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Dieses Thema hat 18 Antworten
und wurde 1.912 mal aufgerufen

Das Neueste auf einen Blick



 Behaviour (öffentlich)
Seiten 1 | 2
LuPu Offline




Beiträge: 21

20.04.2013 19:32
Verhalten bei Junghunden Zitat · Antworten

Hej ihr Lieben,


es geht um Pufs Verhalten bei jungen Hunden (ca. 5/6 bis 11 Monate), wenn wir denen begegnen bzw. sie uns, passiert es zu 85%, dass Puf den jeweiligen Junghund erstmal rundmacht und ihn danach auch nicht in seiner unmittelbaren Nähe haben will.

Ich habe nur keine Ahnung, warum und weshalb er des macht - wenn Puf es macht, dann ist es auch egal, ob es Hündinnen oder Rüden sind und auch bevor der Junghund was machen kann (also für mich sichtbar).


Habt ihr eine Idee?
Sobald diese Hunde ein gewisses Alter überrschritten haben, ist alles ok...dann kann es sogar passieren, dass Puf beschwichtigt (gut, konnte ich wirklich erst einmal beobachten bei einem Bordeaux-Doggen Rüden, als Junghund von Puf eingenordet, begrüßt Puf ihn inzwischen mit Respekt.

Ich würde zumindest gern den Haltern erklären können, warum Puf dieses Verhalten zeigt - er macht es auch nicht bei jedem Junghund (wir treffen öfters einen jungen Pudelrüden, der wird begrüßt und gut ist...sowie zwei junge Terrier, mit denen wird sogar gerockt*g)

Liebe Grüße
Ulrike mit Lucy und dem Puf

LunaNora Offline

wo erst auf "schau mir in die Augen, Kleines" der Blick zur Leckerlihand folgt


Beiträge: 607

23.04.2013 21:09
#2 RE: Verhalten bei Junghunden Zitat · Antworten

Ich bin ja echt kein Experte hier, aber meine vermutung wäre das ihn die villeicht einfach nur "nerven" und er bei diesen Hunden eben auch auf seinen Individualabstand noch mehr besteht; Terrier sind ja eher die Draufgänger und eventuell merkt er auch bei ihnen das Einschüchterung eben nicht so funktioniert...
Also bloss eine Vermutung von mir

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Liebe Grüsse Nora&Luna

DarkAge Offline

steht auf "Triebtäter" und mußte mit "Typ Gewerkschafter" erstmal warm werden


Beiträge: 2.860

23.04.2013 21:15
#3 RE: Verhalten bei Junghunden Zitat · Antworten

Also mein alter Schäferhund hat das gemacht, wenn er merkte das er es machen kann. Sobald ein Hund Unsicherheit oder Unterwürfigkeit ausstrahlte wollte er erstmal was drüber kloppen .
Bei denen die ihm die Stirn geboten haben war er dann immer ganz höflich und nett.

_________________________________________________
Viele Grüße von
Christine mit den 3 1/2 Flauschis Berry für immer in meinem Herzen und Neo, Dark & dem kleinen Colonel im Hier und Jetzt

Skip ( gelöscht )
Beiträge:

23.04.2013 21:18
#4 RE: Verhalten bei Junghunden Zitat · Antworten

Ist bei Skip auch so. Er ist allerdings selbst unsicher und nutzt jede Chance Schwächere zu mobben. Und bei Welpen/Junghunden erkennt er eben gnaz schnell, daß sie noch nicht "stark" sind. Da mobbt er und will aufreiten etc.

Kika Offline



Beiträge: 2.989

24.04.2013 17:53
#5 RE: Verhalten bei Junghunden Zitat · Antworten

Zitat von DarkAge im Beitrag #3
Also mein alter Schäferhund hat das gemacht, wenn er merkte das er es machen kann. Sobald ein Hund Unsicherheit oder Unterwürfigkeit ausstrahlte wollte er erstmal was drüber kloppen .
Bei denen die ihm die Stirn geboten haben war er dann immer ganz höflich und nett.


Zitat von Skip im Beitrag #4
Ist bei Skip auch so. Er ist allerdings selbst unsicher und nutzt jede Chance Schwächere zu mobben. Und bei Welpen/Junghunden erkennt er eben gnaz schnell, daß sie noch nicht "stark" sind. Da mobbt er und will aufreiten etc.


Ist bei Genna auch so, sie bedrängt die Hunde stark und bellt ihnen ins Gesicht. Bei älteren (größeren, kräftigeren) Hunden beschwichtigt sie sofort.
Sie checkt ihr Gegenüber sehr schnell ab und macht das, was sie sich leisten kann.
Sich mal stark fühlen, wenn man sonst eher unsicher ist.....

Liebe Grüße Claudia

Emiliana Offline

ohne Autistenmodus streßfrei vom Acker in die Oper unterwegs


Beiträge: 1.045

25.04.2013 00:26
#6 RE: Verhalten bei Junghunden Zitat · Antworten

Kann ich nur bestätigen. Kommt einer unsicher an, gibt Chila erstmal die große Mackerin. Junghunde gehen gar nicht gut, ich denke, die wirken in ihrem Verhalten schon gleich so unerfahren.

