicht sein normales Trockenfutter. (das verweigert er komplet...nimmt er trotzdem mal eins in den Mund,wird es sofort ausgespuckt!!)

Ich kaufe Herzen und Leber von Rind&Pute, kaufe Putenfilets und trockne dies im Offen. Zudem kriegt er als Leckerlie extra Hundewurst und ich backe ihm auch noch Thunfischkekse von Zeit zu Zeit.

Ich kann mir vorstellen dass ich auf dem Spaziergang recht langweilig bin Ich probiere mir "Spiele" einfallen zu lassen, aber es ist bei Duke wirklich schwierig was zu finden.

Worauf er abfährt ist "Absitzen- Leckerlie schmeissen - und suchen".
Ich mach mit ihm dann unterwegs auch "Gehorsamsübungen-light" Also Sitz, Bleib, Steh.

Springen über Stämme oder Bänke...mag er nicht
Spielen mit Ball oder sonstwas...geht auch nicht, ich kann ihn ja nicht von der Leine lassen :(

Was mir noch einfällt um ihn beim Gassigehen zu beschäftigen ist "Dogdance", er liebt es Tricks aufzuführen.
Darüber müsste ich mich aber noch informieren und lernen wie man die Tricks ausführt

Was denkt ihr über die sogenannte "Reizangel"?
Ich glaube da würde Duke ausflippen Er würde sich total auspowern.
Ich hab nur Angst und eine kleine Vermutung, dass so eine Reizangel für Jagdhunde vielleicht kontraproduktiv ist?
(der Jagdtrieb wird dadurch noch ausgeprägter??) Oder irre ich mich?

LG jess mit Pei Duke

LG aus Luxemburg, Jess mit Pei Duke

Pepe Offline

Ex-Amokläufer aus dem polizeiliche Führung und eine deutsch griechische Schafschubser-Blauhelm-Truppe fast schon einen Tut-nix gemacht haben


Beiträge: 7.518

08.02.2012 10:49
#40 RE: Kontrollverlust o. Trennungsangst? Zitat · Antworten

Zitat von Heidi und Duke

Was denkt ihr über die sogenannte "Reizangel"?
Ich glaube da würde Duke ausflippen Er würde sich total auspowern.
Ich hab nur Angst und eine kleine Vermutung, dass so eine Reizangel für Jagdhunde vielleicht kontraproduktiv ist?
(der Jagdtrieb wird dadurch noch ausgeprägter??) Oder irre ich mich?

LG jess mit Pei Duke



Hallo,
ich habe Pepe vor einigen Wochen eine solche Reizangel besorgt, um ihn etwas auszulasten... abhängig davon, was ich als "Hase" ran hänge, hat er auch einen Mordsspaß dabei. Aber er ist eben Molosser und seine Freude daran verfliegt recht schnell...ist ja auch anstrengend!
Auspowern tut er sich damit auf jeden Fall.
Man kann diese Reizangel super nehmen, um ein Abbruchssignal und die Impulskontrolle zu trainieren.

Ob sich das tatsächlich kontraproduktiv auf einen Jagdhund auswirkt, kann ích nicht sagen. Pepe würde draußen auch gern allem nachjagen, was rennt, hüpft und fliegt. Denke nicht, dass ich das mit der Reizangel forciere! Wie gesagt, ich denke, mann kann da sogar das Abbruchssignal super üben.

Gruß, Steffi mit Schlabberbacke Pepe


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[img]http://www.GratisSmilies.de/gifs/hund/tiere1027.gif[/img] Man kann in die Tiere nichts hinein prügeln,
aber man kann manches aus ihnen heraus streicheln.
- Astrid Lindgren

LuckyTola Offline

die emotionsflexible pöttische Hundeblutwurst-Horde mit dem Frauchen, das mehr hutziehwürdigen Mut hat als es selbst geglaubt hätte


Beiträge: 21.167

08.02.2012 11:04
#41 RE: Kontrollverlust o. Trennungsangst? Zitat · Antworten

Es wirkt sich nicht kontraproduktiv aus, wenn Du mit der Reizangel Impulskontrolle übst. Zwischendurch Sitz und Platz einforderst, ihn erst nach Signal jagen lässt und ihn zwischendurch stoppen lässt. Bei uns hat sich das in Lucky's Jagdverhalten sehr positiv ausgewirkt und ich konnte ihn auch schon von fliehenden Rehen zurückrufen.
Allerdings ist es wichtig, dass Du die Übungen sehr dosiert machst und auch ruhigere Phasen einbaust.Zumindest Lucky würde extrem hochfahren wenn ich das zu lange zu wild mache. Er macht dann die Impulkontrolle trotzdem noch schön mit aber er wird innerlich erregter und erregter. Das tut seiner Gesundheit nicht gut. Deshalb gibt es das bei uns nicht zu oft und nicht zu lange.

