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 Behaviour (öffentlich)
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Riekewheaten Offline




Beiträge: 1.357

21.09.2009 09:16
#16 RE: Rieke und ihre Probleme Zitat · Antworten

Danke Barbara

LG Silke+Rieke

Riekewheaten Offline




Beiträge: 1.357

27.09.2009 13:10
#17 RE: Rieke und ihre Probleme Zitat · Antworten

kurzes Sonntags-Update

Hab mir heute Früh einen Weg ausgesucht,wo ich weiss,das mir mit Sicherheit 1-2 Hunde begegnen werden.
Erst kam ein Fahrradfahrer mit Labbi.Hund gesehen,gleich C+B,C+B usw.Hund an uns vorbei,keinerlei Reaktion von Rieke--super

An der Leine Fußübungen gemacht ,da kam dann auch schon der Nächste.Ein Dackelchen,auch da gleich C+B bei Sichtung.Ging auch sehr gut,.....große Freude

Auf dem Rückweg mußten wir an einem Huskywelpen an Schleppleine vorbei ,weil die extrem langsam unterwegs waren.Sie warteten ,damit wir vorbei konnten und das war eine Situation,die war nicht so gut.Rieke war schon beim Annähern extrem gespannt und reagierte auf mein Click garnicht und aufs nein auch nicht.Sie fixierte den Welpen und knurrte.Sprang auch kurz in die Leine,nicht so doll wie sonst,aber trotzdem.
Da weiß sie sicherlich nicht,kommt der gleich auf mich zu,macht mich an ,oder guckt er nur teilnahmslos.
War schon blöd,weil eigentlich war ich stolz auf uns zwei.

Ich hab jetzt mal diese kleinen Packs Katzenfutter gekauft,da wollte ich einen mal in die Tasche stecken ,als Jackpott ,wenns richtig gut läuft.

Ein anderes nerviges Problem,ist das Bellen im Haus/Wohnung.Immer wenn im Hausflur was los ist,wird gebellt.Über uns wohnt ein Westi Rüde,geht der bei uns vorbei---Radau.Klingelts ist hier Halligalli-und sie beruhigt sich fast gar nicht mehr.Wehe es kommt dann noch wer Fremdes,z.B. Versicherungsvertreter,der wird auch lange Zeit nachdem er Platz genommen hat noch angekläfft.Leute die in der Küche Platz nehmen ,werden eher länger verbellt,als die ,die auf die Couch dürfen,da wird schon eher das Ohr abgeschleckt.

Ich versuch sie dann auf ihren Platz zu bekommen,komm aber meistens gar nicht an sie ran.Selbst die besten Leckerlies sind in diesem Moment uninteressant.

Nun fahr ich erstmal in den Garten,dort läuft sie meistens Patrollie( bestimmt falsch geschrieben).Katzen ,Nachbars Hunde,dort muss man ja wachsam sein.Meine Eltern fordern sie meistens auch noch auf aufzupassen.Da kann ich reden was ich will.Die krieg ich nicht mehr umerzogen-Altersstarrsinn

Werd dort ein bisschen das Platz und Bleib üben.

Bis später....

LG Silke+Rieke

Tante_Haha Offline

Mobiles Spaßzentrum und Sicherheitszentrale für drei Buben und Tante Lupa


Beiträge: 39.741

27.09.2009 13:23
#18 RE: Rieke und ihre Probleme Zitat · Antworten

Wenn sie keine Leckerlis mehr nimmt: versuch´s mal mit einer Lecktube. Also eine wiederbefüllbare Tube mit z.B. Leberwurst oder Hipp-Gemüse-Gläschen mit einem Tropfen Dorschlebertran oder was auch immer. Wenn Kauen nicht mehr geht - lecken funktioniert in vielen Fällen doch noch! So hab ich Lumpi Besuch von Fremden schmackhaft gemacht - obwohl das noch nicht perfekt funktioniert, aber immer besser.

Viele liebe Grüße
Frau T. mit Lumpi, Mo und Nils
__________________________________________________________________________

Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.
Karl Valentin

Nina Offline



Beiträge: 3.332

27.09.2009 14:50
#19 RE: Rieke und ihre Probleme Zitat · Antworten

Das Bellen im Haus haben wir so in den Griff bekommen: Lotta bellt (meist an der Tür oder an einem Fenster), ich gehe hin, schiebe mich vor sie (Hund dabei nicht ansehen!) und gucke ganz wichtig nach draußen, mache eventuell mal die Tür auf und gehe einen Schritt nach draußen. Ich sage "alles OK" und gehe weg. Wenn sie mitgekommen ist, gabs auch eine Belohnung.

