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Dieses Thema hat 34 Antworten
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Das Neueste auf einen Blick



 Behaviour (öffentlich)
Seiten 1 | 2 | 3
Nina Offline



Beiträge: 3.332

27.07.2010 22:05
#31 RE: Unser Problem Zitat · Antworten

Bei uns hat das weniger reden und Aufmerksamkeit besser dosieren auch viel gebracht, obwohl ich seeeehr schlecht darin bin. Ich glaube, gerade sehr menschenbezogene, arbeitswütige Hunde geraten in eine permanente Erwartungshaltung, wenn sie ständig zugetextet werden. Es könnte ja irgendwann mal was dazwischen sein, für das es sich lohnt, zuzuhören.

Das gleiche passiert auch, wenn Hund zu Hause permanent Aufmerksamkeit bekommt. Zumindest ist es bei Lotta so. Wenn ich immer auf sie eingehen würde, würde sie den ganzen Tag hinter mir her laufen und Aufmerksamkeit einfordern, denn das ist einfach das Größte für sie. Dadurch, dass ich sie gezielt ignoriere und mir selbst auf die Finger klopfe, damit ich nicht jedesmal wenn sie kommt, an ihrem Plüschfell herumzuppel oder irgendwas sinnloses zu ihr sage, bekommt sie viel mehr Ruhe. Es lohnt sich ja nicht, da kann man auch schlafen gehen. Ich glaube schon, dass sich das auf die Gesamtverfassung des Hundes dann auch draußen auswirkt.

Und ich kann mir auch vorstellen, dass das doch sehr von der Mentalität des Hundes abhängt. Einen Hund, der sowieso nicht wild auf Kontakt ist, würde ich auch nicht ignorieren, wenn er denn mal kommt. Aber bei einem, der mir ständig an der Backe klebt und mir seine Dienste anbietet, macht es meiner Ansicht nach Sinn, da deutlich weniger und gezielter mit Aufmerksamkeit umzugehen.

Schnuffelnase Offline



Beiträge: 5.204

27.07.2010 22:56
#32 RE: Unser Problem Zitat · Antworten

Zitat von AmyLina
Oh, noch ein Patricia McConnell-Fan :-)



Na und ob! Ich liiiebe ihre Bücher.

Bezüglich des "Ruckes" am Halti- wenn es nur ganz leicht ist, was ist dann das, das den Erfolg bringt? Offensichtlich muss es ja doch recht effektiv gewesen sein, wenn ihr nach so kurzer Zeit solche Erfolge damit hattet. Aber worauf genau basiert das?

Jedenfalls bin ich ob der Stärke des Ruckes schonmal ein kleines bisschen beruhigt, verstehen tu ich es aber immmer noch nicht, was "Ruck" in dem Fall heißen soll. Videos haste davon keins, oder?

Ich hatte vor vielen, vielen Jahren, als meine alte Hündin noch ganz neu bei mir und ein Panikhund war, das Halti bei ihr ausprobiert. Es ermöglichte mir schon, sie gut zu halten... aber: ich damals nicht den blassen Schimmer wie man es richtig einsetzt und habe es z.b. rund Silvester benutzt und zwar nicht nur, um sie zu animieren, den Kopf zu drehen, sondern einfach um das Kräfteverhältnis zu meinen Gunsten zu ändern. Ich kann froh sein, dass ich ihr damals nicht das Genick gebrochen habe, das hätte sowas von schief gehen können. Ich wusste leider erst später, wie gefährlich das ist. Von daher, dass ich "Ruck am Halti" so garnicht gern lese und da etwas missionarisch werde.

Zitat
Das gleiche passiert auch, wenn Hund zu Hause permanent Aufmerksamkeit bekommt. Zumindest ist es bei Lotta so. Wenn ich immer auf sie eingehen würde, würde sie den ganzen Tag hinter mir her laufen und Aufmerksamkeit einfordern, denn das ist einfach das Größte für sie. Dadurch, dass ich sie gezielt ignoriere und mir selbst auf die Finger klopfe, damit ich nicht jedesmal wenn sie kommt, an ihrem Plüschfell herumzuppel oder irgendwas sinnloses zu ihr sage, bekommt sie viel mehr Ruhe. Es lohnt sich ja nicht, da kann man auch schlafen gehen. Ich glaube schon, dass sich das auf die Gesamtverfassung des Hundes dann auch draußen auswirkt.




