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Dieses Thema hat 42 Antworten
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Das Neueste auf einen Blick



 Behaviour (öffentlich)
Seiten 1 | 2 | 3
QuoVadis Offline

weiß mit pubertierendem durchgeknalltem Mali mit Schäferhund-Exterieur, was Geduld heißt und hütet den wohl tollpatschigsten und knuffeligsten Holländer seit es Herder gibt


Beiträge: 3.201

09.08.2011 23:51
#16 RE: Bachblüten und Co Zitat · Antworten

Zitat
m Nachhinein denke ich aber, wenn ich meinem Hund einen Maulkorb anziehen muss um mit ihm übungen zu machen die ihm nicht schmecken werden und davon ausgehen muss, dass er beißt, dann glaube ich eher das ich mehr damit kaputt mache als das ich die Bindung zwischen uns festigen kann.



Im Gegenteil:
Wenn der Hund in Stresssituationen als Übersprung beißt, und Du ihm dann einen Mauli antrainiert hast, kannst Du mit viel mehr Ruhe die Übungen machen, weil Du Dich sicher fühlst und diese Sicherheit und Ruhe überträgt sich auf den Hund.

Die Mehrheit der Hundehalter muß einfach mal davon abkommen, den Maulkorb nur negativ zu sehen, ein vernünftig antrainierter und eingesetzter Maulkorb kann eine riesige Hilfe sein.


__________________________________________________
Gruß
Hanne

Erfolg ist die Fähigkeit,von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren. Winston Churchill

Sonny Offline



Beiträge: 25

10.08.2011 08:58
#17 RE: Bachblüten und Co Zitat · Antworten

Hallo,

Zitat
Einen Hund, der schonmal beschädigend gebissen hat - egal aus welchem Grund! - mit einem Maulkorb zu sichern, ist eine durchaus sinnvolle und verantwortungsbewusste Aktion. Wichtig ist, dass der Maulkorb positiv (!!!) antrainiert wird. Anleitungen findest Du ebenfalls hier im Forum. Das hat alleine schon den Vorteil, dass man selber mit deutlich weniger Angst trainieren kann und man geht dann auch deutlich ruhiger mit dem Hund um. Die Angst vieler Hundebesitzer, dass ein Maulkorb eine "Strafe" für einen Hund ist oder ihn "kaputt" macht, ist absolut unbegründet - wenn man es richtig macht. Ich kann mir allerdings nichts unter "Übungen, die ihm nicht schmecken" vorstellen. Wenn die Trainingsmethoden selbst nicht sinnvoll sind, dann ist es wiederum völlig egal, ob sie mit oder ohne Maulkorb ausgeführt werden. Hier ist in erster Linie Verständnis für den Hund und seine Motivation gefragt.



ok, dass mit dem Maulkorb hab ich verstanden und leuchtet mir so auch ein. Maulkorbtraining mache ich mit ihm, allein weil er einen für den TA braucht. Nachdem ich einen passenden für ihn gefunden hatte, hat er diesen auch gut angenommen. Aber auch da brauch ich das Teil nur in die Hand nehmen und er fliept erst mal rum- bis ich ihm diesen Anziehen kann. Hat er ihn an ist es gut, dann wartet er auf Bestätigung.
Hier sind die Einheiten auch immer kurz...nur wenige Minuten.

Was die Sache mit dem nicht schecken angeht, geht es wohl um die Herstellung der Rangrodnung (grob ausgedrückt) so das der Trainer davon aus geht, dass es ihm nicht schmecken wird. Sunny sollte, laut Trainer, hier auch einen Tragen, sobald ich merke, dass es zu brenzlich wird. 1 x hatte ich ihm den Angezogen, weil er meinte mir auf der Nase rumtanzen zu müssen - in seinen Augen habe ich nur pure Panik gesehen.

Ich hab nächste Woche Urlaub und dann mehr Ruhe und werde noch mal mit dem Trainer sprechen.

Zitat
Hunde brauchen am Tag mindestens 15 Stunden Ruhe - bei Streß oftmals noch länger, in der sie auch einen Großteil der Zeit schlafen. Ich denke nicht, dass diese zwei kurzen Ruhephasen wirklcih ausreichen


Ja das denke ich auch.

LG Sonja

AnneCN Offline

weil's Bielefeld ja nicht gibt, mit zwei kleinen Herminen im zauberhaften Teutoburger Wald unterwegs


Beiträge: 8.091

10.08.2011 10:06
#18 RE: Bachblüten und Co Zitat · Antworten

Zitat von Sonny
in seinen Augen habe ich nur pure Panik gesehen.


