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Dieses Thema hat 30 Antworten
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 Pflicht und Kür (öffentlich)
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Renate ( gelöscht )
Beiträge:

29.01.2013 22:58
Entspannungstraining Zitat · Antworten

In meiner Vorstellung wurde ich dazu ermutigt, diesen Thread zu eröffnen.
Wie kann ich meinen Hund und mich selbst in die Entspannung bringen

Selber habe ich einen Hund, der in Sekundenbruchteilen von 0 auf 180 hochfahren kann, dann aber leider dort bleibt und so gut wie nicht mehr ansprechbar ist.
Ich mußte einsehen, daß ich es mit einem ernstzunehmenden Aggressionsproblem (gegen Artgenossen) zu tun habe. In der Rettungshundearbeit ist das ein NoGo, so war ich selbst um so angespannter, denn jeder Vorfall dort konnte die Teilnahmeberechtigung kosten. Hilfe hab ich bei einem bekannten Hundetrainer gesucht, und mir - ganz ehrlich - erhofft, das Thema mit ein paar gezielten Maßnahmen bald im Griff zu haben. Statt dessen bekam ich ein ganzes erstes Hausaufgabenpaket: Einstellen jeglicher hochpuschender Aktivitäten, lange Ruhephasen, und : 3x täglich ruhiges, langsames Führen.

Das sieht so aus, daß man zusammen mit dem Hund wirklich im Zeitlupentempo geht. Muß nicht gradeaus sein, man kann sich z.B. Hütchen für einen Slalom stellen, oder um Bäume oder Bänke gehen o.ä. Man sollte allmählich in eine wirklich gleichmäßige fließende Bewegung kommen, ohne Tempowechsel oder sonstige Ansprüche. Bestätigt wird ausschließlich durch ruhiges stimmliches Lob, und nach einer gewissen Zeitspanne kann man auch mal anhalten und den Hund ruhig ausstreichen.

Selber bin ich ein Mensch, der sich mit einem temperamentvollen Hund gerne zusammen ebenso bewegt. So fiel mir das anfangs ziemlich schwer. Aber ich war dennoch sehr schnell überzeugt, denn schon nach wenigen Metern schenkte mir mein Hund etwas, was ich zuvor immer wieder mühsam hatte erarbeiten müssen: Vollen Blickkontakt!
Es ist gut, in reizarmer Umgebung damit zu beginnen, um dem Hund ohne große Ablenkungen erst mal klar zu machen, um was es geht. Und nicht nur dem Hund, auch selber braucht man erst einmal eine gewisse Zeit, bis man ebenfalls in diese ruhige, fast meditative Stimmung kommt, die sich bald zwischen Hund und Mensch aufbaut. Sobald dieses gemeinsame Langsamgehen aber für beide angenehm geworden ist, kann man es bald in belebtere Umwelt übertragen. Ziel ist, den Hund auf diese innere Ruhe so zu konditionieren, daß man in Stresssituationen nur noch dieses gemeinsame ruhige Gehen zu beginnen braucht, um wieder in einen entspannten Zustand zu kommen.

Dennoch gab es die Situationen, wo er doch wieder ganz nach oben drehte, und ich keinen Zugriff hatte. An langsames Gehen gar nicht zu denken.
Dafür erarbeiteten wir uns das ruhige Liegen. Begonnen haben wir zuhause, wenn er sowieso in Ruhelage war. Ich begann, ihn ruhig über den ganzen Körper auszustreichen. Dabei war zu spüren, wie viele Bereiche seines Körpers dauer-angespannt und empfindlich sind. Es brauchte viel Aufmerksamkeit und ruhiges Heranarbeiten, bis er allmählich mehr zulassen und dann auch genießen konnte. TTouch-artige Berührungen halfen dabei. Dazu setzte ich ebenfalls ruhige, tiefe Töne ein, und achtete, daß er in Seitlage mit abgelegtem Kopf bleiben konnte. Diese Stellung lernte er dann auf das HZ "liegen" selbständig einzunehmen.
Der nächste Schritt war, ihn aus einer etwas erregten Stimmung in diese Stellung zu bringen, und ihn so lange dort zu halten, bis er wieder "heruntergefahren" war, und das Ausstreichen genießen konnte. Inzwischen funktioniert das schon ganz gut, selbst aus hohen Erregungslagen über diesen Weg wieder herauszukommen
(um Wege zu finden, gar nicht mehr hineinzukommen, deshalb hab ich mich hier angemeldet, aber das ist ein anderes Thema )

Einen Klicker setze ich hier bewußt nicht ein. Bruno ist ein Gier-Schlund, und allein die Gegenwart von Fressen und die Erwartungshaltung würden jede Entspannung im Ansatz zunichte machen.

