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RussianCosmic



Beiträge: 33



27.03.2008 23:43
HundetrainerIn - Gesucht/Gefunden Zitat ·antworten

Hallo Forumsmitglieder,
nach welchen Kriterien habt ihr (wenn ueberhaupt) einen Hundetrainer ausgesucht (Telefonbuch/Internet/Empfehlung von Freunden/Bekannten)?
Und was war Euch bei der Arbeit mit einem 'sogenannten' Fachmann wichtig (Oertlichkeit, Trainer/TrainerIN, bereits Erfahrung mit der Hunderasse, Trainingsphilosophie o.ae.)?
Wenn ihr gewechselt habt, warum?

Es gibt immer mehr Menschen die Hundetrainer 'abtelefonieren' und so versuchen eine optimale 'Passung' zu erzielen? Ich habe auch einige 'Anlauefe' gebraucht, um meinen Weg zu finden und wuerde heute für mich feststellen, mit dem eigenen Wissen steigen auch die Ansprueche an die Person(en), die fuer Geld ihre Hilfe anbieten.

RussianCosmic

Elektra

und definetely not everybody's darling (Forumsbetreiber)

Beiträge: 39.422



28.03.2008 00:43
RE: HundetrainerIn - Gesucht/Gefunden Zitat ·antworten

Hey RussianCosmic,

schön, daß Du auch angekommen bist. :-)

Vorweg: Magst Du Dich in Scent-Mark bitte kurz vorstellen? Danach schalte ich Dich für sämtliche Rubriken frei, jetzt siehst Du nämlich noch nicht alle.

Zu Deiner Frage: Über Tips. Der erste war weniger gut, der zweite jetzt kam von der TÄ, die Ben behandelte und war klasse.

Ich glaube, wichtigstes Kriterium sollte generell sein, daß die Chemie zwischen Trainer und Trainiertem (Hund und Mensch) stimmt. Sonst geht gar nichts. Ich persönlich lege allerdings mittlerweile (konnte ich beim ersten Versuch leider noch nicht, mangels Wissen) auch fachliche Kriterien an, d.h. ich interviewe den Trainer auf Herz und Nieren. Nur, wenn er gute und schlüssige Argumentationen hat, kommt er in Betracht.

Im jetzigen Fall erzielte ich auf diese Weise einen echten Treffer. :-)

Viele Grüße
Barbara mit Lausbub Seppl, 'dame de coeur' Lupa, Ritter Parcifal und Prince Maddox sowie in ewiger Verbundenheit mit Malibub Athos, Seelenbub Ben und Spitzbub Ilias

----

"Die Flüchtlinge sind keine Zahlen, sie sind Personen: Sie sind Gesichter, Namen, Geschichten – und als solche müssen sie behandelt werden."
(Papst Franziskus)

Denise



Beiträge: 26


28.03.2008 01:11
RE: HundetrainerIn - Gesucht/Gefunden Zitat ·antworten

Ich könnte jetzt überspitzt formulieren: Früher hieß es: "Wer nichts wird, wird Wirt!" - Heute heißt es scheinbar: "Wer nichts wird, wird Hundetrainer!"

Ich habe anfangs ja total naiv geglaubt, ich begebe mich in kompetente Hände, wenn ich den Rat eines "Hundetrainers" oder einer "Hundeschule" suche. Es hat etwas gedauert (aber GsD nicht allzu lange ), bis ich begriffen habe, dass ja jeder, der sich selbst für berufen hält, eine Hundeschule eröffnen kann. Er muss lediglich über Intellekt genug verfügen, einen Gewerbeschein zu beantragen. Ehrlich gesagt, finde ich das skandalös... Wenn man sich so die Biographien hinter mancher "Hundetherapeut"- oder wie sie sich auch immer selbst bezeichnen mögen - Karriere ansieht, dann sieht das doch oft recht traurig aus.

Bevor ich dann nochmal Leute habe "Hand" an meinen Hund legen lassen, habe ich immer intensive Vorgespräche geführt und bin immer mehr "ad fontes" gegangen. Ich zahle dann lieber einmal einen etwas höheren Betrag für ein Seminar bei jemandem, den ich für einigermaßen kompetent halte, als der ATN-Absolventin mit kleinem Horizont, die aber meint, wer weiß was (theoretisch) drauf zu haben, weil sie Tausende von Euro in ihr "Studium" investiert hat, hier 40 Euro für die Einzelstunde zu blechen - die reinste Abzocke meiner Meinung nach...

Übrigens: Der Jäger, der uns schließlich am meisten weitergeholfen hat, war der Günstige von allen.