Oh jaaaa, das kenne ich auch gut. DIESER Blick hat mich sogar im Schlaf begleitet. Foxy ist etwas speziell, wir trainieren Maulkorb seit nunmehr ........ 2 Jahren und wir sind noch nicht wirklich weit gekommen.
Immerhin rennt sie nicht mehr gleich panisch-verängstigt weg, der Maulkorb kann jetzt auch einfach so rumliegen ohne dass er misstrauisch beäugt wird.

Unser Maulkorb dient hin und wieder als "Napf", dann pinsel ich ihn mit Fleischmansch ein und verteile noch 1-2 große Fleischstücke darin, lege ihn hin oder -neuerdings- verstecke ihn auch und lasse Foxy den Maulkorb mit 'Leckereien' suchen.

Wir haben 2 Maulkörbe, einen nur für den TA und einen der nun mit Spaß verbunden sein soll.

Ich drück euch die Daumen, das wird schon .

Liebe Grüße von Anne
mit Jeannie und Samu

Foxy, in meinem Herzen bist du immer bei mir.

Tante_Haha Offline

Mobiles Spaßzentrum und Sicherheitszentrale für drei Buben und Tante Lupa


Beiträge: 39.741

10.08.2011 10:59
#19 RE: Bachblüten und Co Zitat · Antworten

Zitat
Was die Sache mit dem nicht schecken angeht, geht es wohl um die Herstellung der Rangrodnung (grob ausgedrückt) so das der Trainer davon aus geht, dass es ihm nicht schmecken wird. Sunny sollte, laut Trainer, hier auch einen Tragen, sobald ich merke, dass es zu brenzlich wird. 1 x hatte ich ihm den Angezogen, weil er meinte mir auf der Nase rumtanzen zu müssen - in seinen Augen habe ich nur pure Panik gesehen.


Einem Trainer, der Dir irgendeinen Käse von Rangordnung erzählt, solltest Du ohnehin nicht jedes Wort abkaufen. Diese Rangordnungstheorien sind gnadenlos veraltet und widerlegt.
Und man muss hier schon unterscheiden - in brenzlichen Situationen einen MK tragen zu lassen, kann durchaus sinnvoll sein - WENN der restliche Umgang in dieser Situation mit dem Hund stimmt. Hunde wollen einem in den allerseltensten Fällen "auf der Nase rumtanzen". Das sind so die hilflosen Erklärungsversuche von Trainern, die sich nicht mit hundlichem Verhalten nach wissenschaftlichen Erkenntnissen beschäftigen, die Aggressionsverhalten immer gleich setzen mit dem Streben nach der Übernahme der Weltherrschaft. In den meisten Fällen ist der Hund schlicht und einfach mit der Situation überfordert, braucht Führung und zwar ruhig und souverän. Jegliche Zwangsmaßnahmen, Handlungen die den Hund erschrecken, einschüchtern oder anderweitig negativ auf den Hund einwirken, sind bei Aggressionsverhalten so fehl am Platz wie sie nur sein können.
Aggression ist ja für den Hund (und im Übrigen auch für uns!) ein ganz natürlicher Vorgang, der biologisch sinnvoll und wichtig ist.

Du sagtest vorher irgendwann, Du wüsstest WIE Du trainieren musst. Die Krux hierbei ist, dass man nicht nur das grundsätzliche WIE kennen muss. Man muss auch das Wann, das Wo, das Wie lange und unter welchen Bedingungen kennen und berücksichtigen. Ein Beispiel: ich weiß, dass ich meinem Hund ein Alternativsignal gebe, z.B. "Schau" (damit er MICH anschaut), wenn er einen anderen Hund sieht. Ich weiß, wie ich ihm das beigringe. Aber ich werde es ihm nicht beibringen, wenn ich ihm das Signal immer dann gebe, wenn wir an dem Hund schon so nah dran sind, dass er so unter Streß steht, dass er gar keine Signale mehr befolgen kann. Erstmal muss ich ihm das Signal zu Hause beibringen, dann unter immer steigender Ablenkung. Je nachdem wie groß der Streß des Hundes in einer Situation ist, kann es u.U. sehr lange dauern, bis er ein Signal auch in einer solchen Situation ausführen kann.
Grundsätzlich kann man sagen: wenn ein Hund auf ein Signal nicht mehr reagieren kann, ist der STreß in dieser Situation zu groß und sie eignet sich überhaupt nicht mehr zum Training. Denn unter Streß kann kein Lebewesen lernen. Und was für einen Hund Streß ist, ist bei jedem Hund anders und vor Allem ist er es alleine, der diesen Punkt bestimmt. Wir können diesen Punkt durch gezieltes Training hinauszögern oder im Günstigsten Fall so weit weg bekommen, dass der Streß nur noch so klein ist, dass er Signale immer befolgen kann.

