Sie sind noch nicht angemeldet. Klicken Sie hier und lassen Sie sich kostenlos registrieren, um weitere Rubriken zu sehen und zusätzliche Lese- und Schreibrechte zu erhalten. Impressum 
Bilder Upload
| Übersicht | Suche | Registrieren | login |
| Online | Who's who? | Hundeschule | Aggressionshund | Tierschutz | Impressum/Datenschutz

Anmeldung bitte hier
Dieses Thema hat 40 Antworten
und wurde 3.616 mal aufgerufen

Das Neueste auf einen Blick



 Und er spricht doch (öffentlich) Sortierung: Alte Beiträge zuerst  
Seiten: 1 | 2 | 3
Fina

der Welt untypischster Herdenschützer, der für Frauchenkontakt schon mal Houdini in den Schatten stellt

Beiträge: 1.301



30.01.2014 16:50
"Jammern" bei Hundesichtung Zitat ·antworten

Bei den meisten Hundesichtungen reagiert Fina aggressiv: Sie knurrt, springt in die Leine und geht nur recht ungern mit mir in eine andere Richtung.

Bei einigen wenigen Hunden aber faengt sie an zu jammern (irgendwie Seehundaehnlich). Sie moechte dann hinrennen (an der Schlepp), dreht aber sofort um, wenn ich sie rufe und kommt zu mir. Sie setzt sich dann ganz nah an mich dran und drueckt sich an mein Bein, guckt immer zwischen dem Hund und mir hin und her und jammert dabei weiter. Zwischendurch knurrt sie auch mal, aber es hoert sich nicht aggressiv an, sondern nur aufgeregt.

Ich weiss nicht so ganz,wie ich das deuten soll. Das Jammern ist wahrscheinlich auch ein Ausdruck von Stress, aber warum reagiert sie bei den meisten Hunden aggressiv und bei manchen, als waere sie voellig verzweifelt? Und wie soll ich mich dabei verhalten? Clickern wie bei Aggression?

Liebe Gruesse

Steffi + Fina

Liebe Gruesse

Steffi + Fina

Jackys girl

in Warteschlange auf den richtigen Augenblick

Beiträge: 7.663



30.01.2014 18:47
RE: "Jammern" bei Hundesichtung Zitat ·antworten

Du beschreibst das ja schon richtig, dass sie zu manchen Hunden hin will. Jacky ist bei manchen Hunden auch durchaus interessiert obwohl er grundsätzlich aggressiv auf andere Hunde reagiert. Denke dass das Fiepen Ausdruck von Frust sein könnte oder auch weil sie ein Konflikt hat (will hin, darf nicht bzw. weiß nicht wie sie Kontakt aufnehmen soll).

Ich denke dass es keinen Unterschied macht, welche Motivation dahinter steckt. Wenn du einen Hund hast dem du nicht einfach Fremdhundkontakte ermöglichen kannst dann gilt das Gleiche. Distanz aufbauen, umlenken, ins Signal nehmen, Alternativverhalten anbieten, positive Stimmung machen, was auch immer bei deinem Hund hilft.

Es grüßt Maresa mit Jacky im Herzen

**************************************************

Es ist Zufall wer uns begegnet. Aber es ist kein Zufall bei wem wir stehen bleiben.

anniemel

wo Männer in Socken hechelnd am Feldrand stehen, während die Hunde das beste aller Ortungssysteme perfekt beherrschen

Beiträge: 10.927



30.01.2014 21:27
RE: "Jammern" bei Hundesichtung Zitat ·antworten

Das kenne ich auch von Anni, sie reagiert nicht auf jeden Hund gleich, auch nicht zu jeder Tageszeit, an jedem Ort, in jeder Situation.

Anni ist meistens in einem Konflikt, weil sie hinwill, aber auch unsicher ist. Im Zweifelsfall geht sie dann auch nach vorne und hängt den Schweizer Hof- und Hütehund raus. Und läßt sich auch schlecht umlenken

Ich würde das auch clickern und jede minimale Reaktion, und sei es nur ein Ohr das sich bewegt, ebenfalls clickern.

