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Dieses Thema hat 32 Antworten
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Ulmaja



Beiträge: 53



05.04.2011 13:25
Leinenführung Zitat ·antworten

Da ich noch ganz neu im Forum bin, hoffe ich, dass mein Hilfeschrei hier richtig platziert ist.

Wie bereits in meiner Vorstellung beschrieben, haben wir eine jetzt 14-monatige Border-Collie-Pudel-Mix Hündin, die wir mit sieben Monaten bekommen haben. Sie kannte bis zu diesem Zeitpunkt nichts, ausser eine riesengroße Angst vor Männern.

Wir haben Maja erstmal ankommen lassen und ihr viel Ruhe und Liebe geschenkt. Als wir merkten, dass sie langsam Vertrauen zu uns fand, sind wir mit den Grundübungen (Sitz, Platz, Bleib) angefangen. Wenn uns beim Spaziergang Männer begegnen, bringe ich sie in Sitzposition und sie bleibt sitzen, bis das Kommando "Weiter" kommt. Das klappt inzwischen super. Beim Freilauf ist sie abrufbar und sofort bei mir. Auch super!

Aber jetzt kommt mein großes Problem: Seit ca. 1-2 Wochen zieht sie an der Leine (sie trägt ein Geschirr), dass ich sie kaum noch halten kann. Eine Bekannte riet mir, dass ich mich sofort umdrehen soll und in die Gegenrichtung gehen soll und dies immer wieder. Hab ich zigmal ausprobiert, aber sie zieht dann genauso weiter. Dann sollte ich sie in Sitzposition bringen und nichts sagen, bis Maja mich anschaut, aber auch das ist nicht möglich. Habe es über 5 Minuten mehrfach probiert, aber sie findet die Umwelt so interessant, dass sie garnicht auf die Idee kommt, micht anzugucken. Ich glaube, unsere Maja hat einen Sturkopf und einen ganz starken Willen, oder sie kommt jetzt in die Pubertät und will mich austesten.

Jetzt frage ich Euch. Wer kann mir Tipps geben? Was mache ich falsch? Möchte gerne mit Clickern anfangen. Denke, dass ich sie erst zu Hause trainiere, damit ich ihre Aufmerksamkeit bekomme und es dann langsam beim Spaziergang einsetzen kann. Aber da seid Ihr die Erfahreneren.

Lieben Gruß

Marita mit Maja und Jacky im

Kika



Beiträge: 2.989


05.04.2011 14:01
RE: Leinenführung Zitat ·antworten

Zitat von Ulmaja

Aber jetzt kommt mein großes Problem: Seit ca. 1-2 Wochen zieht sie an der Leine (sie trägt ein Geschirr), dass ich sie kaum noch halten kann.



Hat sie früher auch schon an der Leine gezogen, nur nicht so stark - oder war sie leinenführig?


Liebe Grüße Claudia mit Ephi&Genna

Petrella

wo für Schafe die goldene Regel "nur gucken, nicht knabbern" gilt

Beiträge: 3.356



05.04.2011 14:06
RE: Leinenführung Zitat ·antworten

...wir haben die "lockere Leine" in der Hundeschulöe auch mit Umdrehen und gehen in die entgegengesetzte Richtung als Hund gelernt - im Ansatz wie dir geraten wurde.
Aber wir haben den Hund dabei "aktiv mitgenommen", d.h. sind dabei zuerst immer selbst erst ein paar Schritte rückwärts ind die entgegengesetzte Richtung gelaufen und haben so die Aufmerksamkeit auf uns gelenkt. War der Hund dann auf unserer Höhe sind wir weitergegangen und haben dabei natürlich fein gelobt und Leckerli gegeben. Nach einer Weile haben wir das Hörsignal "bei mir" damit verknüpft.
Es hat bei Ella und mir eine ganze Weile gedauert, einige Monate, bis das zuverlässig saß.