Viele liebe Grüße
Frau T. mit Lumpi, Mo und Nils
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Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.
Karl Valentin

Elektra Offline

und definetely not everybody's darling (Forumsbetreiber)


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10.08.2011 13:07
#20 RE: Bachblüten und Co Zitat · Antworten

Bevor ich mich hier äußere, würde ich gerne zwei Fragen stellen.

Wenn Du sagst, daß Du mit dem Maulkorb Übungen machst, die dem Hund "nicht schmecken, was genau ist dann gemeint? Was trainierst Du dann? Wozu dient der Maulkorb?

Wenn Du sagst, Du hast dem Hund den Maulkorb aufgesetzt, weil er meinte, Dir auf der Nase rumtanzen zu müssen, was genau hat der Hund da getan, um Dich glauben zu lassen, er würde Dir auf der Nase rumtanzen? Und was hast Du getan, als der Beißkorb drauf war? Und was genau sollte er verhindern?

Viele Grüße
Barbara mit Ritter Parcifal, Prince Maddox und Sir Lancelot sowie in ewiger Verbundenheit mit Malibub Athos, Seelenbub Ben, Spitzbub Ilias, Lausbub Seppl und 'dame de coeur' Lupa (G'lupa de la Noire Alliance)

----

"Just a generation ago if you went near a dog when he was eating and the dog growled, somebody would say, 'Don't go near the dog when he's eating!, what are you crazy?' Now the dog gets euthanized. Back then, dogs were allowed to say, NO. Dogs are not allowed to say no anymore...They can't get freaked out, they can't be afraid, they can never signal 'I'd rather not.' We don't have any kind of nuance with regard to dogs expressing that they are uncomfortable, afraid, angry, or in pain, worried, or upset. If the dog is anything other than completely sunny and goofy every second, he goes from a nice dog to an 'AGGRESSIVE' dog." (Jean Donaldson)

Sonny Offline



Beiträge: 25

11.08.2011 08:06
#21 RE: Bachblüten und Co Zitat · Antworten

Zitat von Elektra
Bevor ich mich hier äußere, würde ich gerne zwei Fragen stellen.

Wenn Du sagst, daß Du mit dem Maulkorb Übungen machst, die dem Hund "nicht schmecken, was genau ist dann gemeint? Was trainierst Du dann? Wozu dient der Maulkorb?

Wenn Du sagst, Du hast dem Hund den Maulkorb aufgesetzt, weil er meinte, Dir auf der Nase rumtanzen zu müssen, was genau hat der Hund da getan, um Dich glauben zu lassen, er würde Dir auf der Nase rumtanzen? Und was hast Du getan, als der Beißkorb drauf war? Und was genau sollte er verhindern?



Hallo,

also ich mache keine Übungen mit dem Maulkorb die ihm nicht schmecken. Sondern ich hatte geschrieben das der Trainer solche machen will. Warum hatte ich erklärt.

Was das auf der Nase rumtanzen anging, war es so, dass er die Hündin massiv beträngt hatte (aufsteigen, hals beißen usw) Ich wollte es unterbinden, aber diesmal hörte er nicht auf ein Aus. Also bin ich auf die beiden zu gegangen. Sunny hatte mich die ganze Zeit im Blick, ließ dann von der Hündin ab, stellt sich vor mir auf und knurrte mich an. Im dem Moment hätte ich nicht nach ihm gelangt um in auf seinen Platz zu bringen. Also gab es den Maulkorb an und ich brachte ihn somit auf seinen Platz. Dort wollte er aber nicht platz machen, also hab ich ihn ins Platz gebracht (er saßs, hab ihm dann die Vorderläufe zur Seite weg gezogen und den Oberkörber zur entgegengesetzten Seite), da kam dann der Blick voller Panik. Ich hab ihn dann einen Moment in Ruhe gelassen und ihm dann den MK wieder abgenommen. Danach war wieder alles ok.
Verhindern sollte er, dass er mich dann beißt, weil, ich hatte ja geschrieben, dass Sunny meinen Mann schon erwischt hatte. Das war aber keine Situation der Rangordnung, sondern Sunny stand da einfach nur unter Purem stress. Der Trainer erzählte uns, was wir mit der Mischung Weimaraner an der Leine hätten und bald jeder erzählt mir, wenn der Hund ein mal beißt, dann wird er es immer wieder tun. Und das war für den Trainer auch das Problem was er bei uns gesehen haben will.
Was die Rase Weimaraner angeht so weiß ich wozu sie damals und wozu sie eigentlich heute gezüchtet werden. Der Trainer erzählte mir dann aber noch (was ich selber nicht nachgelesen habe-aber auch nicht gefunden habe) das der Weimaraner nicht nur für die Jagt gezüchtet wird sondern auch für die Ein-Man-Jagt. Soll heißen, er verteidigt sein Revier oder eben auch sein Wild gegen Wilderer. Also ein Hund der unweigerlich auf Menschen los geht. Mit dem was der Trainer uns da erzählt hat, hat er mein Vertrauen zu ihm ein wenig zerstört. Ich weiß das Sunny kein einfacher umgänglicher Hund ist und sich ( wenn es um seine körperlichen Befindlichkeiten geht) nicht immer alles gefallen lässt (schon seit er Welpe ist - ich hab keine Ahnung warum) aber ich weiß damit um zu gehen. Heute ist es so, will ich zb. bei einer Hautschramme mal nachsehen ob die Behandelt werden muss, dann ist er nur am Scnauzelecken, die Ohren nach hinten und unten gelegt(so weit das beim Lappi möglich ist) und die Pupillen sind weit gestellt. Da weiß ich, dass ich nicht einfach nach ihm langen kann, sondern muss mich behutsam und langsam der Wunde nähern.

