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Lona


16.08.2010 12:25
Territorialverhalten Zitat ·antworten

Ja ja, da bin ich mal wieder. Immer noch das alte, leidige Thema.
Eigentlich dachte ich, dass es bei uns viel besser geworden ist mit dem altbekannten Territorialproblem. Gestern bestätigte mir Toto das Gegenteil.
Wir waren mit Toto bei Freunden. Wir kamen als Letztes an, sodass alle, die schon da waren, mit Schwanzwedeln akzeptiert wurden. (er kannte nur einen der Personen!)
Alles kein Problem. Tutnix-Qualitäten.
Als dann neue Menschen ins Haus kamen, ging aber ein riesengroßes Theater los. Vom Allerfeinsten
Normalerweise war es in letzter Zeit eigentlich so, dass es zwar immer Theater gab, es aber doch recht schnell (für Totos sonstige Verhältnisse) abflachte. Gestern habe ich ihn angesichts der "Eindringlinge" nicht ruhig bekommen.

Ich mache mir da schon immer wieder auf's Neue Gedanken.
Hier gibt es doch bestimmt noch mehr Territorialsirre. Was tut ihr?
Gerade die Herdenschützer-Halter, wie macht ihr das mit euren Irren? Also ich möchte Toto nicht mit einem Herdenschutzhund gleichsetzen, aber was er da teilweise an den Tag legt, ist schon fast HSH-vergleichbar
Habt ihr ein Abbruchsignal?

Ich bin wirklich für jegliche sinnvolle und sinnlose Vorschläge dankbar....

Vielleicht noch zusätzliche Informationen:

1. Toto lässt sich in solchen Situationen sehr wohl absetzen/ablegen. (er ist also durchaus ansprechbar) Er bellt dann trotzdem hysterisch weiter. Wenn ich ihn allerdings zu den "Eindringlingen" hinlassen würde, würde er das volle Programm abspielen, d.h. verbellen, anspringen, evtl. wegschnappen.
Normalerweise lasse ich das zu mit Maulkorb und es legt sich dann irgendwann meistens mit Ruhigclickern - gestern hatten wir halt keinen Maulkorb dabei. Ganz abgesehen davon, dass es mir deutlich lieber wäre, wenn er nicht so ein Theater bei Fremden abziehen würden. Ist ja auch nicht gerade sehr zuvorkommend für Besucher, dass ich erstmal meinen Hund auf sie loshetze

2. "In die Box" oder "Geh auf dein Platz" ist unmöglich bei ihm. Dann habe ich einen hysterischen Irren, der sich heiser bellt.

Kurz gesagt: ich würde sein Verhalten gerne auf Distanz von den Besuchern in den Griff bekommen. Also ohne, dass er sie halb zerfleischt. Es wäre wirklich schön, wenn das Verbellen irgendwie in den Griff zu kriegen wäre, sodass er dann ruhig (!) mit mir als Hilfe an seiner Seite an den Fremden schnuppern könnte, um ihm zu zeigen, dass alles okay ist.

Ich kann doch nicht den einzigen Territoriumsirren solchen Ausmaßes hier haben.
Tipps?

Nina



Beiträge: 3.332


16.08.2010 16:01
RE: Territorialverhalten Zitat ·antworten

Mir ist noch was eingefallen. Wie hast Du denn reagiert, als die Neuen dazu kamen? Hast Du irgend etwas gemacht? So wie aufstehen, hingehen, begrüssen?

Und als Toto dann bellte, ich wette, Du hast Dich mehr um Toto gekümmert als um die "Eindringlinge", oder?

Lotta könnte nämlich niemals aushalten, dass jemand in ihr Revier kommt und nicht kontrolliert wird. Das heißt, entweder ich kontrolliere oder sie macht es selbst. Ihr zu sagen "Du sollst nicht kontrollieren" bringt da nichts, ich muß hingehen und es machen.

Ich war ja eigentlich immer eher so der zurückhaltende Typ, aber seit ich Lotta habe, musste ich mich davon verabschieden und ständig demonstrativ auf Leute zurennen und Hände schütteln. Überhaupt, immer selbst agieren und nicht warten, bis der andere auf Dich zukommt, selbst die Hand ausstrecken, nicht warten, bis der andere es tut! Du bist der Platzhirsch, Du überprüfst jeden, der neu dazu kommt. Das ist natürlich besonders schwer, wenn es auch noch in einem fremden Haus passiert, wo Du ja eigentlich gar nix zu melden hast.

Aber das hat's bei Lotta echt gebracht. Wenn ich herum stehe und herum druckse, weil ich unsicher bin, dann übernimmt sie sofort. Bei Lotta muß man sich leider aufführen, wie Graf Rotz. Alles meins!