Anni ist gerade am Anfang, in solchen Situationen mittlerweile ein Altenativverhalten ausführen zu können. Mit click bestätige ich weiterhin und mit einem Handtouch bekomme ich sie häufig umgelenkt.

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Viele Grüße von Tina mit der wilden Hummel Anni und Klein Leo


Nicht jede Hand verdient es, gehalten zu werden, aber jede Pfote

kareki



Beiträge: 140



01.02.2014 06:08
RE: "Jammern" bei Hundesichtung Zitat ·antworten

Als kleine Anmerkung. Ist es tatsächlich FRUST, ist eine Distanzvergrößerung durchaus eine Strafe für den Hund! Da muss man vorsichtig sein. Im schlechtesten Falle arbeitet man kontraproduktiv. Gerade bei leinenaggressiven Hunden ist die Motivation des Hundes sehr wichtig, da man als funktionalen Verstärker nicht einfach immer blind "Distanzvergrößerung" wählen kann.

Ist es wirklich Frust, dann kann man es mit dem Gegenteil versuchen: Distanzverringerung. Ich habe das bei Yoma eine bestimmte Zeit lang machen müssen, das er anfing leinen aggressiv zu reagieren, weil ich mit Akuma immer Bögen gelaufen bin. Ich bin dem Hund hinterher, in einem gewissen Abstand, habe ihn vorbeiziehen lassen und Yoma durfte den Geruch aufnehmen. Am besten waren da Markierstellen. Wenn es ein verträglicher Artgenosse war, gab es auch mit Fragen Kontakt.

So, und nun kommt es - ganz besondere Vorsicht ist geboten, wenn der Hund sich im Konflikt befindet. Durch die Gegenkonditionierung ist der Auslöser Hund ja bereits positiv belegt worden. Nun findet dein Hund vielleicht langsam Hunde ganz gut und möchte zunächst hin. Gehst du aber mit ihm hin und er wird dann wieder unsicher, kann man sich seine Arbeit kaputtmachen.

So ganz eindeutig lässt sich das nun nicht sagen. Ich würde es mit dem Mittelweg probieren: Du lässt sie an der Schleppleine durchaus etwas näher zum Hund und beobachtest sie gut. Dann würde ich sie den Geruch aufnehmen lassen ohne Kontakt zum Fremdhund. Und hochwertig belohnen.

Clickern würde ichs owieso, wenn sie sich umorientieren lässt, kannst du die funktionalen Verstärker bei diesen paar Hunden vielleicht auch weglassen? Und stattdessen anderes Alternativverhalten abfragen wie einen Handtouch?

Das war's von mir,
Tanja Marion mit Yoma & Akuma

Tante_Haha

Mobiles Spaßzentrum und Sicherheitszentrale für drei Buben und Tante Lupa

Beiträge: 39.741



01.02.2014 08:37
RE: "Jammern" bei Hundesichtung Zitat ·antworten

Das ist eine echt schwierige Sache. Klar ist grundsätzlich Distanzaufbau bei Frust eher das Gegenteil dessen, was der Hund will.
Allerdings weiß ich nicht wie ein 50kg schwerer HSH noch zu händeln ist, wenn er dann doch los geht und in der Schlepp hängt.

Ich hab jedenfalls die Erfahrung gemacht, dass Lumpi umso dringender hin will, je näher wir an den Hund drankommen. Lasse ich ihm also Leine, er darf aber nicht ganz hin, ist der Teufel los. Da kommt es sehr auf die Distanz insgesamt an. Und Geruch aufnehmen kann manche Hunde auch noch mehr aufbringen. Ist es ein intakter Rüde, habe ich zwei Irre an der Leine, die die Spur eines intakten Rüden auch ohne Sichtung schon zu Knurren, Bellen und Winseln hinreisst.

Da muss man also schon ein wenig die Augen aufhalten und beobachten. Grundsätzlich wird hier aber erst seit wenigen Wochen trainiert, weil der Hund erst ganz kurz da ist, geclickert wird noch kürzer. Da würde ich auf jeden Fall auch an den Basics arbeiten, ein "umkehren" aufbauen, einen Blickkontakt - oder eben ein Nasentouch. Hier fehlt noch das Werkzeug, an dem ich als Erstes rangehen würde und immer und immer wieder trocken ohne Hundesichtung üben würde.

