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Dieses Thema hat 79 Antworten
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anniemel

wo Männer in Socken hechelnd am Feldrand stehen, während die Hunde das beste aller Ortungssysteme perfekt beherrschen

Beiträge: 10.927



19.02.2015 22:11
RE: Bürste und hohe Rute ... Zitat ·antworten

Anni schnüffelt überall, aber dieses bellen, knurren usw. macht sie eigentlich nur in unserer unmittelbaren Umgebung, vielleicht 100m rund ums Haus.

Überall anderswo nur, wenn sie ganz frisch auf eine Spur trifft (auch nicht bei allen Hunden) und sie evtl. sogar noch kurz gesehen hat.

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Viele Grüße von Tina mit der wilden Hummel Anni und Klein Leo


Nicht jede Hand verdient es, gehalten zu werden, aber jede Pfote

Tante_Haha

Mobiles Spaßzentrum und Sicherheitszentrale für drei Buben und Tante Lupa

Beiträge: 39.741



19.02.2015 22:20
RE: Bürste und hohe Rute ... Zitat ·antworten

Entlebucher sind ja nun auch Wachhunde und da gehört schon ein gewisses Maß an territorialer Verteidigungsverhalten dazu. Dass sie dann fremde Eindringlinge impertinent findet - und manche etwas mehr als andere - finde ich aber auch nicgt so ungewöhnlich. Meine Hunde sind hier zu Hause auch deutlich kribitziger als anderswo.

Viele liebe Grüße
Frau T. mit Lumpi, Mo und Nils
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Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.
Karl Valentin

anniemel

wo Männer in Socken hechelnd am Feldrand stehen, während die Hunde das beste aller Ortungssysteme perfekt beherrschen

Beiträge: 10.927



19.02.2015 22:33
RE: Bürste und hohe Rute ... Zitat ·antworten

Ja das stimmt Frau T. Hier in der Schweiz sind Entlebucher und Appenzeller und Mixe die typischen Bauernhunde, die den Hof bewachen und die Kühe in den Stall treiben.

Unsere TÄ in D erzählte mal, dass sie während des Studiums an der ETH Zürich war. Die TA-Kollegen erzählten ihr dann, dass sie - wenn sie zu den Bauern fahren - zuerst schauen, wer den Hof bewacht. Bei Berner Sennenhunden und Großen Schweizern sind sie ausgestiegen, bei Entlebuchern und Appenzellern sind sie im Auto geblieben, bis der Bauer die Hunde eingesperrt hat

Sie war entzückt von Anni`s Menschenfreundlichkeit und dass sie nicht die typische dicke Rolle ist

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Viele Grüße von Tina mit der wilden Hummel Anni und Klein Leo


Nicht jede Hand verdient es, gehalten zu werden, aber jede Pfote

anniemel

wo Männer in Socken hechelnd am Feldrand stehen, während die Hunde das beste aller Ortungssysteme perfekt beherrschen

Beiträge: 10.927



16.09.2015 10:33
RE: Bürste und hohe Rute ... Zitat ·antworten

So, ich mache hier mal weiter, denn das Thema nimmt im Umfang leider zu.

War es früher so, dass Anni nur auf Spuren in unmittelbarer Nähe zum Haus + ca. 50 m reagierte, zeigt sie dieses Verhalten jetzt eigentlich überall, egal wo wir uns befinden, ob Anni da schon mal war oder nicht.

Bei bestimmten Spuren (sicher nicht bei allen, dafür wären dann zuwenig Hunde unterwegs) stellt sie die Rute auf, kriegt ne Bürste und prescht knurrbellend in die Leine. Das passiert alles innerhalb einer Sekunde, so dass ich selten die Gelegenheit habe, sie bei den ersten Anzeichen ins Signal zu nehmen. Hund bis zu einer gewissen Distanz zu sehen ist ja mittlerweile o.k., sie zu riechen auf gar keinen Fall.

Das ist jetzt inzwischen sehr anstrengend geworden. Wenn wir - egal wo - irgendwo spazieren gehen und sie prescht plötzlich knurrbellend in irgendeine Richtung, gerne auch in einen Strauch oder in einen Garten rein, ist das nervig, ärgerlich und für mich meist schmerzhaft. Der Ruck in der Schulter ist richtig heftig.
Diese Reaktion auf Hundespuren zeigt sie mittlerweile aber auch ohne Leine, rennt dann knurrbellend auf einer Spur rum. Dann rufe ich sie ab und lasse sie kurz "bei mir" laufen und gebe sie dann wieder frei.