Das hast du schön gesagt, genau so isses bei uns auch. Kira interpretiert Aufmerksamkeit in der Regel so, dass sie anfängt anzubieten. Wenn man sie gezielt nicht beachtet, kommt sie zur Ruhe. Wobei das dann aber so ist, wenn sie dann von selbst mal kommt, klar streichel ich ihr dann auch über den Kopf oder spreche mit ihr- aber nicht in der Phase, wo sie steht und wartet und wartet, ob noch was passiert. Hat sie geruht oder geschlafen und kommt dann eben gucken, klar kriegt sie einen Ohrenkrauler.

Allerdings glaube ich halt nicht, dass das irgendwas mit Rangordnung zu tun hat, dass es ihr damit besser geht.

AmyLina Offline




Beiträge: 30

28.07.2010 06:50
#33 RE: Unser Problem Zitat · Antworten

Leider habe ich nicht sooo viel Zeit, um auf alles ellenlang zu antworten, aber ich hoffe, ich schaffe es auch mit kürzeren Antworten alle Fragen zu klären.

Wir haben zum Halti (das übrigens ein Gentle Leader war - also "harmloser" als Halti) natürlich Halsband (Nylon) oder Geschirr genutzt (anfangs Geschirr, dann Halsband) + Nylonleine (= leicht). Das hatte ich irgendwo auch geschrieben, bin ich der Meinung.
Ich liebe meine beiden Hunde über alles, sie sind in meinem Leben das Allerwichtigste und ich würde sie um Himmels willen niemals verletzten!

Wie viele Hunde kennt ihr, bei denen tatsächlich gravierende Schäden durch das Halti entstanden sind? Ich kenne keinen einzigen. Vielleicht verstecken sich die Leute auch nur und mögen den Mund nicht aufmachen...

Der Ruck war definitiv nicht gesundheitsschädigend - nur neu war er für Brisco. Ich hatte das Halti ja schon vorher benutzt, nur eben ohne Ruck. Es gab auch keinen Ruck am Halsband oder Geschirr, Brisco kannte so etwas gar nicht. Und so erkläre ich mir auch unseren Erfolg. Ein Hund, der ständig mit leichten Rucken korrigiert wird, hätte mit unserem Training sicher keinen Erfolg gehabt - Gewöhnungseffekt.

Einige von euch haben das mit dem zu-viel-sprechen zum Glück richtig verstanden. Genau so ist es bei Brisco auch. Er war immer wie mein Schatten. Es ist auch ein bißchen rassetypisch, aber er muss mich ja nicht immer überall hin verfolgen - Kontrollverhalten ist bei ihm sehr ausgeprägt.
Das wird besser durch das "Ignorieren"/weniger mit dem Hund sprechen, und wie andere schon geschrieben habe, der Hund bleibt auch mal liegen und kann sich besser entspannen.

Vom Training habe ich keine Videos.
Und wenn, dann würde ich sie hier wahrscheinlich eher nicht einstellen.
Ich muss gestehen, dass ich mich über mich selbst ärgere, alles so intensiv beschrieben zu haben. Natürlich ist es schön, so viele Antworten auf einen Beitrag zu bekommen. Aber das Meiste wurde leider mißverstanden oder wird als falsch dargestellt. Es gibt nun einmal mehrere Traingsmethoden auf der Welt - warum sollte man nicht die beste für seinen Hund nutzen? Bitte bedenkt, ein Weimaraner ist ein kräftiger Jagdhund, der bei jagdlicher Führung ganz andere Sachen aushalten muss als einen leichten Ruck am Halti/Gentle Leader. Wäre Brisco ein kleiner Hundz, B. ein Zwergpinscher, dann wäre der Ruck am Halti in der Intensität sicher zu hart. Man muss es individuell sehen.
Und ich bin nicht so blöd, dass ich alles als gegeben hinnehme, was uns die Trainerin vorgeschlagen hat. Hätte ich irgendwo absolut keinen Sinn drin gesehen oder aber Verletzungspotenzial für Brisco, dann hätt ich abgelehnt bzw. mir evtl. eine andere Trainerin gesucht.