Viele liebe Grüße
Frau T. mit Lumpi, Mo und Nils
__________________________________________________________________________

Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.
Karl Valentin

AnneCN

weil's Bielefeld ja nicht gibt, mit zwei kleinen Herminen im zauberhaften Teutoburger Wald unterwegs

Beiträge: 8.091



01.02.2014 09:24
RE: "Jammern" bei Hundesichtung Zitat ·antworten

Frust ist auch nicht gleich Frust und die jeweilige Situation sollte durchaus völlig individuell betrachtet werden.
Ich persönlich mache beides, sowohl Distanzvergrößerung, als auch -verringerung, das ist situationsabhängig.

Foxy fiept oft rum, will sichtlich unbedingt zum anderen Hund hin, dabei muss ich aber genau auf ihre Körpersprache achten und auch die Tonlage des Fiepens. Hier gibt es nämlich Unterschiede, es gibt das Frustfiepen und zum anderen Hund hinziehen, jedoch nicht in freundlicher Absicht, sie will hin, würde den anderen Hund dann aber niedermähen. In solchen Situationen versuche ich die Distanz zu vergrößern, Foxy umzulenken. Bitte gleichzeitig den anderen Halter, mit seinem Hund nicht näher zu kommen, sonst hätte ich keine Chance mehr, überhaupt noch Distanz aufzubauen.

Dann gibt es auch ein freudiges, aufgeregtes Fiepen wenn sie einen bekannten Rüden erschnüffelt oder sieht. Da erkunden wir dann gemeinsam die Markierungsstellen oder ich versuche mit ihr gesittet zum bekannten Hundekumpel hinzugehen (klappt nicht immer aber immerhin meistens ).

Zudem umfasst ihr Repertoire noch ein, ich nenne es immer, "Kennenlernfiepen". Dabei bleibt Foxy wie festgetackert stehen, fiept dem anderen Hund entgegen, wartet bis dieser auf unserer Höhe ist und will dann erst hin. Daraus ergibt sich, in Absprache mit dem anderen Halter, entweder ein Kennenlernen oder nicht.

Liebe Grüße von Anne
mit Jeannie und Samu

Foxy, in meinem Herzen bist du immer bei mir.

Tante_Haha

Mobiles Spaßzentrum und Sicherheitszentrale für drei Buben und Tante Lupa

Beiträge: 39.741



01.02.2014 09:55
RE: "Jammern" bei Hundesichtung Zitat ·antworten

Stimmt Anne, diese Differenzierung trifft es bei uns auch.

Viele liebe Grüße
Frau T. mit Lumpi, Mo und Nils
__________________________________________________________________________

Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.
Karl Valentin

Thora1964

wo der Hund das Frauchen gelegentlich auf's Glatteis führt

Beiträge: 657



01.02.2014 12:42
RE: "Jammern" bei Hundesichtung Zitat ·antworten

Oh, oh, das Problem kenne ich mit Ranni auch. Allerdings kann ich seine Motivation wirklich meistens nicht interpretieren. Ich kenne hier nur zwei Hunde, von denen ich weiß, dass er wirklich hin will weil er sie ganz toll findet. Da halte ich bei Hunden, die wir nicht kennen lieber mit Distanz. (Was ja auch, wie hier schon geschrieben, wieder verkehrt sein kann)

Susanne mit Ranni - Kiko und Dina im Herzen

Erst scheint alles unmöglich - bis man es geschafft hat. (Nelson Mandela)

Jackys girl

in Warteschlange auf den richtigen Augenblick

Beiträge: 7.663



01.02.2014 12:48
RE: "Jammern" bei Hundesichtung Zitat ·antworten

Ich denke es kommt auf die Situation (und den Hund) an. Ich baue auch nicht immer blind direkt Distanz auf. Es gibt auch Situationen, in denen Jacky ruhig stehen bleibt und aus der Ferne beobachtet. Dann gebe ich ihm mal ein Signal und lasse ihn weiter gucken mit C/L. Wenn er aber zu aufgeregt wird dann breche ich ab und baue Distanz auf.