Zitat
Ich weiß, wie ich ihm das beigringe. Aber ich werde es ihm nicht beibringen, wenn ich ihm das Signal immer dann gebe, wenn wir an dem Hund schon so nah dran sind, dass er so unter Streß steht, dass er gar keine Signale mehr befolgen kann. Erstmal muss ich ihm das Signal zu Hause beibringen, dann unter immer steigender Ablenkung. Je nachdem wie groß der Streß des Hundes in einer Situation ist, kann es u.U. sehr lange dauern, bis er ein Signal auch in einer solchen Situation ausführen kann.



So trainiere ich mit ihm auch. Hier bei uns hab ich keine große Mögklichkeit ihn ohne Leine laufen zu lassen. Deshalb hab ich mir jetzt eine Felxi gekauft, an der er sich freier bewegen kann. Da übe ich auch mit ihm den Rückruf. Natürlich wenn kein Hund in der nähe ist. Zum einen macht es, wie du selber schon schreibst dann keinen Sinn und zum 2ten soll er auch lernen, dass er nicht nur dann zu mir kommen soll, wenn irgendetwas aufregendes passiert. Das klappt ganz gut. Und je nachdem welcher Hund uns entgegen kommt, kappt es auch schon dann.

Zitat
wir trainieren Maulkorb seit nunmehr ........ 2 Jahren und wir sind noch nicht wirklich weit gekommen.


Wow sag ich da zu nur. Der Trainer hatte mir 1 Woche zeit gegeben. Dann sollte er den MK mindestens 20 Minuten für die Trainingseinheit tragen können.
Wir sind soweit - er trägt den MK max 1 Minute bis er versucht ihn runter zu ziehen. Aber auch nur dann wenn ich ihn nicht mit Leckerchen bestätige. Die Übungen mache ich jetzt seit ca 3-4 Monaten. Wenn ich beim Tragen noch Sitz und Platz Übungen oder Fußarbeit einbinde, dann ist das eher weniger ein Problem. Aber soll er ihn einfach nur anhaben, dann mag er das nicht so.

Aber irgendwie kommen wir vom eigentlichem Thema ab

LG Sonja

Tante_Haha Offline

Mobiles Spaßzentrum und Sicherheitszentrale für drei Buben und Tante Lupa


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11.08.2011 12:04
#22 RE: Bachblüten und Co Zitat · Antworten

Zitat
Dort wollte er aber nicht platz machen, also hab ich ihn ins Platz gebracht (er saßs, hab ihm dann die Vorderläufe zur Seite weg gezogen und den Oberkörber zur entgegengesetzten Seite), da kam dann der Blick voller Panik. Ich hab ihn dann einen Moment in Ruhe gelassen und ihm dann den MK wieder abgenommen. Danach war wieder alles ok.


Da hatte die Panik aber meines Erachtens nichts mit dem MK zu tun, sondern mit der Gesamtsituation. Einen Hund mit körperlicher Einwirkung, also z.B. Pfoten wegziehen etc. zur Ausführung eines Signals zu bringen, hat mit Training nichts zu tun und so wird der Hund auch nie verstehen, was Du von ihm willst. Mein Hund hätte da auch die Panik in den Augen, weil er sowas nämlich nicht versteht. Dass Dein Hund Dich im Vorfeld angeknurrt hat, kann viele verschiedene Ursachen haben. Vielleicht hatte er schon aufgrund Deiner Körpersprache und Deiner eventuell aufgeregten Stimme etc. etwas Angst vor Dir. Ein Hund knurrt in den seltensten Fällen, weil er sich "dominant" verhält und Dir "auf der Nase rumtanzen" will. Nach einem "Rangordnungsproblem" hört sich das überhaupt nicht an, sondern danach, dass die Situation falsch gehandhabt wurde. Was genau das Richtige gewesen wäre, kann man nicht beurteilen ohne die Situation zu kennen. Aber wenn mein Hund in einer solchen Streßsituation mich anknurrt, habe ich mich in der Regel falsch verhalten.