Soviel mal zu unserem Weg und derzeitigen Stand. Ich wär neugierig, von Euch zu erfahren, welche Methoden ihr gefunden habt und anwendet.


PS.: Bruno wird nicht mehr als Rettungshund gearbeitet, trägt jetzt einen Maulkorb, und auch das hat sehr zur Entspannung von Hund und Frauchen beigetragen

baraloki Offline




Beiträge: 7.411

29.01.2013 23:18
#2 RE: Entspannungstraining und "die Entdeckung der Langsamkeit" Zitat · Antworten

Vielen Dank für den interessanten Bericht. Das langsame Gehen würde mich interessieren, weil ich mir gtu vorstellen kann, dasss das die Aufmerksamkeit fördert.

Ein Entspannungssignal für unterwegs hab ich nicht aufgebaut. Da hast Du schon ne Menge erreicht. Und ich denke, für Dich selber ist das auch gut.

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Herzlichst, Bara mit Forumself Loki [url=http://www.smilies.4-user.de][img]http://www.smilies.4-user.de/include/Tiere/smilie_tier_118.gif[/img][/url]

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Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.
Mark Twain[/small]

Lotte Offline

wo Hund und Frauchen in Brüllversuchen zwar solidarisch, aber leider erfolglos sind


Beiträge: 1.441

30.01.2013 09:02
#3 RE: Entspannungstraining und "die Entdeckung der Langsamkeit" Zitat · Antworten

Sehr interessant Renate!

Was mich jetzt interessieren würde: machst du zu dem 3 x täglich ruhiges Führen auch normale Spaziergänge, also wo Hund einfach mal schnuffeln und rennen darf, wie er gerade will?

Unser Lottchen würde wohl durchdrehen, wenn ich jeden Tag nur noch so ruhig und langsam mit ihr gehen würde, sie braucht das auch mal rennen zu können (wenigstens soweit die Leine reicht).

---------------------
Liebe Grüße von Duna

Taz Offline

wankelmütige Rumänien-Reisende auf ungepackten Kisten, deren Lieblingshobby "Trainer wuschig machen" ist


Beiträge: 2.186

30.01.2013 10:04
#4 RE: Entspannungstraining und "die Entdeckung der Langsamkeit" Zitat · Antworten

Zitat von Lotte im Beitrag #3
Was mich jetzt interessieren würde: machst du zu dem 3 x täglich ruhiges Führen auch normale Spaziergänge, also wo Hund einfach mal schnuffeln und rennen darf, wie er gerade will?


Das hab ich mich auch gefragt. Gibt es also Zeiten, wo der Hund sozusagen machen darf, was er gerade will?

Renate, vielen Dank für deinen sehr interessanten Bericht! Bin gerade am Überlegen, wie ich Teile davon umsetzen kann! Sehr spannend!

Liebe Grüße
Taz



Liebe Grüße, Taz mit Frechfussel Laika

Simi Offline

Ex-Besucherschreck und Zirkuspferd mit unterordentlicher Vorbildfunktion sowie glücklichem Luke, der schneller frißt als sein Schatten


Beiträge: 2.948

30.01.2013 10:20
#5 RE: Entspannungstraining und "die Entdeckung der Langsamkeit" Zitat · Antworten

Ich finde den Bericht auch sehr interessant. In der Hundeschule machen wir das auch manchmal.

Gestern hab ich es in der normalen Gassirunde eingebaut. Es waren zwar keine 5 Minuten (5 min. können ganz schön lang sein), aber ein Anfang.
Heute morgen hab ich's auch gemacht. Kurz vorm Ende der Runde. Ich finde das ist eine super Sache. Auch nach stressigen Situationen (Fremdhunde ect.). Ben kommt dann schneller wieder runter.

Hab mir vorgenommen, das täglich einzubauen.

Viele Grüsse Simone mit Luke

Pepe Offline

Ex-Amokläufer aus dem polizeiliche Führung und eine deutsch griechische Schafschubser-Blauhelm-Truppe fast schon einen Tut-nix gemacht haben


Beiträge: 7.518

30.01.2013 10:29
#6 RE: Entspannungstraining und "die Entdeckung der Langsamkeit" Zitat · Antworten

Also ein Entspannungssignal haben wir ja auch aufgebaut. Draußen wirkt es meiner Meinung nach nur bedingt....dafür sitzt es noch nicht gut genug.