Auch sonst ist Anni draußen oft ziemlich angefixt, insbesondere an der Leine. Leinenführigkeit ist oft nicht mehr vorhanden, zumindest nicht in der Stadt oder im Dorf. Sie sieht oder riecht irgendeine Kleinigkeit und versucht vehement hinzukommen. Ich lasse mich nicht hinziehen, halte die Leine fest, rucke nicht. Aber sie akzeptiert das Ende der Leine nicht und will durchsetzen, dahin zu kommen wo was liegt oder riecht.

Ich lobe und belohne für lockere Leine, für`s neben mir laufen, für Blick, für`s langsam machen wenn sie das Ende der Leine spürt. Ich nehme sie immer mal wieder ins Signal "bei mir", das sie immer noch genauso gerne wieder selbst auflöst, ich forder es wieder ein, sie geht wieder neben mir und löst wieder auf.

Also das finde ich gerade sehr mühsam. Es ist aber nicht jeden Tag gleich schlecht.

Ich bin da jetzt etwas ratlos, einmal was die Aggression auf Hundespuren angeht und zunehmend Schlimmer wird, dazu die Aufgabe der Leinenführigkeit, die schon mal deutlich besser war. Es ist übrigens mit und ohne Leo kaum ein Unterschied im Verhalten.

Habt ihr Ideen dazu?

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Viele Grüße von Tina mit der wilden Hummel Anni und Klein Leo


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Henry Balu

spielzeugverrücktes Forums-Phlegma, das temperamentsmäßig vom Mali so weit weg ist wie die Erde vom Mars

Beiträge: 5.904



16.09.2015 11:35
RE: Bürste und hohe Rute ... Zitat ·antworten

Tina - ist es wirklich Agression auf der Hundespur? Oder ist die Bürste und das aufgeregte nach vorne gehen, eher ein Zeichen von Unsicherheit???

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Liebe Grüße Birgit & Henry

Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund (Hildegard von Bingen, Benediktinerin, 1098 - 1179).

anniemel

wo Männer in Socken hechelnd am Feldrand stehen, während die Hunde das beste aller Ortungssysteme perfekt beherrschen

Beiträge: 10.927



16.09.2015 12:07
RE: Bürste und hohe Rute ... Zitat ·antworten

Ne, ich meine es ist Aggression. Es kommt ja - für mich - oft ganz plötzlich. Auch wenn wir im Feld unterwegs sind und sie schon ne Weile rumgelaufen ist, plötzlich ne Spur auf dem Weg, und das knurrbellen, Bürste und nach vorne schiessen sind eins. Ist ja nicht nur in bebauten Gegenden so.

Aber früher war es eben nur in der Nähe zum Haus der Fall.

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Viele Grüße von Tina mit der wilden Hummel Anni und Klein Leo


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FinFin



Beiträge: 827



16.09.2015 12:20
RE: Bürste und hohe Rute ... Zitat ·antworten

Ne Bürste heisst ja grundsätzlich erstmal das sie in einem "erregten" Zustand ist. Aber zu dem knurren und vorschiessen nur wegen dem Geruch ?! Ist das eine Strecke wo ihr regelmäßig lauft oder ist es wirklich ganz unterschiedlich und völlig egal wo ihr laufen geht? Und sind es tatsächlich Hundespuren oder könnten es auch Wildspuren, Katzenurin oder anderes sein?

Chrissie

mit Buffy Houdini, die auch vor Spülmaschinen-Tabs nicht halt macht

Beiträge: 1.574



16.09.2015 13:19
RE: Bürste und hohe Rute ... Zitat ·antworten

Nur kurz: zum Schutz Deiner Schulter - hast Du da einen Ruckdämpfer zwischen Leine und Geschirr? Ist für mich, seit ich es habe, eine deutliche Minimierung der Verletzungsgefahr, Buffy ist ja auch eine "IndieLeineschießerin".

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Grüße von Chrissie mit Buffy und nie vergessener Sally

anniemel

wo Männer in Socken hechelnd am Feldrand stehen, während die Hunde das beste aller Ortungssysteme perfekt beherrschen

Beiträge: 10.927



16.09.2015 14:18
RE: Bürste und hohe Rute ... Zitat ·antworten

Also ich gehe davon aus, dass es Hundespuren sind. Sie zeigt das Verhalten eher auf Wegen oder am Wegrand (in den Feldern, auf Gehwegen, bei uns auf der Straße.

Sie zeigt es nicht täglich, ich gehe davon aus, dass sie auf frische Hundespuren reagiert. Katzen gibt es hier bei uns wie Sand am Meer, die sitzen immer und überall, in unseren Blumenbeeten, im Carport, auf der Straße, ich habe täglich so unendlich viele Katzensichtungen, dass Anni`s Verhalten das nicht erklärt. Sie müßte dann ständig und in alle Richtungen davonschiessen. Das macht sie aber nicht.