Und ganz ehrlich? Der Trainer scheint mir sehr wenig kompetent zu sein...

Viele liebe Grüße
Frau T. mit Lumpi, Mo und Nils
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Karl Valentin

AnneCN Offline

weil's Bielefeld ja nicht gibt, mit zwei kleinen Herminen im zauberhaften Teutoburger Wald unterwegs


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11.08.2011 13:15
#23 RE: Bachblüten und Co Zitat · Antworten

Zitat von Sonny
Aalso hab ich ihn ins Platz gebracht (er saßs, hab ihm dann die Vorderläufe zur Seite weg gezogen und den Oberkörber zur entgegengesetzten Seite), da kam dann der Blick voller Panik.


Sei mir nicht böse aber wenn ich das lese, dann kann ich verstehen, dass er das P in den Augen hatte.

Liebe Grüße von Anne
mit Jeannie und Samu

Foxy, in meinem Herzen bist du immer bei mir.

Sonny Offline



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12.08.2011 14:00
#24 RE: Bachblüten und Co Zitat · Antworten

Hallo zusammen,

was das Pfote weg ziehen angeht, so hab ich das aus einem Hundebuch. Ich weiß nur nicht mehr genau aus welchem, das müsste ich erst raus suchen. Dort stand eben geschrieben, dass wenn der Hund nicht ins Platz will, man so ihm klar machen kann was man will, ohne ihn mit runterdrücken ins Platz zu bekommen. Es ist auch nicht so das er dann dabei auf die Seite knallt. Sondern so das er quasie in die Platzposition gleitet. Soll keine Rechtfertigung sein, nur eine Erklärung.

LG Sonja

Tante_Haha Offline

Mobiles Spaßzentrum und Sicherheitszentrale für drei Buben und Tante Lupa


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12.08.2011 14:12
#25 RE: Bachblüten und Co Zitat · Antworten

Das Buch würde ich aber ehrlich gesagt in der hintersten Ecke verschwinden lassen.

Viele liebe Grüße
Frau T. mit Lumpi, Mo und Nils
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Karl Valentin

Elektra Offline

und definetely not everybody's darling (Forumsbetreiber)


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13.08.2011 02:13
#26 RE: Bachblüten und Co Zitat · Antworten

Ich glaube, Du mußt Dir im ersten Schritt zunächst klarmachen, was Du da überhaupt tust. Heißt: Du hast genau zwei Wege, mit Deinem Hund klarzukommen. Der eine führt über ein erzwungenes Meideverhalten. Der andere über Motivation zur Kooperation.

Ich skizziere sie Dir mal beide, in der Hoffnung, daß Dir das bei der Entscheidungsfindung hilft.

Das Ganze hat in erster Linie mit Lernverhalten bzw. Lerntheorie zu tun. Jedes Säugetier, inklusive des Menschen und natürlich des Hundes, lernt auf zwei Wegen. Der eine führt darüber, daß er das, was für ihn negativ besetzt ist/wird, in der Folge meiden wird.

In der Sache funktioniert das, wie die berühmte Hand auf der Herdplatte. Legt ein Mensch ein einziges Mal versehentlich die Hand auf eine heiße Herdplatte, wird er das kein zweites Mal tun. Bekommt ein Mensch oft genug Prügel, wird er das Verhalten, das die Prügel auslöste, nicht wieder zeigen.

Gleiches gilt für den Hund. Jagt der Hund und bekommt einen heftigen Stromschlag, dann wird er fürderhin das Jagen meiden. Für Deinen Fall hieße das: Streitet Dein Hund mit Deinem anderen Hund und zwingst Du ihn via negativer Reize, es zu unterlassen, wird er das in der Folge tun. Wenn ....

... Du alles richtig machst. Und genau hier liegt die Crux. Denn was der Hand auf der heißen Herdplatte passiert, würden wir nie erzwingen. Es wäre Folter. Doch schon die Prügel, die ein Mensch kassieren muß, um wirklich sicheres Meideverhalten zu zeigen, reicht so manches Mal eben nicht mehr aus.

Welche Dosierung negativer Einwirkungen (Prügel, Strom, Stachler, Tritte, Wurfketten, Discscheiben, Sprühhalsbänder, Würgeschlingen, sog. Erziehungsgeschirre usw.) nötig ist, um das Ziel zu erreichen, hängt von zahlreichen Faktoren ab.

Einmal kommt es darauf an, wie empfindlich/empfindsam das einzelne Individuum ist. Der eine hält mehr aus als der andere, der eine wehrt sich eher als der andere usw..