Liebe Grüße, Sabine mit Lucky und Tola 🐾

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Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst Du oh Mensch sei Sünde?
Der Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
(Franz von Assisi)

Kafrauke Offline

Amazone ohne Nudelholz und Leidensfähigkeit, jetzt mit neuer Frisur


Beiträge: 7.324

08.02.2012 11:33
#42 RE: Kontrollverlust o. Trennungsangst? Zitat · Antworten

Ich finde auch nicht,dass die reizangel schadet.
Ein fliehender Hase ist einfliehender Hase,egal,ob du mit der reitzangel spielst ,oder nicht,der Jagttrieb ist da,aber so weiss er wenigstens,was "Halt" heisst und hat gelernt,es auchmei starkem Trieb auszuführen,damit er die Jagt fortsetzen kann!

Achso,aber denk dran,dass es ´sehr anstrengend und auch belastend für die Gelenke ist,also gut dosieren!

Und,wenn er Leckerlie suchen toll findet,kann man das auch toll steigern.
Warum nur Sitz?

´Hund kann auch beim Leckerlie wegwerfen zugucken,ne runde "Fuss" gehen,"Down" aus der Bewegung,dann Leckerlie suchen.

Oder,wenn du ihn nicht von der Leine lassen kannst,kann man einen längeren Weg schaffen,indem man Hund ablegt(10m Schlepp),dann geht man zum Ende der Schlepp,wirft die Leckerlie(leichter ist es mit Futterbeutel)noch mal ca 10 Meter,verlagt was und lässt ihn dann die ganze Strecke laufen.
Oder
Dasselbe und lässt ihn auf eigeneer Höhe stoppen(je nach Hundetyp hier Belohnung in Form von Futter oder weiterlaufen) und dann weiter.
Dass kann man dann so weit steigern,indem man den "Stehpunkt" immer weiter von sich selber weg verlagert,dass man ihn irgendwann auch von hinten und in den Verschiedensten Situationen stoppen kann.

Ebenso,dass verlieren von Futterdummies,und für nen Blickkontakt rennt man mit dem Hund ein ganzes Stück aufgeregt zurück und sucht gemeinsam die Beute.
usw usw

das sind Dinge,die bei meinem ,schwer motivierbarem ,Hund gut funzen.

Muss man halt herausfinden was passt.

Mit Dogdance kenn ich mich so gar nicht aus,kann nicht mal alleine tanzen!



Wenn ich -grundsätzlich- aversiv mit meinem Hund trainiere, dann macht das auch was mit mir - und nichts was auf OMMMM endet.


Ines mit Yuri, Freddy und Ursula sowie Lukas im Herzen

MiHo Offline

wo Erziehung heißt, daß Hund möchte, was Herrchen erwartet


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08.02.2012 13:44
#43 RE: Kontrollverlust o. Trennungsangst? Zitat · Antworten

Hallo,

das Verhalten wie du es von Duke draussen beschreibst erinnert mich sehr an meine Holly

Ich persönlich musste mich als erstes von dem Gedanken oder dem Gefühl verabschieden, dass mein Hund mich "verarschen" will, denn so kommt es einem ja vor, wenn man genau weiss, dass der Hund einen hört, sich aber überhaupt nicht dazu überwinden kann einem einen Blickkontakt zu schenken.

Während sie mir in der Wohnung auf Schritt und Tritt gefolgt ist, schenkte sie mir draussen überhaupt keine Beachtung...

Ich glaube, es hilft wenn man sich in so einer Situation sagt, der Hund kann es nicht anders, also muss ich es ihm beibringen; natürlich gibt es auch Hunde die einfach nicht tun wollen, was man von ihnen erwartet, dann sollte man aber versuchen dem Hund zu ermöglichen, dass er es wollen kann ohne es nicht tun zu müssen.
Wenn der Hund völlig gedankenverloren die Nase in einem Grasbüschel hat, hilft abrufen, Blickkontakt fordern, oder schimpfen meiner (geringen ;) ) Erfahrung nach erst einmal überhaupt nichts, da hilft nur und nach kurzer Zeit einfach weiter gehen, wenn es zu viel wird.

Du solltest auch bedenken, dass das viele Schnüffeln für Duke hochgradig anstrengend ist, Lawinensuchhunde suchen z.B. nur 30 min. am Stück im Einsatz, danach bekommen sie Fieber und brauchen eine Pause, wenn du mit deinem Hund 4 mal am Tag 30 min. Gassi gehst und er davon 20 min. eine Fährte verfolgt, dann macht er dabei eigentlich Leistungssport... , er kann dabei nicht auch noch sein Frauchen beachten und ein Verhalten abrufen, dass noch nicht zu 110% sitzt.