Dass es bei uns so lange dauerte, lag an meiner Inkonsequenz...denn ich hatte es immer ein wenig eilig und dann nicht die Zeit und Geduld, das bei jedem Gang konsequent so zu machen. ICH musste erst lernen, dass ich selbst das konsequent tun muss und MEINE Zeit/meinen Rhythmus so ordnen muss, dass Ella überhaupt was lernen kann. Und es nicht manchmal so ist und manchmal so.

Grüße aus München
Petra + Ella

Das Leben ist Ansichtssache.
(unbekannte Quelle)

Tante_Haha

Mobiles Spaßzentrum und Sicherheitszentrale für drei Buben und Tante Lupa

Beiträge: 39.741



05.04.2011 14:09
RE: Leinenführung Zitat ·antworten

Also Clickern ist definitiv eine gute Idee! Ich hab mit meinen Herren zu Hause ganz viele Tricks geclickert und auch das an der Leine gehen, haben wir wie einen Trick aufgebaut. Hört sich komisch an, aber im Endeffekt ist für den Hund ja alles was er tun soll ein Trick.

Das Lieblingsspiel meiner Herren ist z.B. das "Langsam-Schnell-Stop-Sitz-Weiter"-Spiel
Ich hab ihnen mit Clicker die Signale "Laaaaaaaaaangsam" (das betone ich auch so), Schnellschnell und natürlich Stop und Weiter beigebracht. Und daraus mache ich mit den Herren täglich mit und ohne Leine ein Spiel. Ich gebe abwechselnd die Signale und wir gehen eben dann mal langsam, mal schnell, bleiben aus dem laufen stehen, sitz usw. - inzwischen wird nur noch nach dem SItz mit Leckerchen belohnt. Beim Aufbau wurde natürlich jeder Teilschritt mit Click und Leckerchen belohnt. Das macht ihnen so viel Spaß, weil wir es eben mit Spaß aufgebaut haben, dass auch nach einiger Zeit die einzelnen Signale ohne Spiel-Kontext geklappt haben.
Meine Drei gehen heute ziemlich anständig an der Leine und das vor Allem auch noch gerne.

Klar, das dauert und ist keine Ruckzuck-Lösung. Aber sie ist nachhaltig und hat den Vorteil, dass der Hund eben lernt auch gerne an der Leine zu gehen.

Natürlich haben wir auch Signale wie "Kehrt" (180 Grad-Drehung zu mir) und "Turn" (180 Grad-Drehung MIT mir zusammen).

Dass sie Dich austesten will oder ähnliches ist meiner Meinung nach zu menschlich gedacht. Sie hat einfach nie explizit gelernt nicht zu ziehen. Sie muss lernen sich an der Leine an Dir zu orientieren und das muss sich für sie lohnen. Deshalb ist Clickern sicher ein guter Weg. Und zu Hause anfangen hört sich super an! So hab ich es auch gemacht. Im Wohnzimmer haben wir erstmal die o.g. Signale gelernt. Dann im Garten, dann in ruhigen Straßen usw.

Viele liebe Grüße
Frau T. mit Lumpi, Mo und Nils
__________________________________________________________________________

Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.
Karl Valentin

Ulmaja



Beiträge: 53



05.04.2011 14:20
RE: Leinenführung Zitat ·antworten

Gezogen hat sie immer schon, nur so schlimm wie jetzt, war es nur wenn andere Hunde zu sehen waren.

Lieben Gruß

Marita mit Maja und Jacky im

guste1970

"Mutti" im Dreamteam mit "Miss März", Charakterkopf

Beiträge: 11.800



05.04.2011 14:36
RE: Leinenführung Zitat ·antworten

Wir hatten das Problem erst Ende letzten Jahres, ausgerechnet wo so viel Schnee lag.
Wir haben ihr ein passendes Geschirr verpasst und eine drei Meter Schleppleine besorgt. Und so haben wir in unserer Hundeschule im Einzeltraining die Leinenführigkeit geübt. Was sie übrigens sehr schnell verstanden hat.