Wir haben kein Rangordnungproblem. Unser Training im Haus bezieht sich eher darauf, dass Brisco merkt, dass sich im Alltag etwas ändert und damit er ruhiger wird.

Mit Brisco trainiere ich meist jeden zweiten Tag. Z. Z. mache ich es abwechselnd, einen Tag Amy, einen Tag Brisco + normale Spaziergänge und Kopfarbeit. Wenn Clara da ist, werde ich vorraussichtlich einen Tag mit Brisco trainieren, einen mit Amy und einen mit Clara.
Mit Amy habe ich übrigens keine Probleme, wie machen beim Training normale Unterordnung, Dummytraining o. ä. Es geht mir darum, dass die Hunde auch mal alleine was mit mir machen und kein Problem damit haben, getrennt zu Hause zu warten.
Ich habe nicht zu viel Zeit - ich teile meine Zeit nur halt am liebsten mit den Hunden.
Clara wird also ganz sicher nicht zu kurz kommen.

So, ich hoffe, ich habe nichts vergessen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Viele Grüße
Jessica mit Amy & Brisco
und bald auch Clara

Schnuffelnase Offline



Beiträge: 5.204

28.07.2010 12:07
#34 RE: Unser Problem Zitat · Antworten

Zitat von AmyLina
Der Ruck war definitiv nicht gesundheitsschädigend - nur neu war er für Brisco. Ich hatte das Halti ja schon vorher benutzt, nur eben ohne Ruck. Es gab auch keinen Ruck am Halsband oder Geschirr, Brisco kannte so etwas gar nicht. Und so erkläre ich mir auch unseren Erfolg. Ein Hund, der ständig mit leichten Rucken korrigiert wird, hätte mit unserem Training sicher keinen Erfolg gehabt - Gewöhnungseffekt.



Okay, also du meinst, das was gewirkt hat, war eigentlich der Überraschungseffekt? Und jede andere Methode von Überraschungseffekt hätte das auch bringen können? Oder hatte das noch irgendeinen speziellen Effekt? Ich frage das so genau, weil ich die Methode nicht kenne und mir nur schwerlich vorstellen kann.

Wegen des Hinterherlaufens- ich glaube nichtmal, dass das immer ein Kontrollproblem sein muss, wobei das sicherlich auch oft zutrifft, aber in erster Linie ist es ja für einen Hund normal, dicht bei seinem Rudel sein zu wollen. Bei einigen Hunden hab ich das Gefühl, dass sich auch übersteigerte Erwartung so äußert. Bei einem Hund, der kontrolliert, gehe ich davon aus, dass er seinen Willen durchdrücken möchte (z.b. so lange gucken, bis man ihn aufs Sofa lässt, mit ihm spazieren geht o.ä.) Bei manchen Hunden ist es aber eher eine Nonstop-Aufmerksamkeit auf die leiseste Bewegung ihres Besitzers, die ein Kommando ankündigen könnte. Das würde ich nicht unbedingt als Kontrollverhalten sehen, auch wenn der Grat da sicherlich schmal ist (denn auffordern irgendwas machen zu dürfen ist auch auffordern).

Bei einem Hund, der dann aber schnell auch die Ruhe seiner Leute annimmt, würde ich erstmal nicht von Kontrollverhalten ausgehen, sondern davon, dass der Hund einfach super aufmerksam auf Kommandos wartet. Kommen keine und dann gibts Gemaule und Getüddel, um das doch noch durchzudrücken, dass man ihn was machen lässt... tja... dann ist wohl ein Manipulator am Werk

Elektra Offline

und definetely not everybody's darling (Forumsbetreiber)


Beiträge: 41.050

04.08.2010 00:16
#35 RE: Unser Problem Zitat · Antworten

Hmmmm, ich lese diesen Thread erst jetzt, möchte aber dazu doch kurz was schreiben.