Anfangs habe ich das ca. 20 mal am Tag gemacht, manchmal auch drei- viermal hintereinander, weil es immer wieder los ging. Das Bellen wurde dann immer seltener und nach ca. zwei Wochen waren wir bei maximal 1 -2 mal Bellen am Tag, wenn überhaupt so oft.

Bei Besuch hilft bei uns nur anbinden, so dass Lotta zusehen kann, und dann Hund komplett ignorieren. Da regt sie sich dann relativ schnell wieder ab. Aber jede noch so kleine Aufmerksamkeit (es reicht ein Blick von mir in ihre Richtung) und sie bellt weiter.

Ich halte inzwischen wirklich sehr viel von "Hund nicht ansehen". Bei Lotta zumindest ist jeder Blick Bestätigung. Anfassen putscht sie noch weiter auf. Aber ist sie einfach abgemeldet, kann nicht weg, weil irgendwo angebunden und wird nicht beachtet, dann gibt sie ganz schnell Ruhe. Sobald sie ruhig ist, hole ich sie dann als Belohnung dazu und es ist noch nicht einmal passiert, dass sie wieder angefangen hätte.

yashilica Offline



Beiträge: 1.301

27.09.2009 17:09
#20 RE: Rieke und ihre Probleme Zitat · Antworten

also erst mal - gibts ja heute schon einiges Positives von eurer Seite her zu berichten!

Das mit dem Verbellen bei lauteren Geräuschen vor der Tür machte ich auch so. Ich bedankte mich be Yashi, dass sie mir die Störung gemeldet hat mit "Danke" - sie bekam eine Belohnung/Streichler und dann ist gut. Besuch bitte ich auch, Yashi zu ignorieren und inzwischen beruhigt sie sich eigentlich immer gleich wieder. Eigentlich bellt sie kaum mehr, wenn wir jemanden, nachdem er/sie geklingelt herein lassen - wir sind die ersten an der Tür, wie wird in den Korb geschickt und wir entschieden auch, ob der Besuch okay ist. Da hat sie nix zu "gschaftln" Dnach kommt sie meist ruhig an den Tisch und schnuffelt wer da ist - aber ohne Kommentar und nimmt dann meist zu meinen Füßen unter dem Tisch Platz.

Hier im Forum findest du bestimmt einige Tipps, wie man beharrlichere Individuen davon abhält, den Besuch weiter zu verbellen - das war schon öfter Mal Thema. Wenn sie auch dein Signalwort nicht auf den Platz geht oder am Platz bleibt und auch die Futtertube, ein Ziemer oder so was nicht dabei hilft, dann würde ich sie auch anhängen oder aus dem Zimmer nehmen, bis der Besuch sitzt und es dann noch mal probieren.

Conny

Riekewheaten Offline




Beiträge: 1.357

27.09.2009 18:31
#21 RE: Rieke und ihre Probleme Zitat · Antworten

Ob ich ihr in der Wohnung ein Halsband und eine ganz kurze Leine,nur das man was zum anfassen hat,dranmache,um sie auf ihren Platz zu führen,wenn sie nicht allein hingeht?


Garten war wie erwartet,Grenzen ablaufen um zu schauen ,ob auch ja keine Katze ihr Revier betreten hat.Auf Oma hören,wenn sie sagt"Pass auf".
Aber das muss ich angehen,wenn die Gartenarbeit weniger wird.

LG Silke+Rieke

Nina Offline



Beiträge: 3.332

27.09.2009 19:16
#22 RE: Rieke und ihre Probleme Zitat · Antworten

Zitat von Riekewheaten
Ob ich ihr in der Wohnung ein Halsband und eine ganz kurze Leine,nur das man was zum anfassen hat,dranmache,um sie auf ihren Platz zu führen,wenn sie nicht allein hingeht?



Wenn ich weiß, dass Besuch kommt (und wenn ich nur ein Paket erwarte) ziehe ich Lotta schon vorher das Geschirr an. Sonst ist es einfach zuviel Gewurschtel.