Lona


16.08.2010 16:07
RE: Territorialverhalten Zitat ·antworten

Zitat von Nina
Und als Toto dann bellte, ich wette, Du hast Dich mehr um Toto gekümmert als um die "Eindringlinge", oder?

Ich glaube, das ist eine rhetorische Frage, oder?
Ja, ich habe mich (diesmal) mehr um Toto gekümmert, als um alles andere. Denn wir hatten wie gesagt keinen Maulkorb dabei und da musste ich einen gewissen Abstand zwischen Toto und Fremden einhalten.
Aber normalerweise zuhause - mit Maulkorb - gehe ich auf die Leute zu, denn mir leuchtet auch ein, was du da beschreibst. Jedoch juckt das Toto keineswegs. Nur weil ich zu den Leuten hingehe, heißt es ja nicht, dass er sie nicht trotzdem plattmachen kann

Raven



Beiträge: 155


16.08.2010 16:47
RE: Territorialverhalten Zitat ·antworten

Ich hab zwar kein Problem mit inhäusigem Territorialverhalten (alle Leute, die ich reinlasse, sind ok für die Monster), aber adhoc fallen mir zwei Lösungsansätze ein.
1. Schönklickern (Kuck mal, Besuch! Bei ruhigem Verhalten c+b) bzw. jeder Besuch bekommt Leckerchen in die Hand gedrückt und kann sich damit bei Toto einschmeicheln (würde ich allerdings erst einmal mit mutigen Leuten testen)
2. Hab ich mal von einer Trainerin gehört. Du befiehlst dem Besuch so à la "Sitz!" und der Besuch gehorcht. Würde wohl ein wenig merkwürdig bei fremden Leuten sein, wenn man selbst Besuch ist, aber kann man ja zu Hause anfangen und dann weiter ausbauen.

Ich drück die Daumen!

LG Maja + die Kangals

Lona


16.08.2010 16:49
RE: Territorialverhalten Zitat ·antworten

Gedankenexperiment: Positive Strafe.
Was könnte schlimmstenfalls passieren, wenn ich den Schreckeffekt ausnutzen würde? (wohlgemerkt bei meinem Geräuschsensibelchen nicht durch Diskscheiben, sondern eher durch ein Baumwolltau z.B.)
Ist das Unterbinden von Bellen gleichzusetzen mit negativer Verknüpfung des Reizes Besuch oder gar eine Einladung an den Hund, das nächste Mal direkt ohne Bellen zuzubeißen?
Wie ist der Lerneffekt beim Erschrecken und sofort nachfolgendem Einfordern von Alternativverhalten?
Was für ein Alternativverhalten ist in unserem Fall überhaupt sinnvoll?

Ich bitte um mögliche und unmögliche Gedanken.

Nina



Beiträge: 3.332


16.08.2010 16:52
RE: Territorialverhalten Zitat ·antworten

Zitat von Lona
Jedoch juckt das Toto keineswegs. Nur weil ich zu den Leuten hingehe, heißt es ja nicht, dass er sie nicht trotzdem plattmachen kann



Aber was Du mir letztens über Euer Besucherwochenende geschrieben hast, war doch total positiv. Da hat Toto sich doch richtig schnell gut benommen. Und hier bei uns hat er sich auch gut benommen. Anja war ja total schnell akzeptiert und auch das bißchen Gegrummel zwischendurch hat sich auch schnell gelegt. Vielleicht war das jetzt wirklich nochmal ein richtiger Ausrutscher oder vielleicht warst Du auch unsicherer, weil es ja in einem fremden Haus war, bzw. weil Dir auch klar war, dass bei uns niemand ein bißchen Toto-Gegrummel schlimm findet, aber ich weiß nicht, wie das bei den Leuten dort war.

Lona


16.08.2010 16:54
RE: Territorialverhalten Zitat ·antworten

Zitat von Raven
1. Schönklickern (Kuck mal, Besuch! Bei ruhigem Verhalten c+b) bzw. jeder Besuch bekommt Leckerchen in die Hand gedrückt und kann sich damit bei Toto einschmeicheln (würde ich allerdings erst einmal mit mutigen Leuten testen)

Klar das mit den Leckerchen machen wir auch.
Problem ist nur: Anfangs ist da ein dauerbellender, hysterischer Hund, der sich nicht einkriegt.
In diesem Moment kann ich jegliches Schönclickern vergessen.
Sprich ich muss ihn zunächst auf irgendeine Weise halbwegs ruhig bekommen, damit er überhaupt mal runterfährt.
Anders kann ich ihn kaum zum Besuch lassen, geschweige denn ohne Maulkorb. Und mit Maulkorb ist Leckerchen geben ziemlich schwierig. Allerdings, sobald es möglich ist, dass der Besuch ihm Leckerchen geben kann, ist das Problem praktisch schon gelöst.