Dann kommt es auf die Vorerfahrungen an. Mein Athos ist dafür ein gutes Beispiel. In seiner Vergangenheit vor dem Leben mit mir lernte er so ziemlich alles kennen, was es an Gewalt und Zwang gibt. Man fing langsam an und dosierte immer und immer höher, weil das Individuum Athos sich immer mehr wehrte. Bis man an Punkten angekommen war, wo man den Hund nur noch hätte umbringen können. Einfach, weil Athos gelernt hatte, Schmerzen auszuhalten, sich nicht hatte brechen lassen, das Konzept, ihm soviel Gewalt anzutun, daß er das Verhalten, das man nicht wollte, mied, nicht aufgegangen war. Zum Glück für Athos gab man ihn statt dessen, mit der Begründung, er sei bissig und dominant, ins Tierheim. Auf Umwegen landete er bei mir und lernte einen Polizeihundeausbilder kennen, der meinem Schutzdiensthelfer kürzlich erklärte, daß und warum man bei Athos mit Zwang weder weiterkommen, noch arbeiten dürfe.

Die dritte wichtige Komponente liegt im Bereich des Generalisierens. Hunde generalisieren zwar Negatives schneller als Positives, doch auch hier gilt: Sofort generalisiert wird nur, wenn der Zwang traumatisiert und damit in der Regel tierschutzrelevant ist. Ist er schwächer, die Motivation des Hundes zum unerwünschten Verhalten aber hoch, wird der Hund nicht verallgemeinern, sondern filtern.

Ein Beispiel: Der Hund jagt einen Hasen in einem Wald. Er bekommt einen Stromstoß und beendet die Jagd. Ist der Stromstoß nicht hoch genug, wird der Hund nicht generalisieren, sondern im gleichen Wald ein Reh weiterhin jagen, ebenso, wie er in einem anderen Wald einen Hasen und ein Reh jagen würde. Das bedeutet, daß man, wenn man sicheres Meideverhalten erzeugen will, an vielen Orten und mit viel verschiedenem Wild sehr starke Stromstösse verteilen muß, damit der Hund kapiert, daß er überhaupt nicht jagen darf.

Dabei gibt es jedoch eine Reihe von Problemen. Zum einen muß dem Hund der Zwang ständig bewußt sein. Er muß also ein Stromhalsband IMMER tragen, ebenso, wie einen Stachler oder auch einen Maulkorb. Denn Hunde verknüpfen Reize miteinander. Ist der Maulkorb weg, wissen sie, daß sie beißen können. Ist der Stachler weg, wissen sie, daß der Mensch nicht einwirken kann. Ist das Stromhalsband weg, jagen sie wieder.

Zum zweiten kommt es sehr leicht zu sogenannten Fehlverknüpfungen. Auch hier ein Beispiel: Jagt der Hund den Hasen und bekommt den Stromstoß, der ihn davon abbringen soll, sieht er in diesem Moment ein Kind, wird er hochwahrscheinlich später Kinder hassen, weil er den Schmerz mit dem verknüpft, was er im Moment des Schmerzes sieht.

Zum dritten kann der Hund sehr oft die Einwirkung gar nicht verstehen. Hat er nicht lerntheoretisch richtig gelernt, also positiv filtern und später verallgemeinern können oder bekommt er die Einwirkung, weil wir Menschen ein normal hundliches Verhalten unterbinden wollen, ist der Zwang einerseits unfair, andererseits aggressionsfördernd, weil der Hund für etwas gestraft wird, was aus seiner Sicht nur natürlich und logisch war.

Grundsätzlich ist es bei Hunden wie bei Menschen: Nur, wenn sie VERSTEHEN, was sie tun sollen und warum, werden sie dauerhaft tun, was wir möchten und nicht nur aus Angst meiden, was wir nicht möchten. Ein Hund, der nur über das Meiden lernt, generalisiert selten korrekt und wird selten wirklich zuverlässig sein.

Insbesondere gilt das, wenn ein anderer Mensch als der, der den Zwang, den er meidet, ausübt, ihn führt. Das bedeutet, daß ein Hund, der via Zwang erzogen wird, viel gefährlicher wird, als einer, der aus Überzeugung kooperiert. In dem Moment, in dem er merkt, daß der Mensch neben ihm nicht gleichermaßen hart durchgreift wie der Mensch, der ihn über Zwang zum Meiden brachte, wird er sich wehren, die aufgestauten Traumata entladen. Denn Hunde haben, genau wie wir, ein sehr gutes Schmerzgedächtnis und ebenso wie wir, generalisieren sie Fehlverknüpfungen, die sich in ihr Gedächtnis brennen, letztlich eben doch.