Schle Miel


28.03.2008 12:31
RE: HundetrainerIn - Gesucht/Gefunden Zitat ·antworten



In Antwort auf:
Ich könnte jetzt überspitzt formulieren: Früher hieß es: "Wer nichts wird, wird Wirt!" - Heute heißt es scheinbar: "Wer nichts wird, wird Hundetrainer!"


Wahrlich treffend formuliert.

Mielita



Beiträge: 1.325


28.03.2008 12:55
Zitat ·antworten

RussianCosmic



Beiträge: 33



28.03.2008 23:42
RE: HundetrainerIn - Gesucht/Gefunden Zitat ·antworten

Elektra,

Zitat von Elektra

Ich glaube, wichtigstes Kriterium sollte generell sein, daß die Chemie zwischen Trainer und Trainiertem (Hund und Mensch) stimmt. Sonst geht gar nichts. Ich persönlich lege allerdings mittlerweile (konnte ich beim ersten Versuch leider noch nicht, mangels Wissen) auch fachliche Kriterien an, d.h. ich interviewe den Trainer auf Herz und Nieren. Nur, wenn er gute und schlüssige Argumentationen hat, kommt er in Betracht.


Da wuerde ich gerne nochmal nachhaken.
Aber was tut man/frau denn, wenn die Chemie mit dem Trainer/der Trainerin stimmt, ich habe Spass in den Stunden, der Hund sieht auch entspannt aus, ich lerne immer etwas dazu aber die ganze Trainerei zieht sich ueber Wochen hin wie Kaugummi.

Wann und wie findet man dann den 'Absprung'? Bleibt dann nicht immer das Gefuehl - wuerde man sich nur richtig doll anstrengen, dann wuerde es schon klappen, bzw. waere ich schon wesentlich weiter ...?

Und kommt der interviewte TrainerIn nicht irgendwann auch an den Punkt, dass ein 'Fachgespraech' nicht der Grund sein kann, einen Hundetrainer auszuwaehlen, und fuehlt sich gegaengelt? Wenn Du als Hundebesitzer schon 'alles' weisst, dann draengelst Du so lange, bis sich erste 'Wissensluecken' auftun, fuehlst Dich bestaetigt und dann ...? Also nicht dass ich jetzt diesen 'Checker-Ansatz' kritisieren moechte, aber wie weit geht man denn als 'Laie'?

Wenn ich mich auf 'hoeherem Niveau' ueber Hundeverhalten unterhalten moechte, dann wuerde ich ein anderes Forum/eine andere Gelegenheit (z.B. Seminar, andere Hundebesitzer mit aehnlichem Wissensstand o.ae.) waehlen.

Oder muss ich dem Trainer/der Trainerin signalisieren, dass ich Fachfrau bin und mich nicht mit 'pillepalle-Methoden' zufrieden gebe?

Bin gespannt!
RussianCosmic

Gretacaro

auf Landflucht

Beiträge: 455



29.03.2008 00:35
RE: HundetrainerIn - Gesucht/Gefunden Zitat ·antworten
Da wuerde ich gerne nochmal nachhaken.
Aber was tut man/frau denn, wenn die Chemie mit dem Trainer/der Trainerin stimmt, ich habe Spass in den Stunden, der Hund sieht auch entspannt aus, ich lerne immer etwas dazu aber die ganze Trainerei zieht sich ueber Wochen hin wie Kaugummi.


Das passiert natürlich, wir sind ja an schnelle Erfolge gewöhnt. Ich lerne das ich bestimmte Dinge nicht erzwingen kann, das ich Geduld und Ausdauer benötige und auch kleine Schritte zum Erfolg führen können.Ich sehe auch das es funktioniert auch wenn meine Geduld oft auf die Probe gestellt wird, das motiviert mich weiterzumachen.

Wann und wie findet man dann den 'Absprung'? Bleibt dann nicht immer das Gefuehl - wuerde man sich nur richtig doll anstrengen, dann wuerde es schon klappen, bzw. waere ich schon wesentlich weiter ...?

Was meinst Du denn mit "Absprung"?
Das Ende des Trainings? Anfänglich dachte ich tatsächlich ich müsste einfach viel mehr trainieren, besser,..genauer. Jetzt habe ich begriffen das einige Dinge regelmässiges Training benötigen und das wiederrum möglicherweise über einen längeren Zeitraum.