Zum einen denke auch ich, daß sogenannte "Hausprogramme", die darin bestehen, Hunde vom Sofa zu werfen und ansonsten zu ignorieren, schlicht und einfach unnötig sind. Blöderweise ist aber ein Teil dessen, was sie bewirken sollen, immens wichtig, nämlich dem Hund auch dadurch Ruhe zu geben, daß Zuhause nicht ständig "action" ist.

Manchmal habe ich das Gefühl, man müßte einfach nur einen Gang runterschalten und die Einstellung zu den Dingen ändern, ein wenig mehr auf den eigenen Instinkt hören und den gesunden Menschenverstand einschalten, dann wären solche Dominanztheorie-Kaspereien gar nicht nötig.

Soll heißen: Während ich hier schreibe, liegt links der Mali und pennt, im Körbchen hinter ihm liegt Ilias und pennt, unter dem Tisch findet man Seppl, der ebenfalls pennt und hinten im Schlafzimmer, mitten auf dem Bett, schnurchelt Herr Ben. Malis, das sind die daueraufgedrehten Hunde, Ilias, das war der Hund, der auf der Pflegestelle tagelang wach war bzw. sekundenweise im Stehen schlief, sich aber so gut wie nie legte, Seppl, das ist der Hektiker, von dem zu Beginn jeder, der ihn kennenlernte, sagte "gute Güte, wie hältst Du das aus, der ist ja fürchterlich nervös" und Ben, das ist der Hund, der nie schlafen wollte, weil man ja eine Bedrohung verpassen und Leib und Leben verlieren könnte, wenn man nicht rechtzeitig nach vorne geht.

Für mich ist es eine Frage von Logik und von dem, was ich will und brauche, Zuhause nichts zu machen als zu schmusen mit den Hunden, sie zu füttern und ansonsten in Ruhe zu lassen. Genauso ist es einfach nur vernünftig, nicht auf jeden Mali-Kopf, der meine Hand von der Tastatur schieben will, nicht auf jeden Ben, der brummend auf dem Rücken neben mir liegt und das Pfötchen hebt, weil er gekrault werden will, zu reagieren. Schon gar nicht, wenn der Mali nur auf den Schoß will, wenn die anderen in der Nähe sind und der schwarze Bruder besonders laut brummt, wenn der Mali in Hörweite ist. Ich bestimme, wann ich kraule und wann nicht, ich bestimme, wann das Sofa erlaubt ist oder nicht und wann das Bett zur Verfügung steht oder eben nicht, ganz simpel, ganz einfach und ganz ohne eine Notwendigkeit von Absolutheitsansprüchen.

Genauso ist es mit dem "Gespräch". Zentral wichtig ist, daß die Signalgebung eindeutig ist, hier muß wirklich ein Wort reichen, eine Wiederholung ohne Unterlaß, zu der auch viele Hundehalter neigen, kann blöde Verhaltensketten mitbringen, und ein ganzer Satz vom Hund eine Filterleistung verlangen, die er besonders in Streßsituationen garantiert nicht erbringen kann. Ansonsten aber geht es doch ohnehin nur darum, die Stimmung zu verbessern. Wenn mein Hund es beispielsweise blöd findet, daß ich ihm die Pfoten abputze, werde ich in diesen Situationen garantiert NICHT schweigen, sondern ihm was Nettes erzählen, ihn loben, ihn streicheln - damit er sich so wohl wie möglich fühlen kann. Und damit mache ich mir weder Signale, noch meine "Stellung" kaputt, im Gegenteil.