Eine weitere Gefahr der Ausbildung über Zwang liegt darin, daß der Mensch, der so arbeitet, und dazu gehört eben auch, dem Hund den Beißkorb aufzusetzen, damit der sich nicht mehr wehren kann, wenn man ihm in einer ihm unverständlichen Situation via Zwang des Pfotenrunterziehens das Platz oktroyiert, genau wissen muß, was er da macht. Übt er zuwenig Druck aus, kommt der Hund nicht zuverlässig ins Meiden, übt er zuviel Druck aus, bricht die Seele und der Willen oder führt der Zwang zur absoluten Blockade und Unfähigkeit des Hundes, überhaupt noch etwas zu tun.

Ich bin nicht seit gestern Hundetrainer. Und ich kenne viele andere Trainer, ob bei der Polizei, in Vereinen oder als freischaffende Trainer. Und ich kenne nur einen, der mit Zwang wirklich so umgehen kann, daß der Hund dabei keinen Schaden nimmt. Dieser Trainer bin NICHT ich. Ich kann mit Zwang, der einen Hund zuverlässig meiden lassen soll, ihn aber nicht schädigen darf, nicht umgehen, und ich will es auch nicht. Denn ich weiß, daß es andere, bessere Wege gibt, Hunde dazu zu bewegen, ein erwünschtes Verhalten zu zeigen und ein unerwünschtes zu unterlassen.

Ich habe einfach gelernt, meine Hunde und die meiner Kunden, zu lesen. Ich sehe ihre Stärken und ihre Schwachpunkte, ich sehe ihre Motivationen und ihre Angriffsflächen. Ich versuche, einfach klüger zu sein als meine Hunde, denn stärker sind im Zweifel immer sie und schneller auch.

Du kannst jeden Hund motivieren, mit Dir zu kooperieren. Das macht gemeinsame Freude, schweißt zusammen und gibt Dir die Gewißheit, daß Du keine Panik in den Augen Deines Hundes erzeugen mußt und erzeugst.

Dazu mußt in erster Linie allerdings Du lernen. Lernen, wie ein Hund tickt und wie er lernt. Lernen, den falschen Leuten nicht zu vertrauen und den richtigen zu glauben. Das, was ich bisher über Deinen Trainer las, läßt mich glauben, daß er nicht zu letzteren, sondern zu ersteren gehört.

Schau, Dein Hund braucht Deine Hilfe und Deine coole, kluge Führung. Die zu geben, ist glücklicherweise bedeutend leichter, als die richtige Menge an Zwang herauszufinden, die dann dafür sorgt, daß Dein Hund bestimmte Verhaltensweisen auch wirklich immer und überall zuverlässig meidet.

Viele Grüße
Barbara mit Ritter Parcifal, Prince Maddox und Sir Lancelot sowie in ewiger Verbundenheit mit Malibub Athos, Seelenbub Ben, Spitzbub Ilias, Lausbub Seppl und 'dame de coeur' Lupa (G'lupa de la Noire Alliance)

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"Just a generation ago if you went near a dog when he was eating and the dog growled, somebody would say, 'Don't go near the dog when he's eating!, what are you crazy?' Now the dog gets euthanized. Back then, dogs were allowed to say, NO. Dogs are not allowed to say no anymore...They can't get freaked out, they can't be afraid, they can never signal 'I'd rather not.' We don't have any kind of nuance with regard to dogs expressing that they are uncomfortable, afraid, angry, or in pain, worried, or upset. If the dog is anything other than completely sunny and goofy every second, he goes from a nice dog to an 'AGGRESSIVE' dog." (Jean Donaldson)

Gina Offline



Beiträge: 176

13.08.2011 18:07
#27 RE: Bachblüten und Co Zitat · Antworten

Zitat von QuoVadis

Zitat von Gina
Um schon mal die einfache Frage zu beantworten: Mit Bachblüten kannst du überhaupt nichts falsch machen...also Bachblüten kannst du schon mal bedenkenlos geben.


Mit solchen Aussagen wäre ich ganz vorsichtig.
Wenn es Mittel gibt, die den Hund unterstützen, dann gibt es auch Mittel, die das Gegenteil bewirken.
Ich würde doch jemand suchen, der sich damit auskennt und die Mischung individuell anpassen lassen.



ich kenn mich damit aus
Petra Stein, Bachblüten für Hunde, Seite 13: "Die Auswahl der richtigen Bach-Blüten erfordert eine sorgfältige Analyse und eine genaue Beobachtung des Hundes. Falsch ausgewählte Blüten, sind zwar unschädlich und werden vom Körper wirkungslos ausgeschieden, aber in solch einem Fall ist auch kein optimaler Therapieerfolg zu erzielen."