Schnuffelnase Offline



Beiträge: 5.204

27.09.2009 19:36
#23 RE: Rieke und ihre Probleme Zitat · Antworten

Zitat von Riekewheaten
Ob ich ihr in der Wohnung ein Halsband und eine ganz kurze Leine,nur das man was zum anfassen hat,dranmache,um sie auf ihren Platz zu führen,wenn sie nicht allein hingeht?



Ich glaube schon, dass das sinnvoll ist. Denn anfassen putscht u.U. noch mehr hoch, ein Hund-fang-Spiel (manche Hunde können seeeehr geschickt ausweichen) kann in eine Art Machtkampf ausarten. Mit Hilfe einer Hausleine bist du in der Lage, sie ganz ruhig, aber bestimmt, ohne in irgendeiner Art bedrohlich oder laut zu werden, an ihren Platz zurück zu bringen.

Ich bin ja neu hier und hab nicht alles gelesen- habt ihr die Sache mit dem Körbchen schon trainiert? Es kann für den Hund sehr stresslindernd sein, wenn man ihn bei Besuch aus der Schusslinie nehmen kann, indem er noch vor Eintreten des Besuches in sein Körbchen geschickt wird und da bleibt (positiv aufbauen, das Körbchen ist ein toller Ort, wo es auch schon mal Pansen gibt).

Riekewheaten Offline




Beiträge: 1.357

27.09.2009 20:19
#24 RE: Rieke und ihre Probleme Zitat · Antworten

Mhmm,ja ,Körbchen.
Rieke hat 2 Betten,darf auf die Couch,und auf meinem Bett liegt eine Decke,wenn die drauf liegt darf sie auch dort schlafen.Und jedesmal wenn ich sage ,geh auf den Platz,sucht sie sich einen aus,nicht immer den ,den ich meine.

Soll ich jetzt Plätze abschaffen bzw sie nicht mehr auf die Couch lassen?Oder soll ich einen Platz besonders benennen und sie daraufhin trainieren?
Wenn keiner da ist ,hat sie keinen Zugang zur Stube und zum Kinderzimmer,d.h. das Körbchen in meinem Schlafzimmer und mein Bett sind für sie zugänglich.

Hab ich ihr zuviel Freiheit gegeben selbst zu entscheiden?Jetzt wo ich hier schreibe,kommt mir das so in den Sinn.Vielleicht möchte sie sich gar nicht entscheiden müssen? Vielleicht ist das schon Stress?

Bin ich jetzt,oder......

LG Silke+Rieke

Jasper Offline




Beiträge: 1.512

27.09.2009 21:19
#25 RE: Rieke und ihre Probleme Zitat · Antworten

Also, Jasper hat auch mehrere Plätze, wo er liegen kann, wie zum Beispiel die Couch. Aber sein Hundekorb ist sein "Homie" (homie=geh auf deinen Platz und bleib dort); das heißt, wenn er "Homie" geschickt wird ist klar, dass er in sein Körbchen soll und nicht zum Beispiel auf die Couch.
Ich denke, mehrere Plätze sind an sich kein Problem, aber ich finde es sinnvoll einen festen, eigenen Platz dem Hund zuzuweisen, und ihn dann auch immer dort abzulegen.

--------------------------------------------------------------------
Liebe Grüße,
Esther mit Jasper

"Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche"
Ernesto Che Guevara

yashilica Offline



Beiträge: 1.301

27.09.2009 21:34
#26 RE: Rieke und ihre Probleme Zitat · Antworten

..ich finde, eine Hausleine zumindest vorübergehed könnte zur Beruhigung der Besuchssituation beitragen. Gib mal den Begriff bei der Suche hier im forum ein und du findest viele, die sehr positive Erfahrungen damit gemacht haben.