Und kommt der interviewte TrainerIn nicht irgendwann auch an den Punkt, dass ein 'Fachgespraech' nicht der Grund sein kann, einen Hundetrainer auszuwaehlen, und fuehlt sich gegaengelt? Wenn Du als Hundebesitzer schon 'alles' weisst, dann draengelst Du so lange, bis sich erste 'Wissensluecken' auftun, fuehlst Dich bestaetigt und dann ...? Also nicht dass ich jetzt diesen 'Checker-Ansatz' kritisieren moechte, aber wie weit geht man denn als 'Laie'?


Naja, ich würde mich auf wesentliche Aspekte der Trainingsmethoden beschränken, wenn die mit meinen Vorstellungen konform gehen und ich ein gutes Gefühl habe was den Trainer/In anbelangt würde ich es ausprobieren.

Wenn ich mich auf 'hoeherem Niveau' ueber Hundeverhalten unterhalten moechte, dann wuerde ich ein anderes Forum/eine andere Gelegenheit (z.B. Seminar, andere Hundebesitzer mit aehnlichem Wissensstand o.ae.) waehlen.


das verstehe ich jetzt nicht? ...welches andere Forum meinst Du denn? Anderes als dieses?

Oder muss ich dem Trainer/der Trainerin signalisieren, dass ich Fachfrau bin und mich nicht mit 'pillepalle-Methoden' zufrieden gebe?

Also ich denke ich sollte mit meinem Wissen und mit meiner Vorstellung nicht hinter dem Berg halten. Ich sehe das an meiner jetzigen Trainerin, aufgrund meiner Fragen wirkte sie anfänglich mir gegenüber etwas angespannt, das hat sich aber gelegt, weil ich ihre Kompetenz anerkenne und ihre Erfahrung schätze und sie trotzdem immer wieder einmal mit Fragen bombardiere.

Bin gespannt!

Wie sieht es denn bei Dir aus? Welche Erfahrungen hast Du gemacht?
L.G. Verena

Elektra

und definetely not everybody's darling (Forumsbetreiber)

Beiträge: 39.422



29.03.2008 01:00
RE: HundetrainerIn - Gesucht/Gefunden Zitat ·antworten

Zitat von RussianCosmic
Aber was tut man/frau denn, wenn die Chemie mit dem Trainer/der Trainerin stimmt, ich habe Spass in den Stunden, der Hund sieht auch entspannt aus, ich lerne immer etwas dazu aber die ganze Trainerei zieht sich ueber Wochen hin wie Kaugummi.
Wann und wie findet man dann den 'Absprung'? Bleibt dann nicht immer das Gefuehl - wuerde man sich nur richtig doll anstrengen, dann wuerde es schon klappen, bzw. waere ich schon wesentlich weiter ...?


Ich denke, ich muß erstmal fragen: Was heißt, die Trainerei zieht sich hin wie Kaugummi?
Ich trainiere mit Ben mittlerweile seit einem halben Jahr bei dem jetzigen Trainer, und ich habe keineswegs das Gefühl, er oder es zieht etwas oder sich hin. Ich halte den Zeitraum und die Regelmäßigkeit, mit der wir üben, für sinnvoll und angemessen, beides ist von mir als angenehm empfunden und gewünscht.
Eins der großen Probleme ist doch, daß die Leute ständig "schnelle Erfolge" wollen und glauben, mit drei, vier Trainingseinheiten müßten sie einen runderneuerten Hund bekommen. Ich halte das für a. gefährlich, weil es -wird es von Trainern versprochen- zu Urteilen über den "dummen Hund", der nur stur oder blöd oder sonst was ist, wenn er nicht schnell genug sein Verhalten ändert, führt und b. idiotisch und das Tier überhaupt nicht sehend und wahrnehmend.
Wir reden ständig darüber, daß wir mit unseren Vierbeinern Geduld brauchen. Nur, wenn der schnöde Mammon ins Spiel kommt, scheint das alles nicht mehr zu gelten und wird der Trainer zum Beutelschneider und der Hund zum Deppen, wenn ein Training schlicht seine Zeit braucht.
Ich glaube, ich sollte nicht so sehr über den Zeitpunkt eines "Absprungs" nachdenken, sondern einfach mir und dem Tier Zeit geben. Dann spüre ich sehr wohl, wann wir beide soweit sind, daß wir alleine weitermachen können (oder wollen).
Und was heißt "würde man sich nur richtig doll anstrengen"? Meinst Du Mensch oder Hund oder Trainer? ;-)

Zitat von RussianCosmic
Und kommt der interviewte TrainerIn nicht irgendwann auch an den Punkt, dass ein 'Fachgespraech' nicht der Grund sein kann, einen Hundetrainer auszuwaehlen, und fuehlt sich gegaengelt?