Zitat
2. Hab ich mal von einer Trainerin gehört. Du befiehlst dem Besuch so à la "Sitz!" und der Besuch gehorcht. Würde wohl ein wenig merkwürdig bei fremden Leuten sein, wenn man selbst Besuch ist, aber kann man ja zu Hause anfangen und dann weiter ausbauen.

Das klingt auf jeden Fall genauso interessant wie peinlich
Aber ja, solche Ideen möchte ich. Neuartig und ein wenig verrückt

Lona


16.08.2010 16:59
RE: Territorialverhalten Zitat ·antworten

@Nina: Klar, du hast natürlich recht.
Das Problem ist: es ist schon ein wenig unverschämt bis sehr unangenehm, zu erwarten, dass es für alle Leute okay ist, dass Toto sie erstmal halb zerfleischt. (gut, das ist dann doch etwas übertrieben )
Ich würde das einfach gerne selbst lösen können, ohne dass es nötig ist, den Besuch einzubinden.
Ich finde, das sollte man schon erwarten können von einem Hundehalter, dass er das selbst regeln kann...

Zitat von Nina
vielleicht warst Du auch unsicherer, weil es ja in einem fremden Haus war, bzw. weil Dir auch klar war, dass bei uns niemand ein bißchen Toto-Gegrummel schlimm findet, aber ich weiß nicht, wie das bei den Leuten dort war.

Genau das ist es halt.
Nicht jeder findet einen Cerberus okay.
Und ganz ehrlich, ja, ich gebe es zu: ich bin egoistisch.
Ich möchte mich nicht ständig, dafür schämen müssen, dass ich meinen Hund nicht unter Kontrolle habe.

Nina



Beiträge: 3.332


16.08.2010 17:10
RE: Territorialverhalten Zitat ·antworten

Zitat von Raven

2. Hab ich mal von einer Trainerin gehört. Du befiehlst dem Besuch so à la "Sitz!" und der Besuch gehorcht. Würde wohl ein wenig merkwürdig bei fremden Leuten sein, wenn man selbst Besuch ist, aber kann man ja zu Hause anfangen und dann weiter ausbauen.



Das stimmt, das funktioniert. Ich habe in so einer Situation mal laut gebrüllt "Jetzt setzt Euch alle hin und haltet mal kurz die Klappe!", weil jeder gleichzeitig auf das Lotti einredete uns sie "beruhigen" wollte. Es hat funktioniert. Lotta war auch ruhig. Es hat sie irgendwie schwer beeindruckt.

Vielleicht beurteilen solche Hunde mit Ordnungswahn uns tatsächlich auch nach unserer Fähigkeit, Ordnung zu schaffen und erkennen, ob wir Besucher sozusagen "beherrschen" oder ob der Besuch macht, was er will.

Mydog

Direktorin des Zwockel-Zirkus und bekennend geschirrsüchtig sowie Tante Lupa (Admin)

Beiträge: 36.679



16.08.2010 17:20
RE: Territorialverhalten Zitat ·antworten

Zitat von Lona
Habt ihr ein Abbruchsignal?


Ich habe bei Mogli ein generelles Abbruchsignal "Schluss" für´s Bellen / Kläffen eingeführt, egal aus welchem Grund.

Ich benutze es, wenn er bei Geräuschen oder Klingeln anschlägt, wenn er mich ankläfft weil er etwas von mir will und auch wenn er Besucher anbellt.

Und ich habe es auch jetzt am Wochenende benutzt, als er Einstein immer wieder angekläfft hat.
Da war dann ein deutliches "Schluss jetzt" das Signal, daß ich dieses Verhalten nicht wünsche!
Gleichzeitig habe ich dann aber auch zugesehen, daß ihm Einstein nicht zu nahe kam (ich habe mich immer dazwischen gestellt und Einstein quasi abgeblockt) und sein Stillsein dann auch immer direkt gelobt und belohnt. Das hat dann im Endeffekt sehr gut funktioniert und er konnte sich dann auch gleichzeitig mit Einstein im Raum bewegen (vorausgesetzt dieser kam nicht direkt auf ihn zu).




Petra mit Mogli und dem Schäfchen im Herzen
------------------------
Der ist nicht klein, der ist ein Hundekonzentrat. :o)

Raven



Beiträge: 155


16.08.2010 17:20
RE: Territorialverhalten Zitat ·antworten

Zitat von Nina
Es hat funktioniert. Lotta war auch ruhig. Es hat sie irgendwie schwer beeindruckt.



Genau das ist wohl der Sinn dahinter - Hundi beeindrucken!