Egal ob der Hund langsam oder schneller läuft, die Geschwindigkeit ist immer anders als die des Menschen, daher die lange Leine.
Ich rufe den Hund an, bei Blickkontakt zeige ich mit einer Handbewegung (von unten nach vorn) die Richtung an in die ich will, sage dabei weiter und gehe natürlich auch in die Richtung. Schau auch selber nach vorn. Dies übt man auch mit Richtungswechsel. Und immer schön loben, schon wenn er sich in deine Richtung bewegt.
Wird er zu schnell kannst du, kurz bevor die Leine spannt, ein "langsam" rufen, notfalls stehen bleiben, bis du seine Aufmerksamkeit hast. Unterwegs mal ein Leckerlie fallen lassen bringt dir bestimmt schnell Aufmerksamkeit.
Die Hand, die die Leine hält, möglichst dicht am Körper halten, vor deinem Körper, so kannst du deine Fellnase besser halten wenn sie anzieht.
Und immer ein paar interessante Übungen unterwegs einbauen, damit er lernt wie toll es ist, wenn er auf dich achtet.
Wir hatten das nach ein zwei Tagen gut im Griff, ich drück dir die Daumen.

LG Silke & Merle
Die mit der Merle geht...

guste1970

"Mutti" im Dreamteam mit "Miss März", Charakterkopf

Beiträge: 11.800



05.04.2011 14:40
RE: Leinenführung Zitat ·antworten

Zitat von Tante_Haha
Das Lieblingsspiel meiner Herren ist z.B. das "Langsam-Schnell-Stop-Sitz-Weiter"-Spiel
Ich hab ihnen mit Clicker die Signale "Laaaaaaaaaangsam" (das betone ich auch so), Schnellschnell und natürlich Stop und Weiter beigebracht.


Danke Frau T., so meinte ich es, auch das "laaaaaangsam"

LG Silke & Merle
Die mit der Merle geht...

Kika



Beiträge: 2.989


05.04.2011 15:32
RE: Leinenführung Zitat ·antworten

Zitat von Ulmaja
Gezogen hat sie immer schon, nur so schlimm wie jetzt, war es nur wenn andere Hunde zu sehen waren.



Okay, sie hat also im letzten halben Jahr (oder länger) mit Zug Erfolg gehabt. Hast Du eine normale Leine oder eine Flexi?

Sie hat also gelernt: Wenn ich ziehe, dann komme ich dahin, wo ich hinmöchte. Wenn ich noch stärker ziehe, dann komme ich auch zu anderen Hunden. Ich komme durch starken Zug überall hin (mein Frauchen kann mich nicht halten).

Wenn sie jetzt umlernen soll, dann braust Du Geduld und viel Konsequenz:

Zug = Stopp, es geht keinen Zentimeter weiter. Bohr Dich in den Asphalt rein , halte die Leine mit beiden Händen fest vor Deinem Körper. Warte so lange oder geh' rückwärts, bis sie sich umdreht und Dich anschaut. Dann gibt's Click/Lob & Leckerchen und es geht weiter.

Du kannst Dich dabei interessant machen, das haben Silke und Frau T. schon gesagt.
Leckerchen auf dem Boden können motivieren, auch mal Leckerchen nach hinten kann helfen.

Wichtig ist jetzt Deine KONSEQUENZ. Du solltest das jetzt IMMER so machen. Wenn sie gelegentlich doch Erfolg mit Zug hat, dann wirkt das als variable Verstärkung und bestätigt das alte Verhalten noch mehr.

Also tief Luft holen und konsequent handeln, dann wirst Du bald Erfolg haben!


Liebe Grüße Claudia mit Ephi&Genna

Pauly



Beiträge: 4.691



05.04.2011 15:46
RE: Leinenführung Zitat ·antworten

Ich habe die Leinenführung mit beiden Hunden so geübt, wie Kika-Claudia es beschrieben hat. Beide ziehen heute nur noch, wenn sie sehr aufgeregt sind, oder...naja, wenn eine Katze unseren Weg kreuzt, kann ich mir die Leinenführung sonstwohin.