Sorry, aber das wäre dann sein Problem, nicht meins. Ich habe oft die Erfahrung gemacht, daß Fachleute es nicht unbedingt leiden können, wenn der Betreute/Trainierte/Patient/Klient etc. nicht einfach widerspruchs- und kritiklos alles hinnimmt. Wenn eigenes Wissen und das des anderen oder seine Herangehensweise zu hinterfragen "gängeln" ist - tja, dann gängele ich und der, der mein Geld nimmt, muß damit leben bzw. leben können. Kann/will er's nicht - stimmt die Chemie nicht bzw. stimmt die Basis nicht.

Zitat von RussianCosmic
Wenn Du als Hundebesitzer schon 'alles' weisst, dann draengelst Du so lange, bis sich erste 'Wissensluecken' auftun, fuehlst Dich bestaetigt und dann ...? Also nicht dass ich jetzt diesen 'Checker-Ansatz' kritisieren moechte, aber wie weit geht man denn als 'Laie'?


Ich weiß nicht, ich glaube, Du siehst das zu negativ. Für mich heißt ein Interview erst einmal nur "wissen wollen". Ich will wissen, was der andere denkt, wie er tickt, wie er herangeht. Damit lerne ich, ihn einzuschätzen, damit lerne ich aus seinem Wissensfundus.
Ein Austausch bringt mir also neues Wissen bzw. hinterfragt mein eigenes. Und ich merke, ob mein Gegenüber argumentieren kann oder will oder nicht. Sprich: Der Umgang mit meinen Fragen ist für mich ein durchaus wichtiger Faktor für meine Trainerwahl. :-)

Wenn ich mich auf 'hoeherem Niveau' ueber Hundeverhalten unterhalten moechte, dann wuerde ich ein anderes Forum/eine andere Gelegenheit (z.B. Seminar, andere Hundebesitzer mit aehnlichem Wissensstand o.ae.) waehlen.

Zitat von RussianCosmic
Oder muss ich dem Trainer/der Trainerin signalisieren, dass ich Fachfrau bin und mich nicht mit 'pillepalle-Methoden' zufrieden gebe?


Du gehst zuviel von Dir selbst aus. Ich will mit meiner Interviewerei und meinen Fragen gar nicht signalisieren. Ich will mich damit nicht darstellen, sondern etwas erfahren. Ich will nicht mich zeigen, sondern mein Gegenüber erkennen, sozusagen.

Klarer?

Viele Grüße
Barbara mit Lausbub Seppl, 'dame de coeur' Lupa, Ritter Parcifal und Prince Maddox sowie in ewiger Verbundenheit mit Malibub Athos, Seelenbub Ben und Spitzbub Ilias

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"Die Flüchtlinge sind keine Zahlen, sie sind Personen: Sie sind Gesichter, Namen, Geschichten – und als solche müssen sie behandelt werden."
(Papst Franziskus)

EssenerRudel

Stehauf-Frau

Beiträge: 1.005



29.03.2008 08:30
RE: HundetrainerIn - Gesucht/Gefunden Zitat ·antworten

Die erste Hundeschule bekamen wir empfohlen. Nicht wenige aus unserer Nachbarschaft besuchten diese. Ich hatte nicht viele Anforderungen an eine Hundeschule. Sie sollte Gewaltfrei arbeiten (also ohne Stachelwürger, etc.). Die Hunde die ich kannte (und bei ihr waren) haben alle einen familientauglichen Grundgehorsam. Ursprünglich war die Huschu ja für Paolo gedacht. Ich hatte bereits so meine Erfahrungen, nur wollte ich dass er sicher im Umgang mit Busky wird. Als Mutter habe ich da so meine Probleme, ich erdrücke ihn oft mit meinem Perfektionismus
Also trafen wir uns zur Probestunde mit der Dame. Erstmal ohne Paolo um zu schauen, ob ich auch mit ihr klar käme. Wir besprachen die Situation, und sie wurde deutlich darauf hingewiesen, dass Paolo demnächst mit Busky zu den Stunden kommen wird. War für sie kein Problem. Dann gingen wir gemeinsam. Es wurde auch deutlich, dass der große Junge (mein Mann) auch eine Huschu benötigte Also gingen die zwei dann alleine. Paolo beschwerte sich dann bei mir, dass die Dame ihn eigentlich gar nicht wahr nahm. Sie sagte nur Tag und Tschüß zu ihm. Also war nach 6 Stunden klar, das ist nichts für uns.
Dann traf ich unsere Georgia. Sie ist total lieb zu den Hunden und kann super mit Paolo. Das ist nicht selbstverständlich in seinem Alter! Sie ging anfangs öfter mit Paolo und Busky in den Wald, ich vertraue ich völlig. Paolo hat sehr viel bei ihr gelernt. Ich selbst mache nur ab und an einen Beschäftigungs Kurs bei ihr. Oder gehe mit Shiva zur Leinengruppe ( die zicke hat das nötig) Sie selbst hat Angsthunde und hat uns daher bei Busky sehr geholfen. Zumal wir vieles nicht einordnen konnten was er tat. Sie hat ihre Ecken und Kanten, alles kann ich nicht übernehmen. Aber das ist für mich in Ordnung, da wir meist doch auf einer Wellenlänge sind.

