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Dieses Thema hat 20 Antworten
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 Behaviour (öffentlich)
Seiten 1 | 2
alleswirdgut Offline

offizielles Seppl-Co-Frauchen mit Dorfkater und Dorfköter


Beiträge: 586

26.12.2008 16:32
Die Hinterlassenschaften am Wegesrand Zitat · Antworten

Bennie und ich haben bei knackiger Kälte und Sonnenschein einen schönen Weihnachtsspaziergang gemacht. Zweimal habe ich aus dem Unterholz Rehe auftauchen sehen, Bennie aber nicht. Dafür hat er aber unverzüglich Witterung aufgenommen und war kaum zu bändigen.
So weit so schön.
Dann liefen wir ein Stück an der Straße entlag - Bennie hielt seine Nase an der Erde und verweilte an der einen oder anderen Stelle ein wenig länger, so wir Hunde das nun mal machen.
Und dann sehe ich es: Bennie bescnuppert nicht nur einen riesigen Hundescheisshaufen, sondern schickt sich soeben an, ihn zu verschlingen. Nach einer Schrecksekunde schreie ich ihm erregt PFUI AUS ... irgendwas zu und erinnere mich an meine neue Errungenschaft des OFF. Aber mein Kleiner reagiert ganz panisch und - es schüttelt mich, wenn ich dran denke - hat diesen Riesenhaufen plötzlich im Fang, in dem es auch verschwindet.
Ich habe bei dieser Angelegenheit mal wieder total falsch reagiert (s.o.), war viel zu hektisch und aufgeregt. Der Hund sah mich an, und ich wußte, das war nun gar nicht gut.
Aber ich hatte auch keine Idee und auch kein Instrumentarium, wie ich es hätte besser machen klnnen.

Bärbel

Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück. (Charles Darwin)

Mydog Offline

Direktorin des Zwockel-Zirkus und bekennend geschirrsüchtig sowie Tante Lupa (Admin)


Beiträge: 38.103

26.12.2008 16:40
#2 RE: Die Hinterlassenschaften am Wegesrand Zitat · Antworten
Aaaargh *auchschüttel*. Deine Reaktion mag nicht richtig gewesen sein..... aber verständlich war sie allemal!!!
Lass Dich erstmal trösten gegen den "Ekel-Schreck".

Mal schaun, was die anderen sagen, was Du richtigerweise hättest machen sollen. Aber ich gehe davon aus, ohne ein ganz sicher auftainiertes Kommando hättest Du es zumindest nicht verhindern können.




Petra mit Mogli und dem Schäfchen im Herzen
------------------------
Der ist nicht klein, der ist ein Hundekonzentrat. :o)

Wegwarte Offline




Beiträge: 1.007

26.12.2008 18:24
#3 RE: Die Hinterlassenschaften am Wegesrand Zitat · Antworten
Öhm, Bärbel, wir haben hier auch solch eine Häufle-Verschlingerin

Obwohl ich es am allerschlimmsten finde, wenn sie sich in Durchfall von anderen Hunden wälzt, da ist Mist noch reinstes Parfüm gegen

Tipp habe ich dir leider keinen, aber ich bin gespannt was so kommt.

Edit: Wenn möglich, möchte ich dieses Thema auch morgen bei Esther ansprechen. Überhaupt das Aufsammeln von vermeintlicher (!) Nahrung.

Viele Grüße von Anja
....die mit dem Fiasko-Fränzle

soffie Offline

Zwar nicht des Teufels General, aber doch des Satansbratens inquisitorische Fee


Beiträge: 6.337

27.12.2008 20:10
#4 RE: Die Hinterlassenschaften am Wegesrand Zitat · Antworten

Zitat von alleswirdgut
aber mein Kleiner reagiert ganz panisch und - es schüttelt mich, wenn ich dran denke - hat diesen Riesenhaufen plötzlich im Fang, in dem es auch verschwindet.


Hallo Bärbel,
Bennie hat die Sch..... gefressen - richtig?
Wenn er auf dein Schreien hin panisch wäre, hätte er den Haufen mit Sicherheit nicht gefressen.
Eher denke ich, daß er dir nichts abgeben wollte und deshalb hektisch (?) auf dich wirkte.

Zitat von alleswirdgut
erinnere mich an meine neue Errungenschaft des OFF.

So aufgeregt, wie du warst kam das "Off" bei Bennie sicher nicht als solches an.
Wenns zu Hause (ohne Ablenkung) klappt muss es draussen nicht unbedingd wirken.