Gelegentlich habe ich z.B. einen Hund auch noch gesehen, Anni wegen einer Mauer aber nicht. Kaum ist sie auf der Spur, geht sie ab.

Also ich gehe davon aus, dass es Hund ist. Auf Wild reagiert sie auch mal aufgeregt, aber ganz anders. Da ist eher das Unbekannte und der Bewegungsreiz spannend. Da pöbelt sie nicht los, wenn sie bellt ist es ganz anders.

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Kiebitz

wo der Einäugige nun endlich König ist

Beiträge: 2.026



16.09.2015 16:19
RE: Bürste und hohe Rute ... Zitat ·antworten

Wieviel Fremdhundekontakt hat Anni denn, seit Leo da ist? Vielleicht fehlt ihr die Routine im Umgang?

Edit: Unsicherheit und Aggression schließen sich nicht aus... Bei Mudis z.B. ist Wahrnehmen/Erschrecken und zur Attacke übergehen eins... Hat ziemlich lange gebraucht, diese Kombination ein wenig zu lösen, und erst dann war die Unsicherheit deutlich. Vielleicht sind die Entlebucher ja ähnlich gestrickt?

Beste Grüße,
Dörte mit Bolle.

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„Erzähle es mir - und ich werde es vergessen. Zeige es mir - und ich werde mich erinnern. Lass es mich tun - und ich werde es verstehen und behalten.“ (Konfuzius)

anniemel

wo Männer in Socken hechelnd am Feldrand stehen, während die Hunde das beste aller Ortungssysteme perfekt beherrschen

Beiträge: 10.927



16.09.2015 17:11
RE: Bürste und hohe Rute ... Zitat ·antworten

Zitat von Kiebitz im Beitrag #55
Wieviel Fremdhundekontakt hat Anni denn, seit Leo da ist? Vielleicht fehlt ihr die Routine im Umgang?

Edit: Unsicherheit und Aggression schließen sich nicht aus... Bei Mudis z.B. ist Wahrnehmen/Erschrecken und zur Attacke übergehen eins... Hat ziemlich lange gebraucht, diese Kombination ein wenig zu lösen, und erst dann war die Unsicherheit deutlich. Vielleicht sind die Entlebucher ja ähnlich gestrickt?

Beste Grüße,
Dörte mit Bolle.


Also sie hat nicht mehr aber auch nicht weniger als vorher. Bei den letzten Treffen mit der französischen Bulldogge hat sie deutlich gezeigt, dass sie ihre Runden lieber alleine zieht. Nach der Mobberei am Anfang ignoriert Anni draußen auch Leo.

Ansonsten gibts hier nur ganz wenige Möglichkeiten für Kontakte, da ich sie wg. der Knie-Op und der schlechten Hüfte nicht mit großen Hunden spielen/toben lasse, es nur wenig kleine Hunde gibt und eh fast alle an der Leine sind. Die, die wir zufällig mal treffen werden in der Regel schnell angeleint oder die HH laufen große Bögen...so wie wir auch, wenn Anni nicht abgeleint werden kann.

Natürlich kann es eine Unsicherheit auf die Spur sein, die sich eben so äußert. Nur wie löse ich das auf? Es war mal ne Zeitlang ganz wenig geworden, oft wochenlang nicht (deshalb kann es auch keine Katzenspur sein, die gibts hier jederzeit in Unmenden) und zur Zeit ist es wieder sehr krass, bzw. eben schlimmer geworden.

Was ich durchaus für möglich halte, ist eine Unsicherheit wg. Leo. Hier zuhause vertragen sie sich ja wirklich sehr gut, raufen ziemlich vertrauensvoll miteinander, kuscheln auch mal kurz auf dem Sofa, aber ich würde nicht sagen, dass Leo für Anni inzwischen selbstverständlich ist. Ich glaube, sie ist da - wie mit so vielem - in einem Konflikt.

Wie gehe ich mit dem Verhalten um? Was ist das klügste Vorgehen?

Im Moment mache ich es so, dass ich sie ins Signal nehme (nur bis dahin ist sie eben schon einmal losgeschossen) und "bei mir" gehen lasse und z.B. die Straßenseite wechsel. Zusammen mit Leckerlie / Futterhand geht es dann. Nur weiß ich nie, wo die nächste gefährliche Spur lauert. Ich bin auch oft unsicher, ob ich sie einfach "toben" lassen soll und sie von selbst merkt, dass da nix schlimmes ist? Oder ob ich lauter Leckerlies auf die Spur werfe? Oder sie eben doch davon weg ins Signal nehme?