Ich würde an deiner Stelle versuchen Duke erst einmal für jeden Blickkontakt zu belohnen.
Wenn er dir dann irgendwann regelmäßig einen Blick schenkt kannst du beginnen, erst nach 2-3 Sekunden zu clicken und ihn bis zum Click mit Loben "bei Laune" zu halten, das dann langsam steigern.
Wenn er in einer relativ reizarmen Umgebung viel Blickkontakt hält und ihn auch zuverlässig einfordern lässt kannst du langsam anfangen ihn auch einmal einzufordern, wenn er ein bisschen abgelenkt ist und das dann wieder steigern, aber am Anfang nicht zu viel, wenn er wirklich was in der Nase hat kommst du ohnehin nur noch als Hintergrundrauschen bei ihm an.
Wenn er sich dann wirklich mal von etwas sehr spannendem abwenden kann (je schwerer er sich tut, desto mehr musst du ihn loben, ist erst einmal paradox, aber für den Hund sehr wichtig), dann kannst du vielleicht auch einmal damit anfangen loszurennen, zu toben und ihn mit viel Babysprache für dich und dein tun zu begeistern.

Wie gesagt, wenn es klappt machen, wenn nicht, ist auch nicht schlimm und wenn es gar nicht klappen kann, dann auch nicht probieren, entweder du erreichst nichts und wirst nur selbst sauer, oder der Hund wird verunsichert, weil er nicht machen kann, was du von ihm verlangst.

Ich hatte mit meinem Hund die gleichen Probleme und habe vor vier Wochen genau mit diesem Prozedere bei 0 angefangen und mittlerweile läuft sie auf dem Rückweg vom Spaziergang schon vernünftig an der Leine und achtet darauf was ich mache.

Ich hoffe die Beschreibung hilft euch weiter, denn so ein Verhalten ist nicht nur für den Mensch, sondern auch für den Hund kein Spaß.

Viele Grüße

LuckyTola Offline

die emotionsflexible pöttische Hundeblutwurst-Horde mit dem Frauchen, das mehr hutziehwürdigen Mut hat als es selbst geglaubt hätte


Beiträge: 21.167

08.02.2012 14:11
#44 RE: Kontrollverlust o. Trennungsangst? Zitat · Antworten

Zitat

Wenn der Hund völlig gedankenverloren die Nase in einem
Grasbüschel hat, hilft abrufen, Blickkontakt fordern, oder
schimpfen meiner (geringen ;) ) Erfahrung nach erst einmal
überhaupt nichts, da hilft nur und nach kurzer Zeit einfach
weiter gehen, wenn es zu viel wir


Dann entscheidet der Hund aber auch alleine wann er denn zu kommen bequemt. Das Abrufen in solchen Situationen muss man in Minischritten üben. Bei Lucky habe ich es so gemacht: Ein paar Sekunden buddeln lassen, rufen, Klick und die Belohnung ist in seinem Fall dann kein Leckerchen sondern er darf weiterbuddeln. Die Zeitabstände können dann mit der Zeit immer länger werden. Wenn er mal wirklich seine Ohren auf Durchzug stellt, pflücke ich ihn komentarlos von der Buddelstelle. Dann gibt es ein paar einfache Übungen und wenn er die gut mitmacht, darf er wieder zum Buddelloch an dem dann gleich wieder ein bißchen geübt wird.

Liebe Grüße, Sabine mit Lucky und Tola 🐾

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(Franz von Assisi)

MiHo Offline

wo Erziehung heißt, daß Hund möchte, was Herrchen erwartet


Beiträge: 52

08.02.2012 16:40
#45 RE: Kontrollverlust o. Trennungsangst? Zitat · Antworten

Zitat
Bei Lucky habe ich es so gemacht: Ein paar Sekunden buddeln lassen, rufen, Klick und die Belohnung ist in seinem Fall dann kein Leckerchen sondern er darf weiterbuddeln.



Das ist natürlich ein wichtiger Schritt, allerdings seit ihr nach dem Eindruck den ich von Heidi und Duke habe schon viel viel weiter als die Beiden.

Duke muss seinem Frauchen erst einmal grundsätzlich Aufmerksamkeit schenken, bevor man mit so großen Ablenkungen anfängt.

Wenn er überhaupt nicht weiter will, dann würde ich ihn auch entweder kommentarlos weiterziehen und dann, wenn er mit kommt clicken und so ein "weiter" aufbauen, zumindest habe ich es bei Holly so gemacht, bei Duke, der ja sehr störrisch zu sein scheint könnte man sich allerdings auch ein paar Meter weiter hinhocken und was "ganz tolles" finden um sich dann mit dem Hund über die gefundenen Leckerlies freuen und so den Hund für die Kooperation zu begeistern.

Grundsätzlich würde ich aber am Anfang darauf achten, solche "Konfliktsituationen" möglichst zu vermeiden, ganz geht das natürlich nicht, aber wie LuckyTola sagte, das muss man in winzigen Schritten üben.

Zitat
Dann entscheidet der Hund aber auch alleine wann er denn zu kommen bequemt.



Das soll er ja auch!
Meiner Meinung nach soll der Hund nach Möglichkeit nur das machen, was er möchte, Erziehung sieht für mich daher so aus, dass er das möchte, was ich von ihm erwarte .

Viele Grüße

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