Nixe ist eine ganz besonders verfressene Nase und folgendes, gut aufgebaut ,lässt sie inzwischen sogar ihren heißgeliebten Trockenpansen fallen, um zu tauschen.

http://www.aggressionshund-forum.de/topi...7&message=45347

Liebe Grüsse
Kerstin

Liebe Grüsse
Kerstin

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Der Gedanke "Wie belohne ich meinen Hund für richtiges Verhalten?" zeichnet die Qualität der Ausbildung aus, nicht der über Bestrafung. (Edgar Scherkl)

Wegwarte Offline




Beiträge: 1.007

27.12.2008 21:05
#5 RE: Die Hinterlassenschaften am Wegesrand Zitat · Antworten

Hallo zusammen,

wir haben heute nochmal einen Tipp von Esther bekommen und werden das so ausprobieren. Dreigleisiges Arbeiten sozusagen, aber genaueres berichte ich euch, sobald ich alles aufgebarbeitet habe.
Nur so viel, ein Abbruch(oder Off)Signal fällt weg. Ob es greift, kann ich nicht natürlich erst in längerer Zeit sagen.

Viele Grüße von Anja
....die mit dem Fiasko-Fränzle

alleswirdgut Offline

offizielles Seppl-Co-Frauchen mit Dorfkater und Dorfköter


Beiträge: 586

28.12.2008 01:09
#6 RE: Die Hinterlassenschaften am Wegesrand Zitat · Antworten
Zitat von soffie

Bennie hat die Sch..... gefressen - richtig?
Wenn er auf dein Schreien hin panisch wäre, hätte er den Haufen mit Sicherheit nicht gefressen.
Eher denke ich, daß er dir nichts abgeben wollte und deshalb hektisch (?) auf dich wirkte.





Da hast du vermutlich recht, daß er mir nichts abgeben wollte. (Was - unter uns gesagt - auch nicht unbedingt nötig ist. Er hat sich tatsächlich so benommen, als wolle er diesen Leckerbissen ganz schnelkl vor mir in Sicherheit bringen.

Bärbel

Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück. (Charles Darwin)

Elektra Offline

und definetely not everybody's darling (Forumsbetreiber)


Beiträge: 41.047

28.12.2008 01:23
#7 RE: Die Hinterlassenschaften am Wegesrand Zitat · Antworten

Sorry, Bärbel, aber ich sitze hier gerade mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Das klingt jetzt vielleicht gemein, ist aber bestimmt nicht so gemeint. Nur finde ich es immer wieder komisch, wenn unsere Hunde tendentiell andere Vorstellungen davon haben, was "pfui" ist als wir. Bennie hat schlicht nichts "pfui-würdiges" gemacht, jedenfalls nicht aus seiner Sicht. Da kann ich ihn gut verstehen, daß er auf Deine mittlere Hektik-Attacke ein bißchen verwirrt reagiert hat. Daß er wirklich panisch war, glaube auch ich nicht, ich denke eher, er war in einem Konflikt, d.h. er stellte sich intern die Frage: "Heißt Dein Gezeter nun, daß Du meine Ressource haben willst oder wie darf ich Deine Aufregung sonst verstehen?"

Ich denke, Du hast so eine Art Mischung aus Konfliktsignalen und Ressourcenverteidigung erlebt, Bennie konnte Dich vermutlich einfach nicht "lesen" und verhielt sich daher mit dem Verhalten, daß er aus Streß heraus kennt, mit Angst.

Mach Dir jetzt nicht allzu viele Gedanken. Je normaler Du jetzt mit ihm umgehst, desto besser. Und für das nächste Mal mache Dir einen Plan. "Be prepared" gilt doch im Umgang mit unseren Vierbeinern immer, und perfekt ist dabei unmöglich, sie tun ihr Bestes, wir tun unseres.

Mach Dir möglichst deutlich, daß Bennie nichts Schlimmes tat, er war einfach Hund. Und wenn Du, was ja aus menschlicher Sicht durchaus verständlich ist, nicht möchtest, daß er etwas frißt, das er nicht fressen soll, trainiere mit ihm entsprechend. Das heißt konkret: Mach auf keinen Fall einen Aufstand und sage Sachen wie "pfui", denn das ist negativ, im schlimmsten Fall für Deinen Hund Strafe. Und er kann nicht einmal verstehen, wofür er nun gerade gerügt wird, so daß er Vertrauen verlieren könnte, das Du so mühsam aufgebaut hast, wenn Du ihn in einer solchen Situation schimpfst.

Wichtig wäre, das, was Du ihm beibringen möchtest, positiv zu vermitteln. Wir müssen unseren Hunden ja leider häufig Sachen beibringen, die für sie unlogisch, weil unhundlich sind. Das fängt damit an, daß wir mit ihnen an der Leine frontal auf andere Hunde zugehen - das würde ein freilebender Wauz nie und nimmer tun, aber wir müssen es von ihm verlangen, weil Wege oft schmal und andere Hunde an der Leine ebenfalls am Meiden gehindert sind, so daß Konflikte künstlich entstehen, denen sie sich nicht entziehen können.