Es grüßt Maresa mit Jacky im Herzen

**************************************************

Es ist Zufall wer uns begegnet. Aber es ist kein Zufall bei wem wir stehen bleiben.

kareki



Beiträge: 140



01.02.2014 17:42
RE: "Jammern" bei Hundesichtung Zitat ·antworten

Und genau deswegen und weil ich unbedingt bedürfnisorientiert belohne, habe ich es überhaupt erwähnt. Weil man sich sonst selbst ein Bein stellt. Kann ich nicht hingehen, gibt es bei mir kein starres Alternativverhalten, sondern ein Signal, das meine beiden schon kennen und das heißt "weiter". Außerhalb aller Situationen sehr hochwertig (aber variabel) verstärkt. Das ist dann keine zusätzliche Belohnung mehr, verhindert aber relativ gut zu hohen Frust.

Das war's von mir,
Tanja Marion mit Yoma & Akuma

Alice

mit dem Speedy Gonzales unter den engelsgleichen Hundemännern, der sogar alte schwarze Herren becirct

Beiträge: 547



01.02.2014 19:10
RE: "Jammern" bei Hundesichtung Zitat ·antworten

Ich finde diese Situation auch schwierig. Ole zeigte dieses Verhalten früher auch sehr oft. Allerdings ließen wir da auch noch jeden Kontakt (an der LEINE)zu, in der Hoffnung es würde ja schon gut gehen. Leider kippt ein solches Verhalten oft. Aus Jammern wird forderndes Bellen aus dem Bellen dann auch aggressives Verhalten. Nachdem wir das eingestellt haben ist das Jammern auch weg. Ole bekommt Kontakte aber nur solche die auch möglichst positiv ausgehen. Zur Zeit auch NUR noch im Freilauf. Ausnahme bilden die Hunde, die Ole kennt und gerne mag, da ist das Jammern ok und dann wird mit Nähe belohnt.

Da muss man tatsächlich stark differenzieren und gut abwägen, welchen Nutzen solche Kontakte für den Hund haben. Sowohl für unsere Tiere als auch für die anderer Hundebesitzer.

Ach eine Ausnahme gibt es: Welpen! Ole liebt Welpen. Manchmal denke ich, dass an ihm eine Hudemama verloren gegangen ist.

Liebe Grüße von Viktoria und Ole


„Wenn ich Märchen gelesen habe, habe ich immer gedacht, so etwas käme nie vor, nun bin ich mitten drin in einem!“ (Lewis Carroll, aus "Alice im Wunderland")

Fina

der Welt untypischster Herdenschützer, der für Frauchenkontakt schon mal Houdini in den Schatten stellt

Beiträge: 1.301



01.02.2014 20:09
RE: "Jammern" bei Hundesichtung Zitat ·antworten

Distanz ist im Prinzip bei jeder Hundesichtung das Gegenteil von dem, was Fina will. Nur in den meisten Faellen will sie hin, um den Hund in Stuecke zu reissen

Ich fuerchte, ich werde es wohl einfach mal ausprobieren muessen wie sie reagiert, wenn ich die Distanz verringer, um zu wissen, was sie mit dem Jammern wirklich bezwecken will. Wenn Fina einen Maulkorb traegt und der andere Hund ihr koerperlich einigermassen gewachsen ist, duerfte ja eigentlich nichts passieren, wenn sie dann doch mal durchdreht. Ein paar Haeuser weiter wohnt ein Labradorruede, bei dem sie letztens so gejammert hat, als sie ihn sah. Vielleicht klingel ich da morgen mal an und frage nach, ob die ihren Hund als Versuchskaninchen zur Verfuegung stellen

Ich kann ja auch nicht konsequent jeden Hundekontakt verbieten, oder? Sie hatte in den Wochen seit sie bei uns ist erst einmal Hundekontakt, als meine Mutter an Weihnachten mit ihrem Hund zu Besuch war. Da haben wir uns langsam angenaehert und als Fina merkte, dass der Hund auf Abstand bleibt, konnten wir auch ganz entspannt zusammen gassi gehen. Da konnte ich dann mit Fina sogar annderen Hunden problemlos vorbei gehen! Vielleicht sollte ich mir einfach 'nen Zweithund anschaffen...