Elektra

und definetely not everybody's darling (Forumsbetreiber)

Beiträge: 39.422



29.03.2008 13:43
RE: HundetrainerIn - Gesucht/Gefunden Zitat ·antworten

Steffi, zweierlei. 1. Kannst Du unter "wie's läuft" etwas genauer beschreiben, welchen Trainingsansatz Georgia (woher kommt die, dieser Name klingt irgendwie "auswärts" und vor allem schön?) verfolgt?
2. Ob Du wohl Deinen Paolo überreden könntest, seine Sichtweise zu Euren Hunden aufzuschreiben und hier reinzustellen? Wir könnten ihm ja einen Extra-User machen. Ich habe das genauso schon für Verenas Anton (Obacht, Verena, lesen ;-)) überlegt. Mich würde die Einstellung der beiden wirklich brennend interessieren. Und wann sonst hätte man Gelegenheit, mal einen Teenager (oder wie heißt das "politisch korrekt"?) zu interviewen. Was meinst Du?

Viele Grüße
Barbara mit Lausbub Seppl, 'dame de coeur' Lupa, Ritter Parcifal und Prince Maddox sowie in ewiger Verbundenheit mit Malibub Athos, Seelenbub Ben und Spitzbub Ilias

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EssenerRudel

Stehauf-Frau

Beiträge: 1.005



29.03.2008 14:50
RE: HundetrainerIn - Gesucht/Gefunden Zitat ·antworten
ZITAT PAOLO: Heranwachsender ist politsch korrekter. (Anmerkung von mir: willst Du Dir das antuen? )
Paolo überlegt sich einen User-Namen und sucht sich einen Avantar aus.
Ich werde mal etwas über Georgia schreiben, die deutsche Griechin ist. (Sie ist der lebende Beweis, dass nicht alle Griechen schlecht mit ihren Hunden umgehen. Bei ihr wäre ich gerne Hund )

Elektra

und definetely not everybody's darling (Forumsbetreiber)

Beiträge: 39.422



29.03.2008 18:19
RE: HundetrainerIn - Gesucht/Gefunden Zitat ·antworten

Steffi - ich glaube, ich tue mir da gar nix an. Und bin sehr gespannt, was der Heranwachsende zu sagen hat. :-)

Eine Griechin, die super mit Hunden umgeht, kenne ich auch. Macht schon eine richtige Fraktion. Und, was fällt auf: Damen sind, Damen, keine Kerle. Grins.

Viele Grüße
Barbara mit Lausbub Seppl, 'dame de coeur' Lupa, Ritter Parcifal und Prince Maddox sowie in ewiger Verbundenheit mit Malibub Athos, Seelenbub Ben und Spitzbub Ilias

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Sanne

auf Wunsch mit Zwergverbalerotikern

Beiträge: 1.245



29.03.2008 18:48
RE: HundetrainerIn - Gesucht/Gefunden Zitat ·antworten

Nach zwei Reinfällen, habe ich unsere jetzige Trainerin auch regelrecht gecastet. Ich habe mit vielen Trainern telefoniert, mit Fragen gelöchert. Letztendlich hat zunächst die Sympathie und die ausführliche Erstberatung und dann hat endgültig die erste Trainingsstunde den Ausschlag gegeben. Ich habe mich sehr verstanden gefühlt und es gab ebenso klare Handlungsempfehlungen sowie einen umfangreichen Trainingsplan.

Keiner der Trainer fand es auch blöd, dass ich so ausführlich gefragt habe, dabei hat das Erstgespräch meist 1,5 Stunden gedauert.

Viele Grüße

Sanne

FrauBine



Beiträge: 3.919


31.03.2008 21:29
RE: HundetrainerIn - Gesucht/Gefunden Zitat ·antworten

...

Schle Miel


31.03.2008 22:05
RE: HundetrainerIn - Gesucht/Gefunden Zitat ·antworten



In Antwort auf:
Die Trainerin macht übrigens hier in der Region überall Werbung für ihre "sanfte" Ausbildung.


*grusel*

Arme Hundewelt.

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