Aber das langsame gehen klingt super interessant... Für stressige Situationen draußen, ist es für Pepe nämlich recht schwer einen Reiz oder überhaupt seine bewegte Umwelt in einer statischen Position (also sitzend oder so) zu ertragen....das ruhige gehen USt ja vllt.ne tolle Alternative...
Danke für den Bericht!

Gruß, Steffi mit Schlabberbacke Pepe


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aber man kann manches aus ihnen heraus streicheln.
- Astrid Lindgren

Renate ( gelöscht )
Beiträge:

30.01.2013 10:32
#7 RE: Entspannungstraining Zitat · Antworten

Um es anzulernen hab ich diese 3x5 Minuten losgelöst vom sonstigen (runtergefahrenen) Programm im Alltag gemacht. Im Anschluß sollte der Hund auf seinen Ruheplatz kommen oder in die Box, um das Erfahrene auch zu "verdauen".

Aber natürlich machen wir ganz normale Gassirunden, mit Bruno allein, oder mit den anderen zusammen, mit Freilauf, Schnüffeln, kleinen Gehorsamseinheiten und was man sonst noch so macht auf seinen Runden.

Die kleinen Einheiten Langsamkeit bauten wir dann in die Alltagsrunden folgendermaßen ein: Gleich zu Beginn, als Signal, daß auch der Ausflug nicht mit Erregung beginnt. Dann irgendwann zwischendurch, und, ganz wichtig, auch als Abschluß, bevor es wieder in die Ruhe geht. Ich hab den Eindruck, daß so allmählich die Ruhe selbstbelohnend wird, und Bruno manchmal regelrecht dankbar ist dafür.

baraloki Offline




Beiträge: 7.411

30.01.2013 10:35
#8 RE: Entspannungstraining und "die Entdeckung der Langsamkeit" Zitat · Antworten

Zitat
Das sieht so aus, daß man zusammen mit dem Hund wirklich im Zeitlupentempo geht.

Toll würde ich finden, wenn Du das mal filmen könntest. MAchst Du das mit Blickkontakt? Habt Ihr zuvor Fussgehen gelernt?

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Renate ( gelöscht )
Beiträge:

30.01.2013 13:12
#9 RE: Entspannungstraining und "die Entdeckung der Langsamkeit" Zitat · Antworten

Zitat von baraloki im Beitrag #8
[quote] MAchst Du das mit Blickkontakt? Habt Ihr zuvor Fussgehen gelernt?


Bruno hat für seine Prüfungen Fußgehen gelernt.
Aber zu dem Zeitpunkt, als wir mit dem langsamen Gehen anfingen, hatte er das nahezu vergessen, so innerlich getrieben war er zu der Zeit.

Ich habe ein Video aus dieser Zeit, wo ich sein Verhalten freilaufend in der Spielgruppe gefilmt habe - ein wirklich hibbeliger, nervöser Hund.

Blickkontakt wird nicht eingefordert beim langsamen Gehen. Aber, wie ich schon sagte, Bruno hat ihn mir dabei geschenkt.

baraloki Offline




Beiträge: 7.411

30.01.2013 14:06
#10 RE: Entspannungstraining und "die Entdeckung der Langsamkeit" Zitat · Antworten

Ich stelle mir vor, dass Loki in dem Fall an der Leine zerrt oder aber ewig schnüffelt ohne weiter zu gehen. Werden wir mal probieren.

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Kika Offline



Beiträge: 2.989

30.01.2013 14:32
#11 RE: Entspannungstraining und "die Entdeckung der Langsamkeit" Zitat · Antworten

Ich habe das heute mal ausprobiert und bin mit Genna sehr langsam gegangen, aber immer nur ein kurzes Stück. Dann hab' ich sie wieder sitzen lassen und es gab eine kleine Futterbelohnung (sie ist draußen kein Streichelfan).

Sie war seeehr aufmerksam - als wenn sie sagen wollte: "Seltsames Frauchen, was ist denn jetzt los!?"

Werde das auf jeden Fall wiederholen.


Zitat von Renate im Beitrag #1

Selber habe ich einen Hund, der in Sekundenbruchteilen von 0 auf 180 hochfahren kann, dann aber leider dort bleibt und so gut wie nicht mehr ansprechbar ist.
Ich mußte einsehen, daß ich es mit einem ernstzunehmenden Aggressionsproblem (gegen Artgenossen) zu tun habe.