Ich habe das geschrieben, um die scheu vor falschen BB zu nehmen und mit Mut ran zu gehen.

Ich hatte mal eine Frau mit kleinem Pudel, die mir verständlich machte, das sie von BB nix hält....
nach 1-2x der von mir gemixten Blüten, stand der kleene Pudel schon hinter ihr, wenn sie die Flasche aufschaubte.
Von da an war sie überzeugt.

LG
Dagmar

***************************************************
Viel sprechen mit Hunden aber wenige hören auch zu.

Gina Offline



Beiträge: 176

13.08.2011 18:24
#28 RE: Bachblüten und Co Zitat · Antworten

so jetzt hab ich alles nachgelesen und die Bachblüten sind hier ja wohl kein wichtiges Thema mehr ...

Sonny, freu mich riesig, das du hier so tolle kompetente Unterstützung erfährst, was Elektra und die anderen hier schreiben Toll!!!!!

LG
Dagmar

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Viel sprechen mit Hunden aber wenige hören auch zu.

Elektra Offline

und definetely not everybody's darling (Forumsbetreiber)


Beiträge: 41.081

14.08.2011 01:48
#29 RE: Bachblüten und Co Zitat · Antworten

Hmmm, ich bin da skeptisch. Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Mittel, das ein Ziel erreichen kann, nicht eine kontraindizierte Wirkung haben könnte. Ich bin in Sachen Bachblüten wahrlich kein Fachmann. Aber wenn ich eins weiß, dann, daß ein Zitat aus einem Buch nicht zwingend allgemein wahr sein muß. Dazu brauche ich nur zu sehen, daß auch Rütter und Co. Bücher veröffentlicht haben. Deshalb stimmt nicht unbedingt, was drin steht. ;-)

Das soll jetzt keine Kritik an Dir sein, Dagmar, verstehe das nicht falsch. Wahrscheinlich helfen die richtigen Bachblüten manchen Hunden sehr wohl. Was sie auf keinen Fall leisten, ist ein richtiges, lerntheoretisch und verhaltensbiologisch korrektes Training zu ersetzen. In diesem Fall bedeutet das, daß Sonny lustig Bachblüten geben könnte, solange sie den Hund über für ihn nicht verständlichen Zwang arbeitet, unter Garantie jedoch nichts erreichen wird. Erst, wenn die Komponenten im Training passen, die Kommunikation stimmig wird, können die Bachblüten unterstützende Wirkung haben, würde ich sagen.

In Sonnys Fall, da bin ich ganz ehrlich, geht es wie so oft zunächst einmal um den Menschen. Sie muß in erster Linie lernen, zu verstehen, was in ihrem Hund vorgeht, warum er sich verhält, wie er sich verhält und lernen, wie sie ihn zur Kooperation mit ihr motivieren kann. In diesem Kontext wäre der gezielte Einsatz der richtigen, für diesen Hund passenden, Bachblüten möglicherweise sinnvoll und hilfreich.

Nimmt sie die falschen Blüten oder die falsche Kombi, mag das dem Hund sogar nicht schaden. Ihrem Geldbeutel aber sehr wohl. Und bleibt sie mit all dem bei dem Trainer, von dem sie jetzt berichtet hat, ist es fast garantiert rausgeschmissenes Geld, egal, ob die Blüten passen oder nicht.

Von daher hat Hanne nicht ganz unrecht, wenn sie sagt, daß so absolute Aussagen vielleicht doch etwas relativierter gemacht werden müßten, auch wenn Du sie, da bin ich ganz sicher, sehr gut gemeint hast.

Viele Grüße
Barbara mit Ritter Parcifal, Prince Maddox und Sir Lancelot sowie in ewiger Verbundenheit mit Malibub Athos, Seelenbub Ben, Spitzbub Ilias, Lausbub Seppl und 'dame de coeur' Lupa (G'lupa de la Noire Alliance)

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Gina Offline



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14.08.2011 08:12
#30 RE: Bachblüten und Co Zitat · Antworten

Ja genau Barbara, das wollte ich mit meiner Äusserung sagen, Bachblüten können hier nur zur Unterstützung dienen.
Sie ersetzten all das, was ich und ja du schon geschrieben hast nicht.

Und, mal abgesehen von den geldlichen Nebenwirkungen, kann man mit Bachblüten nichts falsch machen, sie sind nicht gleich zu setzten mit homöopatischen Mitteln, das Zitat aus dem Buch sollte mich nur unterstützen.

Bachblüten können, genau wie falsches TTouch keine Schäden anrichten.

Sie werden dann wirkungslos ausgeschieden.
Ich halte allerdings nichts davon sie auszupendeln,das kann ich jedenfalls nicht.

LG
Dagmar

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Viel sprechen mit Hunden aber wenige hören auch zu.

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