Mit der Verteidigung von Ressourcen sieht es ähnlich aus, für den Hund ist es normal, Futter, das rumliegt, aufzunehmen und behalten zu wollen. In menschlicher Gesellschaft aber muß ein Knurren oder Schnappen, um etwas zu verteidigen, das dem Hund aus seiner Sicht gehört, unterbunden werden, weil sonst ein Zusammenleben der Arten Mensch und Hund gefährlicher wäre als es eh schon ist.

Versuche vielleicht, das "off", das auch den Vorteil hat, für den Hund in der Regel nicht so negativ besetzt zu sein wie ein "pfui" oder "Nein", in aller Ruhe und erstmal nur mit Futter, das er nicht bekommt, wenn er es greifen will, zu trainieren. Wenn Du das nicht nur für Bennie sicher verknüpft hast, sondern vor allem so, daß DU das Gefühl hast, daß er darauf zuverlässig liegenläßt, was er nicht haben soll, habt Ihr beide gewonnen, denke ich.

Viele Grüße
Barbara mit 'dame de coeur' Lupa (G'lupa de la Noire Alliance), Ritter Parcifal, Prince Maddox und Sir Lancelot sowie in ewiger Verbundenheit mit Malibub Athos, Seelenbub Ben, Spitzbub Ilias und Lausbub Seppl

----

"Just a generation ago if you went near a dog when he was eating and the dog growled, somebody would say, 'Don't go near the dog when he's eating!, what are you crazy?' Now the dog gets euthanized. Back then, dogs were allowed to say, NO. Dogs are not allowed to say no anymore...They can't get freaked out, they can't be afraid, they can never signal 'I'd rather not.' We don't have any kind of nuance with regard to dogs expressing that they are uncomfortable, afraid, angry, or in pain, worried, or upset. If the dog is anything other than completely sunny and goofy every second, he goes from a nice dog to an 'AGGRESSIVE' dog." (Jean Donaldson)

alleswirdgut Offline

offizielles Seppl-Co-Frauchen mit Dorfkater und Dorfköter


Beiträge: 586

28.12.2008 11:40
#8 RE: Die Hinterlassenschaften am Wegesrand Zitat · Antworten

Zitat von Elektra
Sorry, Bärbel, aber ich sitze hier gerade mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Das klingt jetzt vielleicht gemein, ist aber bestimmt nicht so gemeint. Nur finde ich es immer wieder komisch, wenn unsere Hunde tendentiell andere Vorstellungen davon haben, was "pfui" ist als wir. Bennie hat schlicht nichts "pfui-würdiges" gemacht, jedenfalls nicht aus seiner Sicht. Da kann ich ihn gut verstehen, daß er auf Deine mittlere Hektik-Attacke ein bißchen verwirrt reagiert hat. Daß er wirklich panisch war, glaube auch ich nicht, ich denke eher, er war in einem Konflikt, d.h. er stellte sich intern die Frage: "Heißt Dein Gezeter nun, daß Du meine Ressource haben willst oder wie darf ich Deine Aufregung sonst verstehen?"



Jajaja ..... das kann ich mir sehr gut vorstellen, daß es euch ein Grinsen ins Gesicht treibt, wenn man sich dieses Szenarium vorstellt.
Ungleich weniger witzig ist es allerdings, wenn man wie ein Blitz aus heíterem Himmel damit konfrontiert wird, daß Hundi so ganz andere Vorstellungen von PFUI und dem Gegenteil hat.
Und nein, panisch war er nicht direkt, aber aufgrund meiner Reaktion schnellstens bemüht, diesen Fund zu sichern als seins.

Bärbel

Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück. (Charles Darwin)

Lionne Offline

Knutscht ihre persönliche Ordnungshüterin für Verhaltensketten im Unterholz


Beiträge: 239

16.01.2009 15:31
#9 RE: Die Hinterlassenschaften am Wegesrand Zitat · Antworten
HI :)

Aaaaalso ich habe hier auch eine lebende Biotonne. Ich war meinerseits einfach lange stutzig und schockiert, dass sie Hundesch...... frisst. Denn, guuuut den Rest kann ich ja irgendwie verstehen, Pferd, Katze, Igel, Mensch lecker. Aber die Hinterlassnschaften der eigenen Spezies - das hat mich doch anfangs schockiert, da ich dachte, hier kann was nicht stimmen. Anfangs versuchte ich zu gauben, es sei vom Fuchs. Aber so viele Füchse, mit Verlaub, hat unser Dorf sicher nicht . Es handelt sich auch um spezielle Stellen, offensichtlich von speziellen Hunden.
Nachdem ich nun zunehmend höre, dass mein Hund nicht der einzige ist mit diesem speziellen Hobby, bin ich recht erleichert und kann mich gleich viel weniger drüber aufregen.
Vielleicht haben noch mehr Leute hierzu interessanten Input?
Und, ja: Mein Tier wird auch panisch, wenn ich versuche, sie am Sch......fressen zu hindern. Sie möchte mir davon nämlich nix abgeben, nein nein ....
Man kann übrigens mit gefrorenen Hundehaufen prima vor Frauchen flüchten (Wer an dieser Stelle lacht, wird , gelle)