Hast Du schon mal die Schilddrüsenwerte überprüfen lassen?


Liebe Grüße Claudia mit Ephi&Genna

Tante_Haha Offline

Mobiles Spaßzentrum und Sicherheitszentrale für drei Buben und Tante Lupa


Beiträge: 39.741

30.01.2013 14:46
#12 RE: Entspannungstraining und "die Entdeckung der Langsamkeit" Zitat · Antworten

So einen ähnlichen Thread hatten wir schonmal - hab ihn aber nicht mehr gefunden. Jedenfalls mache ich das seitdem sehr häufig mit den Hunden zwischendurch. Ich wechsel ohnehin öfter die Geschwindigkeit, aber explizit baue ich eben diese Langsamphasen ein. Manchmal wird aus langsam auch einfach ein stehenbleiben. Das hat sich ganz "natürlich" ergeben, da ich großer Vogelfan bin und dann auch schonmal gespannt einen Vogel beobachte. Und dabei stellte ich fest, dass die Hunde dabei echt runterkamen. Insbesondere, wenn das STehenbleiben einem langsamen Gehen angeschlossen war.

Zitat von baraloki im Beitrag #10
Ich stelle mir vor, dass Loki in dem Fall an der Leine zerrt oder aber ewig schnüffelt ohne weiter zu gehen. Werden wir mal probieren.

Das hatte ich auch gedacht. Anfangs wird immer noch wild geschnüffelt, aber irgendwann "schlendern" auch die Herren neben mir her, warten auf "Anweisung", machen alles ganz ruhig und aufmerksam mit.

Viele liebe Grüße
Frau T. mit Lumpi, Mo und Nils
__________________________________________________________________________

Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.
Karl Valentin

Renate ( gelöscht )
Beiträge:

30.01.2013 15:28
#13 RE: Entspannungstraining und "die Entdeckung der Langsamkeit" Zitat · Antworten

Freut mich,daß auch andere schon diese schöne Erfahrung machen konnten!

Zitat von Kika im Beitrag #11
Hast Du schon mal die Schilddrüsenwerte überprüfen lassen?


Ja. T4 im unteren Drittel, aber TSH ebenfalls niedrig. Hab mal einige Wochen Thyroxin gegeben, aber das hat ihn eher noch hibbeliger werden lassen. Ohne ists besser.

Renate ( gelöscht )
Beiträge:

30.01.2013 15:33
#14 RE: Entspannungstraining und "die Entdeckung der Langsamkeit" Zitat · Antworten

Zitat von Lotte im Beitrag #3
Was mich jetzt interessieren würde: machst du zu dem 3 x täglich ruhiges Führen auch normale Spaziergänge,

Ist mir grad aufgefallen, warum es zu dieser Frage kam: hab was ausgelassen: 3x täglich fünf Minuten !
Wobei fünf Minuten ganz schön lang sein können, und 3x täglich eine enorme Anforderungen sein kann an die Selbstdisziplin (hab ich gemerkt .... )

Tante_Haha Offline

Mobiles Spaßzentrum und Sicherheitszentrale für drei Buben und Tante Lupa


Beiträge: 39.741

30.01.2013 15:44
#15 RE: Entspannungstraining und "die Entdeckung der Langsamkeit" Zitat · Antworten

Zitat
Ja. T4 im unteren Drittel, aber TSH ebenfalls niedrig. Hab mal einige Wochen Thyroxin gegeben, aber das hat ihn eher noch hibbeliger werden lassen. Ohne ists besser.


Und die anderen Werte? fT4, T3, fT3, Cortisol? So allein ist T4 und TSH nicht aussagekräftig. Bei einer Menge Hunden ist TSH nicht erhöht und sie haben trotzdem eine SDU.
Einige Wochen sind allerdings alles, aber nicht aussagekräftig. Es ist bekannt, dass es zu Erstverschlimmerungen im Verhlatne kommen kann. Es gibt auch Hunde, bei denen man deutlich niedriger einschleichen muss. Vielleicht war die Anfangsdosis zu hoch.
Ich wrüde dem Ganzen ehrlich gesagt nochmal nachgehen. Wie lange ist der Test her? Bei Lumpi z.B. wurden die WErte im Monatstakt schlechter.
Ich will Dienem Hund nicht mit Gewalt eine SDU andichten, aber wenn der Wert schon niedrig ist, sollte man zumindest das ganze Profil nehmen und bewerten.

Viele liebe Grüße
Frau T. mit Lumpi, Mo und Nils
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Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.
Karl Valentin

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