Weil es für mich aber wirklich schwierig war, immer konsequent stehen zu bleiben (Zeitgründe), hatten meine Hunde Geschirr und Halsband um. War die Leine im Geschirr eingehakt, hatten wir es eilig, und es "durfte" gezogen werden. War sie im Halsband eingehakt, bin ich beim kleinsten Zug wie angenagelt stehen geblieben. Beide Hunde hatten das eigentlich schnell raus, und haben das dann auch von allein aufs Geschirr übertragen (wohlgemerkt eine alltagstaugliche Leinenführigkeit...perfekt sind sie sicher nicht )

_________
Liebe Grüße, Christiane mit Charly und Paula

Tante_Haha

Mobiles Spaßzentrum und Sicherheitszentrale für drei Buben und Tante Lupa

Beiträge: 39.741



05.04.2011 17:46
RE: Leinenführung Zitat ·antworten

Ja, das mit dem Stehenbleiben mache ich natürlich auch zusätzlich. Wenn die Hunde trotz Signal nicht aufhören zu ziehen, bleibe ich stehen, bis die Hunde sich von alleine zu mir zurückorientieren. Sobald sie sich zu mir umdrehen, gibt´s das Signal "Weiter".

Aber mir fällt noch grundsätzlcih was ein, weil ich es heute extrem bemerkt habe, Tagebucheintrag gibt´s dazu auch noch.
Momentan ziehen meine Herren auch mehr als sonst. Es ist Frühling! Läufige Hündinnen, umtriebige Wildtiere, Mäuse, die schon Junge in den Nestern haben usw. - könnte mit eine Rolle spielen!

Viele liebe Grüße
Frau T. mit Lumpi, Mo und Nils
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Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.
Karl Valentin

Nitni_gs


05.04.2011 19:19
RE: Leinenführung Zitat ·antworten

Als ich Arco bekommen habe, hat er mich regelrecht durch die Gegend geschleift. Mittlerweile habe ich einen Hund, der an der locker durchhängender Leine neber mir läuft. (Außer bei anderen Hunden oder anderen sehr starken Umweltreizen - wir arbeiten dran ;))

Die Stop & Go Methode hat bei mir leider keinen Erfolg gebracht. Ich glaube dazu ist Arco zu hibbelig. Jedes Mal, wenn ich stehen geblieben bin, wurde er total nervös, hat gefiepst wie verrückt und überhaupt nix mehr gerafft. Er hatte da dann einfach totalen Stress und hat dementsprechend nix gelernt. Für andere Hunde mag diese Methode sicherlich funktionieren.

Den Durchbruch brachte dann das rückwärts Gehen. Ich habe bei Arco den Anspruch, dass er (zumindest grob)auf meiner Höhe auf meiner linken Seite läuft (im Feld läuft er dann sowieso immer frei). Das kann natürlich jeder machen wie er will.
Jedes mal, wenn er gezogen hat oder zu weit vorne war, bin ich rückwärts gelaufen, bis er sich wieder neben mir eingeordnet hatte. Und das wirklich IMMER. D.h. wir sind am Anfang kaum vom Fleck gekommen. Am Anfang wurde außerdem wirklich fast jeder Schritt an lockerer Leine mit Click und Leckerlie belohnt. Zwischendurch immer mal stehenbleiben und mal Sitz und Platz, damit sich der Hund auf dich konzentriert und es nicht langweilig wird.

Am wichtigsten ist die Konsequenz. Der Hund darf mit dem Ziehen keinen Erfolg mehr haben. Es darf keinen Centimeter mehr vorwärts gehen, wenn der Hund zieht.

Manchmal hat man es natürlich eilig oder keine Lust zum trainieren. Das Problem hab ich so wie Christiane gelöst. Am Geschirr wurde nicht trainiert und er durfte weiterhin ziehen. Am Halsband wurde trainiert und Ziehen war absolut tabu. Da war ich dann aber auch wirklich konsequent, selbst wenn die Leute komisch geguckt haben. Da muss man drüber stehen (das musste ich erst lernen ;))

Arco hat das wirklich sehr schnell gelernt. Das 'Grundgerüst' stand nach 2 Tagen und wirklich an lockerer Leine zu gehen ohne dauernd rückwärts laufen zu müssen klappte nach ca. 1 Monat. Mittlerweile muss ich ihn nur noch selten daran erinnern, dass er ja neben mir laufen soll.