Lieben Gruß, A&Oha
Scraty ( gelöscht )
Beiträge:

16.01.2009 18:45
#10 RE: Die Hinterlassenschaften am Wegesrand Zitat · Antworten

In Antwort auf:
Man kann übrigens mit gefrorenen Hundehaufen prima vor Frauchen flüchten (Wer an dieser Stelle lacht, wird , gelle)

Ich lache nicht,nein,ich schmeiß mich weg,...Wenn Du aber auch hinterherläufst,was soll das "arme"Hundi davon halten,...
Wo ist denn bitte der sich kugelig lachende Smilie hin?

Ginger Offline




Beiträge: 7.899

16.01.2009 18:51
#11 RE: Die Hinterlassenschaften am Wegesrand Zitat · Antworten

In Antwort auf:
Wo ist denn bitte der sich kugelig lachende Smilie hin?

Da isser

Grüßle Anja
mit Ginger, Bolli und Milli

Mary Poppins Offline




Beiträge: 88

17.03.2010 17:05
#12 RE: Die Hinterlassenschaften am Wegesrand Zitat · Antworten

Ich bin hier ja noch neu, aber beim Durchstöbern allerlei interessanter Diskussionen,
bin nun auch auf diesen (älteren, aber für mich sehr aktuellen) Thread gestoßen.

Ich darf mich hier mit meinem "eskönntejamorgennichtsmehrzufressengeben-labrador-messie" einreihen.

Auf seiner persönlichen Hitliste stehen Hundehaufen gaaaaanz weit oben.

Und dazu kommt, dass er das Runterschlingen, egal von was, auf Höchstgescheindigkeit bringen will. Möchte wohl mal berühmt werden und im Guinnessbuch der Rekorde erwähnt werden....der Herr.

Es scheint draußen nichts, aber auch gar nichts Wichtigeres für ihn zu geben.

Da wir nun auch in einer Gegend mit sehr vielen Hunden wohnen,
liegt auch alle paar Meter in Feld und Flur so ein Häufchen rum.
So viele Tauschobjekte könnte ich gar nicht mitnehmen!

Hatte einer von Euch ähnliche Probleme und vielleicht erfolgreich bekämpft???

Petra+4Pfoten

-------------------------
Petra + Carli

Hoffnung
ist nicht die Überzeugung,dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,dass etwas Sinn hat,
egal wie es ausgeht. (Vaclav Havel)

Käthe Offline



Beiträge: 885

17.03.2010 17:53
#13 RE: Die Hinterlassenschaften am Wegesrand Zitat · Antworten

Bei uns ist dieses Verhalten tatsächlich ziemlich auf den Winter beschränkt. Je näher wir dem Sommer kommen, desto eher hört das auf. Dann wird Gras gefressen bis zum Abwinken, das ist mir allemal lieber. Der Winter ist da wirklich hart für mich.
Ich steh dem Ganzen auch ziemlich machtlos gegenüber. Außer eben, die Augen überall zu haben und den Hund pausenlos zu bespaßen, hat nix wirklich gefruchtet. Er tauscht aber auch sowieso nichts - ich könnte ein halbes, gammliges Rind mit Leberwurst einreiben und ihm unter die Nase halten: Es wäre nicht annähernd so wertvoll, wie der kleine Brotkrümel, den er draußen findet.
Aber im Winter scheint er eben ganz besonders große Angst davor zu haben, dass er erfriert, wenn er nicht alles halbwegs Verwertbare einsaugt, was er findet...

LG von Käthe und dem Tünnes

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Never trust a dog with orange eyebrows! [Terry Pratchett]

Schnuffelnase Offline



Beiträge: 5.204

17.03.2010 20:45
#14 RE: Die Hinterlassenschaften am Wegesrand Zitat · Antworten

Zitat von Käthe
Bei uns ist dieses Verhalten tatsächlich ziemlich auf den Winter beschränkt.



Echt? Bei uns gehts erst richtig los, wenn es taut und all die Köstlichkeiten anfangen zu duften....

Ginger Offline




Beiträge: 7.899

17.03.2010 20:58
#15 RE: Die Hinterlassenschaften am Wegesrand Zitat · Antworten

...bei uns wird es auch erst interessant wenns warm wird und die 2-beinigen Buschkacker wieder auf Tour sind

Grüßle Anja
mit Ginger, Bolli und Milli

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