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Dieses Thema hat 3 Antworten
und wurde 294 mal aufgerufen

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 Und er spricht doch (öffentlich) Sortierung: Alte Beiträge zuerst  
stoppel

mit hessisch grantelndem Rumpelstilzchen-tut-nix

Beiträge: 6.899



18.11.2009 07:13
keinen Schritt weiter Zitat ·antworten

..... geht Richy, wenn sich die Leine in einer lockeren Schlaufe um sein Hinterteil legt. Egal ob sie aus Leder, Nylon oder Gurtband ist. Er bleibt stehen, bis er erlöst wird. Dabei würde die Poschlaufe von selbst wegrutschen, wenn er nur ein paar Schritte nach vorn machen würde. Statt dessen steht er wie festgenagelt und bewegt höchstens den Kopf hilfesuchend.

Ist das seine ganz persönliche Macke? (Davon gibts ja einige.) Oder kennt das jemand?

Richy hatte lange Zeit Angst vor der Leine in jeder Form - auch vor Schlüsselbändern oder baumelnder Kordel etc.
Könnte das merkwürdige Verhalten damit zusammen hängen?

LG Iris und Richy
_______________________________________________

"Happiness is not a station you arrive at, but a manner of travelling." (M.L. Runbeck)

Fee

bekennende Austrickserhundhalterin mit mütterlich kätzlichem und künstlerisch talentiertem Bonsai-Retriever, der südlich des Weißwurst-Äquators zum Dackel mutiert und: Tante Ilias

Beiträge: 2.690



18.11.2009 07:34
RE: keinen Schritt weiter Zitat ·antworten

Nela macht das genauso. Keinen Schritt weiter.
Ich sehe dann aber auch Unsicherheit in ihrer Körperhaltung.

Bei Nela war es aber auch so, dass ich in den ersten Wochen ihr Hinterteil kaum berühren durfte und schon gar nicht ihre Rute. Das hat sich etwas gelegt, obwohl es beim bürsten noch sehr schwer für sie ist. Das geht nur mit Babybürste, einen Strich - Click - Lecker - einen weiteren Strich - Click usw.

Der Popo ist nun sowieso eine empfindliche Stelle und hinzu kommt, dass viele Hunde, wenn sie misshandelt wurden, oft Schläge aufs Hinterteil bekommen oder an der Rute weggezogen werden.

Ich befreie Nela ganz einfach schnell aus der Situation und mir ist es sowieso lieber, wenn sie dann stehen bleibt, als wenn die Leine ihr noch weh tut. Ich gebe ja auch das Kommando Stopp, wenn die Leine sich zwischen den Pfoten verheddert, damit eben nichts passiert und Nela sich kein Bein bricht. Insofern belohne ich Nela, dass sie stehen bleibt, wenn sich Leine um Schwanz dreht.

Ich denke schon, dass Richy dieses Verhalten auch aus Respekt vor der Leine zeigt, zumindest ist es ihm wohl auch unangenehm. Aber du kümmerst dich ja dann drum

LG Fee

********************************
Liebe Grüße

Fee mit Nela

AnneCN

mit der Erfinderin des Cartrailing, 00-Hosenzipfel-Foxy und Dangermaus Jeannie, die auf der Suche nach Abenteuern ganz nebenbei das eigene Pony-Kino erschuf

Beiträge: 4.383



18.11.2009 20:56
RE: keinen Schritt weiter Zitat ·antworten

Foxy macht keinen Schritt mehr, wenn sich die Leine um ihren Schwanz legt. Ich habe das jetzt schon öfter beobachtet, dass sie sich geradzu plumpsen läßt und so verharrt, bis ich sie aus der "misslichen" Lage befreie.

Viele Grüße
Anne

Liebe Grüße von Anne
mit Foxy und Jeannie

Elektra

Forumshex und definetely not everybody's darling (Forumsbetreiber)

Beiträge: 20.880



19.11.2009 12:52
RE: keinen Schritt weiter Zitat ·antworten

Wir können zum Glück meist ohne Leine auskommen, aber Ben hat extremen Schiß vor anderer Leute Schlepp- oder noch schlimmer Flexi-Leinen, seit er mal in die Flexi, an der eine uns begleitende Hündin lief, verwickelt wurde und Verbrennungen erlitt, als die Leine zurückschnellte, weil die Halterin sie losließ als ihr Hund pöbelnd auf einen anderen los wollte und sie ihr Tier nicht halten konnte.

Wenn die Jungs angeleint gehen müssen, haben wir mittlerweile extrem praktische Kurzführer, absolut ohne "Wickelgefahr". :-)

Viele Grüße
Barbara & das westfälische Vivacissimo aus Herzbub Ben, Lausbub Seppl, Spitzbub Ilias und Malibub King Athos

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Quick-fix training techniques based on severe intimidation and various forms of psychological and physical abuse need to be removed from training protocols and our objections to these methods need to be louder than mere whispers behind closed doors. (Marc Bekoff, Ph.D. in Animal Emotions)

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