LG Maja + die Kangals

Lona


16.08.2010 17:32
RE: Territorialverhalten Zitat ·antworten

Zitat von Mydog

Ich habe bei Mogli ein generelles Abbruchsignal "Schluss" für´s Bellen / Kläffen eingeführt, egal aus welchem Grund.

Wie hast du ihm das "Schluss" beigebracht?

kaya



Beiträge: 178


16.08.2010 17:40
RE: Territorialverhalten Zitat ·antworten

Hach ja, son Territorialfreak kenn ich auch .

Bei Besuch dreht Kaya bereits beim Klingeln völlig ab. Würde ich sie machen lassen, wäre es ungefähr dieselbe Reaktion, wie diejenige von Toto. Sie kontrolliert und lässt sich nicht beruhigen. Ansprechbar ist sie dann kaum mehr, obwohl auch sie mein "Sitz" ausführt, das jedoch keine zwei Sekunden halten kann. Abbruchsignal funktioniert auch nicht, dafür ist sie zu aufgedreht. Auf ihren Platz zu gehen findet sie dann auch sehr unangebracht.

Wenns klingelt, schnapp ich mir Halsband und Leine und binde sie an ihren anderen Platz, wo sie die Leute gut hören aber nicht sehen kann. Es geht dann nicht lange und sie ist ruhig. Dann hol ich sie an der Leine, wenn sie dann zu den Leuten hin zerrt und noch immer den Kamm stellt wird sie wieder zurückgebracht und angebunden. Bisher waren 3 Versuche die meisten, die wir brauchten. Funktioniert soweit also gut. Klar, es ist eine Übergangslösung, doch ich hoffe, dass sie dadurch auch ein bisschen lernt. Wenn sich die Leute einige Zeit im Wohnzimmer aufgehalten haben, sie sie bereits roch und hörte, dann ist sie bei der Begegnung relaxter.

Unbekannten Besuch lasse ich nicht füttern, sie soll ja lernen, dass sie auch eine andere Option hat, nebst dem "Nach-Vorne-Gehen". Sie soll wissen, dass sie keinen Kontakt aufzunehmen braucht... Ich versuche auch von ihr selbst vergrösserte Entfernungen zum Besuch zu clickern. Ist der Besuch dann mal vertraut ist alles kein Thema mehr.

Ach ja, wenn ich sie anbinde, sie jedoch Sichtkontakt hat, bellt sie definitiv mehr als ohne Sichtkontakt (aber dann mehr so àla "Lass mich auch zu den Leutchen hin, ich will hier nicht abseits stehen!"). In der von Dir geschilderten Situation, also an einem "fremden" Ort, ist das Ganze Angebinde natürlich etwas komplizierter, zusätzlich soll Hundi sich ja auch nicht alleinegelassen fühlen...

LG

*************
Desi mit Kaya

Mydog

Direktorin des Zwockel-Zirkus und bekennend geschirrsüchtig sowie Tante Lupa (Admin)

Beiträge: 36.679



16.08.2010 18:21
RE: Territorialverhalten Zitat ·antworten

Zitat von Lona
Wie hast du ihm das "Schluss" beigebracht?


Ich habe es zunächst in nicht so schwierigen Situationen geübt, z.B. wenn er wegen Geräuschen angeschlagen hat. Es kam von mir ein ruhiges "Danke" (denn kurz melden darf er) und "Schluss".

Wenn er nicht aufgehört hat noch einmal "Nein" (kennt er aus anderen Situationen) und "Schluss". Und bei Nichtbeachtung habe ich ihn dann ganz konsequent ins Nebenzimmer gebracht und die Tür geschlossen. Wenn er dann ruhig war, habe ich ihn sofort wieder rausgelassen und gelobt. Das hat er sehr schnell begriffen.




Petra mit Mogli und dem Schäfchen im Herzen
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Der ist nicht klein, der ist ein Hundekonzentrat. :o)

QuoVadis

weiß mit pubertierendem durchgeknalltem Mali mit Schäferhund-Exterieur, was Geduld heißt und hütet den wohl tollpatschigsten und knuffeligsten Holländer seit es Herder gibt

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16.08.2010 19:20
RE: Territorialverhalten Zitat ·antworten

Macht er das Theater schon beim Klingeln?

Bei meinem habe ich konditioniert, es klingelt - auf den Platz gehen.
Tür wird nur geöffnet, wenn Hund ruhig.

Dann kommt es drauf an, Besuch, der länger bleibt, darf dann begrüßt werden, wenn der Besuch sitzt und der Hund ruhig ist.
Kurzer Besuch oder Handwerker oder Versicherungsmann, da bleibt er auf seinem Platz.
Am Anfang natürlich abgesichert, bis es sicher geklappt hat.


__________________________________________________
Gruß
Hanne

Erfolg ist die Fähigkeit,von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren. Winston Churchill

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