Ich bin außerdem der Meinung, dass ein Hund nicht zig Plätze in der Wohnung/im Haus braucht oder haben sollte. Klar liegt Yashi immer mal woanders - mal unter dem Tisch, mal am kühlen Gang, mal im Wohnzimmer am Teppich - immer gerade da, wo die Sonne hinscheint und wenn sie krank ist oder Angst hat auch bei uns im Bett (wie unsere Kinder übrigens auch) - aber richtige Hundeplätze haben wir nur zwei - ein Körbchen drinnen in der Wohnung und eine Hundedecke am Balkon. Ich bin eher gegen eine inflationäre Vielfalt an Hundebetten in jedem Raum. Der Hund soll wissen, wo sein Platz ist, zugleich auch sein Rückzugsort, an dem er nicht gestört wird (v.a. wichtig, wenn man Kinder hat) und der Platz sollte auch strategisch gewählt werden - ein ruhiger Platz - nicht an der "Hauptverkehrsroute" durch die Wohnung, der aber auch nicht im totalen Abseits liegt (ich geb zu - wir haben eine relativ kleine Wohnung).

Und wenn Yashi zu Anfang gemeint hatte, sie müsse wer weiß wie herumbellen bei Besuch, wurde sie auf ihren Platz geschickt und die Tür zu dem Zimmer in dem ihr Platz ist zugemacht. Erst nachdem der Besuch Platz genommen hat, haben wir sie auch dazu gelassen. Mittlerweile genügt es, sie auf ihren Platz zu verweisen.

Conny

Schnuffelnase Offline



Beiträge: 5.204

27.09.2009 21:35
#27 RE: Rieke und ihre Probleme Zitat · Antworten

Zitat von Riekewheaten
Hab ich ihr zuviel Freiheit gegeben selbst zu entscheiden?Jetzt wo ich hier schreibe,kommt mir das so in den Sinn.Vielleicht möchte sie sich gar nicht entscheiden müssen? Vielleicht ist das schon Stress?



Es ist doch schön, wenn dein Hund mehrere Plätze hat, dann kann er immer in deiner Nähe sein. Nur ist es für ihn in einer stressigen Situation wahrscheinlich hilfreich, wenn er ganz klare Ansagen kriegt. Wenn du also auf einen der Plätze trainierst, dann heißt das ja nicht, dass er im normalen Alltag auf den anderen nicht liegen darf. Aber in Stressituationen ist es einfacher für deinen Hund, wenn er weiß, wo genau du ihn haben willst und nicht noch entscheiden muss, ob er jetzt lieber in die Küche oder ins Wohnzimmer...

stoppel Offline



Beiträge: 8.461

28.09.2009 11:40
#28 RE: Rieke und ihre Probleme Zitat · Antworten

Bei uns ist das ganz einfach geregelt.

Wenn nichts angesagt wird, darf Richy sich aussuchen, wohin er sich legt.
Gibt es eine Aus-Zeit, z. B. nach Bellen am Zaun, kommt Besuch oder klingelt der Paketmann, dann heißt es für ihn Körbchen. Dann weiß er auch, dass er dort bleiben muss bis ich das Signal wieder aufhebe.

LG Iris mit Brummbär Richy und Springmaus Querida
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"Happiness is not a station you arrive at, but a manner of travelling." (M.L. Runbeck)

yashilica Offline



Beiträge: 1.301

28.09.2009 19:20
#29 RE: Rieke und ihre Probleme Zitat · Antworten

Yashi kann sich auch jederzeit frei aussuchen, wo sie liegen will - ich hab eben nur nicht in jedem Raum einen speziellen Hundeplatz für sie. Und ihr "Betti" das ist eben ihr ureigener Platz, an demwir sie auch heute noch bei Besuch schicken - wobei das Gottseidank schon längst kein Thema mehr ist. Das läuft eigentlich sehr gut.

Conny

Riekewheaten Offline




Beiträge: 1.357

28.09.2009 19:46
#30 RE: Rieke und ihre Probleme Zitat · Antworten

Mein Problem ist wohnungstechnisch schlecht zu lösen.

Mein Schlafzimmer in dem auch das " Hauptbett" von Rieke steht,ist ein Durchgangszimmer zum Bad/WC.D.h.,wenn Besuch da ist ,müssen die irgendwann da durch.Das andere steht im Wohnzimmer,dort ist dann ja die Action.Erst wenn meine Tochter mal so in 3-4 Jahren auszieht ,hab ich ein Zimmer nur für Rieke und mich.

Ich werds mal versuchen,ihr den Platz im Schlafzimmer schön zu füttern und das Platz länger durchzuhalten.Sie muss ja bei Besuch nicht die ganze Zeit dort hocken bleiben,nach der Begrüßung und dem Platznehmen kann sie sich ja wieder bewegen.

LG Silke+Rieke

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