Wie kann ich sie richtig unterstützen?

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Henry Balu

spielzeugverrücktes Forums-Phlegma, das temperamentsmäßig vom Mali so weit weg ist wie die Erde vom Mars

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16.09.2015 18:23
RE: Bürste und hohe Rute ... Zitat ·antworten

Tina - kann es sein, dass sie eventuell auch auf den Geruch von läufigen Hündinnen so extrem reagiert? Denn bei uns in der Gegend riecht es im Moment auch sehr lecker und auf diesen Geruch fährt Henry natürlich auch voll ab (allerdings verhält er sich anderst als Anni - aber es kann schon auch mal vorkommen, dass er mich zu einer Stelle hinzieht, die er unbedingt abschnüffeln muss). Das würde vielleicht auch erklären, warum sie jetzt im Moment wieder sehr viel ungestümer ist, obwohl ihr das Thema doch eigentlich schon fast durch hattet.

Wenn mich das Geziehe bei ihm zu sehr nervt, nutze ich zwischenzeitlich sehr gerne die "Balanceleine" - bei Henry funktioniert das dann sehr gut; wobei ich ihn immer nur über kurze Distanzen so führe und dann die Leine wieder lang und locker lass - und wenn er dann wieder "normal" unterwegs ist und anständig mit mir läuft, dann belass ich es auch bei der langen Leine.

Und was ich vermutlich auch versuchen würde - ich würde versuchen, das auf die Spur gehen von Anni im Moment zu unterbinden.

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Liebe Grüße Birgit & Henry

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anniemel

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16.09.2015 18:57
RE: Bürste und hohe Rute ... Zitat ·antworten

Also intakte Hündinnen gibts in unserer Straße gar keine, alle vier sind kastriert. Alle anderen Hunde im Dorf die ich so kenne, sind Rüden.

Aber ziemlich gestresst kommt mir Anni momentan draußen vor. Als wir gerade raus wollten kam gerade Asti, ein lieber Beagle um die Ecke. Ich versuchte noch schnell zurück ins Haus zu gehen, die Haustür war noch offen, da ich gerade abschliessen wollte. Aber Anni hatte ihn schon gesehen und töste los. Leo wußte gerade nicht, worums geht und lief lieber ins Haus.
Anni kam nach (sie hat offline schon schön mit Asti gespielt ) und jammerte. Ich habe sie ins Signal genommen, bin wieder raus, sie hat aufgelöst, ich hab sie wieder ins Signal genommen usw.....irgendwann war es dann gut.

Also Anni zieht dann nicht nur vehement auf Spuren sondern vorhin z.B. zur Katzenkacke, die sie unbedingt fressen wollte. Das war dann ganz eindeutig. Oder eine tote Maus, die mitten auf der Straße lag.

Ganz schön mühsam, obwohl sie sonst oft so bemüht ist, alles richtig zu machen.

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Viele Grüße von Tina mit der wilden Hummel Anni und Klein Leo


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guste1970



Beiträge: 11.879


16.09.2015 20:48
RE: Bürste und hohe Rute ... Zitat ·antworten

Schwierig, hier was zu raten, man sieht es nicht selber.
Das mit dem Leckerlie werfen würde ich mal ausprobieren, sozusagen einen positiven Reiz dagegen setzen. Und die Nase einzusetzen bedeutet ja auch oft Entstressung für den Hund.

Kiebitz

wo der Einäugige nun endlich König ist

Beiträge: 2.026



16.09.2015 22:41
RE: Bürste und hohe Rute ... Zitat ·antworten

Rein gefühlsmäßig finde ich es hier nicht so passend, Anni ins Signal zu nehmen. Es hat ja auch nicht die gewünschte Wirkung, sonst wäre das Problem ja sicher bereits behoben.
Die Spur gegenzukonditionieren klingt da doch viel besser, nur wie praktikabel ist das? Als blödnasiger Mensch kriegt man die ja immer erst mit, wenn der Hund schon auf Zinne ist... Aber einen Versuch wäre es mir wert, mal eine Zeit lang die Spur, auf der Anni unterwegs ist, mit Superleckerchen zu pflastern. Wenn das möglich ist und Anni das überhaupt wahrnimmt, wird man ja nach ein paar Tagen/Wochen merken, ob die Stimmung allmählich umschlägt.

Macht Anni das denn gleichermaßen bei Spaziergängen mit dir alleine und bei Gängen mit Leo?

Beste Grüße,
Dörte mit Bolle.

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