Liebe Gruesse

Steffi + Fina

kaha

passionierte Querdenkerin

Beiträge: 6.232



02.02.2014 00:05
RE: "Jammern" bei Hundesichtung Zitat ·antworten

Zitat von Fina im Beitrag #12

Ich fuerchte, ich werde es wohl einfach mal ausprobieren muessen wie sie reagiert, wenn ich die Distanz verringer, um zu wissen, was sie mit dem Jammern wirklich bezwecken will. Wenn Fina einen Maulkorb traegt und der andere Hund ihr koerperlich einigermassen gewachsen ist, duerfte ja eigentlich nichts passieren, wenn sie dann doch mal durchdreht.



Klar kann auch dann was passieren: Löcher in Fina. Aber dann hat sie immerhin nen nachvollziehbaren Grund, den Hund blöd zu finden und zerpflücken zu wollen. :>

--

Gruß,
Katharina

Elektra

und definetely not everybody's darling (Forumsbetreiber)

Beiträge: 40.551



02.02.2014 00:10
RE: "Jammern" bei Hundesichtung Zitat ·antworten

Zitat
Distanz ist im Prinzip bei jeder Hundesichtung das Gegenteil von dem, was Fina will. Nur in den meisten Faellen will sie hin, um den Hund in Stuecke zu reissen


Daß sie nicht meidet, heißt nicht, daß sie keine Distanz will. Distanz kann auch heißen, den anderen zu vertreiben. Und genau das versucht Fina.

Viele Grüße
Barbara mit Lausbub Seppl, 'dame de coeur' Lupa (G'lupa de la Noire Alliance), Ritter Parcifal und Prince Maddox sowie in ewiger Verbundenheit mit Malibub Athos, Seelenbub Ben und Spitzbub Ilias

----

"Just a generation ago if you went near a dog when he was eating and the dog growled, somebody would say, 'Don't go near the dog when he's eating!, what are you crazy?' Now the dog gets euthanized. Back then, dogs were allowed to say, NO. Dogs are not allowed to say no anymore...They can't get freaked out, they can't be afraid, they can never signal 'I'd rather not.' We don't have any kind of nuance with regard to dogs expressing that they are uncomfortable, afraid, angry, or in pain, worried, or upset. If the dog is anything other than completely sunny and goofy every second, he goes from a nice dog to an 'AGGRESSIVE' dog." (Jean Donaldson)

AnneCN

weil's Bielefeld ja nicht gibt, mit zwei kleinen Herminen im zauberhaften Teutoburger Wald unterwegs

Beiträge: 8.091



02.02.2014 00:26
RE: "Jammern" bei Hundesichtung Zitat ·antworten

Zitat von Elektra im Beitrag #14

Zitat
Distanz ist im Prinzip bei jeder Hundesichtung das Gegenteil von dem, was Fina will. Nur in den meisten Faellen will sie hin, um den Hund in Stuecke zu reissen

Daß sie nicht meidet, heißt nicht, daß sie keine Distanz will. Distanz kann auch heißen, den anderen zu vertreiben. Und genau das versucht Fina.


Das kenne ich noch sehr gut von Foxy, sie wollte anfangs immer zu jedem Hund und hätte diesen dann in 99% der Fälle ganz sicher auch beschädigend gebissen, hätte ich sie hingelassen. Meiden war einfach keine Option für sie, die ihr zu mehr Distanz verholfen hätte, vermutlich hatte es ihr in frühreren Situationen keinen Erfolg gebracht. Foxy musste meiden erst ganz langsam wieder erlernen.

Liebe Grüße von Anne
mit Jeannie und Samu

Foxy, in meinem Herzen bist du immer bei mir.

Seiten: 1 | 2 | 3
 Sprung