Wie ich über die Verwendung aversiver Reize in aggressiven Situationen denke, ist hinreichend bekannt, ich halte gerade Haltis einfach für Hilflosigkeitsmittel, die letztlich höchstens ein Management erlauben, aber kaum nachhaltigen Erfolg zeitigen. Das ist jedoch nur meine Einschätzung, meine Erfahrung als Trainer. Und als Hundehalter. Denn zu Beginn führte ich Ben mal eine Weile mit Halti und wunderte mich, daß er immer aggressiver wurde. Die erste Maßnahme, als ich begann, bei der Polizei zu trainieren, bestand übrigens darin, mich zu veranlassen, das Ding einzumotten. Ich fürchte, Du wirst wenig nachhaltigen Erfolg haben, aber wer weiß, vielleicht ist Brisco eine Ausnahme, wünschen würde ich Dir, daß er nicht irgendwann tut, was Ben damals tat, weiter hochdrehen, statt zu reduzieren.

Zum anderen meine ich, daß die Frage nach der Aufnahme eines dritten Hundes natürlich nur Du allein beantworten kannst.

Du wirst Dir Deine Gedanken gemacht haben, daher möchte ich eigentlich nur eins dazu anmerken: Ich denke, kaum jemand hier ist prinzipiell gegen den Auslandstierschutz. Wovor Dich einige hier warnen wollten, war wohl mehr, daß Du den Hund einfach nicht einschätzen kannst, den Du bekommst. Ich wage gar nicht, mir vorzustellen, was entstünde, wenn die Hündin wie Brisco wäre und Du plötzlich zwei Prolls an der Leine hättest, vor allem aber möchte ich Dir eins ans Herz legen: Glaube nie den Beschreibungen der Orgas. Nicht, weil sie alle blöd wären, sondern in erster Linie, weil sie die Hunde tatsächlich meist nicht gut einschätzen können, weil die Lebensumstände einfach komplett andere sind, daher auch die Verhaltensweisen.

Ben wurde mir damals als "er knurrte in der Box, macht aber erste vorsichtige Spielversuche" beschrieben. In der Flugbox saß ein knurrender, drohender Hund, der nach drei Wochen die erste Joggerhose gelocht hatte. Nachdem die Orga das "runterredete" und ich denen glaubte, mußten einige Wochen später Hose und Oberschenkel meines Herzensmanns dran glauben, erst da wachte ich wirklich auf. Und Spielversuche, die zeigte Ben zum ersten Mal weit, weit über ein Jahr nach seiner Ankunft hier.

Wenn ich mir jetzt das Bild Deiner Kleinen anschaue, dann vermute ich aber vor allem eins: Sie wird riesigen Jagdtrieb haben. Ich kann Dir nur wünschen, daß Du darauf dann gut vorbereitet bist. Und: Weil ein Hund in der Sondersituation Tierschutzorga/Auffanglager zurückhaltend ist und beschwichtigt, heißt das leider noch lange nicht, daß er gleiches auch hier und in Begegnungen mit einzelnen Hunden und an der Leine tun wird.

Was ich damit sagen will: Sei gewappnet, richte Dich darauf ein, daß die Angaben möglicherweise nicht stimmen und Du einen hohen Trainingsbedarf dazu bekommen könntest. Wenn Du darauf vorbereitet bist: Herzlichen Glückwunsch zum Familienzuwachs. :-)))

Viele Grüße
Barbara mit 'dame de coeur' Lupa (G'lupa de la Noire Alliance), Ritter Parcifal, Prince Maddox und Sir Lancelot sowie in ewiger Verbundenheit mit Malibub Athos, Seelenbub Ben, Spitzbub Ilias und Lausbub Seppl

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"Just a generation ago if you went near a dog when he was eating and the dog growled, somebody would say, 'Don't go near the dog when he's eating!, what are you crazy?' Now the dog gets euthanized. Back then, dogs were allowed to say, NO. Dogs are not allowed to say no anymore...They can't get freaked out, they can't be afraid, they can never signal 'I'd rather not.' We don't have any kind of nuance with regard to dogs expressing that they are uncomfortable, afraid, angry, or in pain, worried, or upset. If the dog is anything other than completely sunny and goofy every second, he goes from a nice dog to an 'AGGRESSIVE' dog." (Jean Donaldson)

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