Ulmaja



Beiträge: 53



05.04.2011 20:51
RE: Leinenführung Zitat ·antworten

Ihr seid einfach super!! Tausend Dank für die guten Tipps. Morgen kauf ich mir einen Clicker und übe, übe, übe! Eben bin ich mit ihr und einem Beutel Leckerchen unterwegs gewesen (normale Leine, mit Flexi bin ich bei unserem alten Hund schon nicht klargekommen). Waren gerade aus Haustür und Nachbarshündin getroffen. Kurze Begüssung und extra in andere Richtung zum Üben gegangen. Habe glaub ich alle 10 Sekunden laaaangsam gerufen und stehen geblieben. Leckerchen. Dann sofort wieder gezogen und laaaangsam und stehen. Dumme Blicke von allen Seiten, aber egal. Weiter gings. Irgendwann hatte Maja es raus und hat nicht mehr nach vorn geguckt, sondern nur noch auf meine Hand und auf Leckerchen gewartet. Sie lief dann schief weiter, aber mit lockerer Leine. Ist dieser Anfang jetzt richtig, dass sie so schief läuft und nur auf meine Hand achtet?

Lieben Gruß

Marita mit Maja und Jacky im

Elektra

und definetely not everybody's darling (Forumsbetreiber)

Beiträge: 39.422



05.04.2011 20:58
RE: Leinenführung Zitat ·antworten

Stop & Go funktioniert meiner Erfahrung nach bei triebstarken und leicht nervösen Hunden eher selten. Ich finde das auch durchaus logisch. Welche Motivation sollte der Hund haben, nicht vorzupreschen? Ich denke, es ist schon sinnvoll, dem etwas entgegen zu setzen, was den Hund antreibt. Bei meinen Jungs bringt das Leckerchen-Wurfspiel schöne Erfolge, in Kombination mit dem Anlegen des Geschirrs. Sie wissen: Halsband heißt meist Freilauf, Geschirr heißt Leine. Entsprechend verhalten sie sich angepaßt.

Viele Grüße
Barbara mit Lausbub Seppl, 'dame de coeur' Lupa, Ritter Parcifal und Prince Maddox sowie in ewiger Verbundenheit mit Malibub Athos, Seelenbub Ben und Spitzbub Ilias

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"Die Flüchtlinge sind keine Zahlen, sie sind Personen: Sie sind Gesichter, Namen, Geschichten – und als solche müssen sie behandelt werden."
(Papst Franziskus)

QuoVadis

weiß mit pubertierendem durchgeknalltem Mali mit Schäferhund-Exterieur, was Geduld heißt und hütet den wohl tollpatschigsten und knuffeligsten Holländer seit es Herder gibt

Beiträge: 3.201



05.04.2011 21:00
RE: Leinenführung Zitat ·antworten

Für´s Erste ist es doch schon ein Erfolg, das die Leine locker ist!
Solange Du nicht das "Fuß" für eine Prüfung übst, kann sie doch so schief laufen, wie sie möchte.


__________________________________________________
Gruß
Hanne

Erfolg ist die Fähigkeit,von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren. Winston Churchill

Tigger

Smilie by GreenSmilies.com Hardcore-Leckerchenspenderin (Admin)

Beiträge: 8.827



05.04.2011 21:37
RE: Leinenführung Zitat ·antworten

Zitat von QuoVadis
Für´s Erste ist es doch schon ein Erfolg, das die Leine locker ist!
Solange Du nicht das "Fuß" für eine Prüfung übst, kann sie doch so schief laufen, wie sie möchte.


Sehe ich auch so wie Hanne.
Und das gerade laufen kommt auch noch.

LG Anja mit Jacky & Andres
Im immer dabei: unsere Dicke



Das Schönste, was ein Hund hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken, denn was tief in unserem Herzen verankert ist, können wir durch den Tod nicht verlieren.

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