Ist einer noch unsicherer als man selbst, kann man eben auch selber mal den Maxen spielen .

LG
Ute mit Chila,
deutsch-belgischer Wirbelsturm

Sambär Offline




Beiträge: 32

11.05.2013 20:50
#7 RE: Verhalten bei Junghunden Zitat · Antworten

Das Verhalten kenne ich auch, aber ich glaube bei Sam liegt es nicht daran, dass er andere Hunde mobben möchte. Er kann mit der stürmischen Art von Junghunden, die seine individualdistanz nicht einhalten leider nur schlecht umgehen. Ist er frei, rennt er aus dem weg oder startet ein Laufspiel, bei dem er den Junghund ein bisschen müde macht. Dabei ist er nie der Jäger sondern will immer nur gejagt werden. Wenn die jungen Wilden dann etwas runterfahren ist er auch total umgänglich.

Neulich haben wir ein sehr schüchternes Welpi getroffen zu dem war er von Anfang an super lieb, hat ihm Küsschen gegeben und war total zart und vorsichtig.

Alles in allem glaub ich, es wird ihm einfach zu viel wenn sie so ungestüm sind. Mit mobben hat es bei ihm zumindest nichts zu tun.


Liebe Grüße
Janna und Sambär

Liebe Grüße
Janna und Sam

LuPu Offline




Beiträge: 21

05.06.2013 13:13
#8 RE: Verhalten bei Junghunden Zitat · Antworten

Entschuldigt, dass ich länger nicht geantwortet hatte


Bei Puf kann ich es nicht festmachen, warum er welchen Junghund rundmacht - es sind unterschiedliche Typen, von sehr vorsichtig bis "hopplahierkommich"*seufz*



Und heute war der traurige Höhepunkt, an dem ich nicht unschuldig bin - ich hätte Puf heute an der Leine lassen müssen, aber habs immer wieder probiert

Aber erstmal von vorn.

Da ich erst ab August wieder arbeiten muss, nutze ich die freien Vormittage für Strandbesuche und bisher klappte alles sehr gut - ich hatte enorm an Vertrauen in Puf gewonnen.

Naja, so bin ich auch heut runter zum Strand gegangen, Puf war Anfangs wie immer...naja davon ab, dass er andere Strandgäste begrüßen wollte - ist sehr verführerisch für ihn, wenn Mädchen ihn anquietschen, da will er denn immer wieder hin - also hören gleich null

Dennoch ließ ich ihn ohne Leine laufen, auch als ein junger Schäferhund (14 Wochen) an den Strand kam, der stand einfach nur rum und Puf gleich auf ihn drauf (kein Beißen) - ich hab Puf dann runtergepflückt und ihm eine Auszeit gegönnt.

So gingen die Beiden sich dann aus dem Weg, tja bis ich dann mit Lucy im Wasser war und der Lütte meiner Tasche zu nahe kam - ich sah des schon und bin auch gleich auf dem Weg ans Land gewesen, weil ich weiß, dass Puf meine Tasche "verteidigt" (bis dato aber immer nur mit "Groß machen" und abblocken), aber es ging einfach zu schnell.

Ich hörte nur noch den Welp/Junghund schreien und hab Puf selbst dann ins Platz geschrien (ja, nicht nett, aber ich hab mich über seine Heftigkeit so erschrocken). Die Halter des Schäferhundes mussten auf jeden Fall zum TA, weil Puf ihn unterhalb des Auges auf dem Nasenrücken derbe erwischt hat (drei oder vier Klammern mussten rein)

Mir ist durchaus bewusst, dass ich eine sehr große Schuld daran trage, weil ich ihn nicht angeleint hatte (und nicht gegangen bin) - wobei die Situation mit der Tasche wäre auch passiert, wäre Puf an der Leine gewesen...ich will dies aber nicht runterspielen, die Heftigkeit von Puf kannte ich so überhaupt nicht und weiß auch nicht so recht, wie ich damit umgehen soll.

Grad ist mein Vertrauen zu ihm in den Keller gerutscht und ich könnte mir selbst in den Hintern treten, warum höre ich nicht auf den ersten Impuls und leine den Hund an

Den Strand ansich werde ich erstmal meiden bzw. ganz früh oder ganz spät besuchen, wo nichts mehr los ist

Liebe Grüße
Ulrike mit Lucy und dem Puf

Alice Offline

mit dem Speedy Gonzales unter den engelsgleichen Hundemännern, der sogar alte schwarze Herren becirct


Beiträge: 547

05.06.2013 15:35
#9 RE: Verhalten bei Junghunden Zitat · Antworten

Hallo Ulrike,

ich kann dir keinen wirklich guten Rat geben, aber ich weiß wie es ist wenn der eigene Hund beißt und seine Gegenüber verletzt. Das schüttelt man nicht einfach so ab. Aber vielleicht sollte man das manchmal einfach doch, damit man wieder klar denken kann. Und sei nicht so enttäuscht von deinem Hund (wir moralisieren oft aus unserer menschlichen Sicht das Verhalten unserer Tiere, dabei können sie ja nichts dafür)...

Ich muss dir auch gestehen, dass ich beim Lesen eher "neidisch" auf deine Probleme war (nicht das ich das runterspielen möchte, keineswegs, es ist mir bewusst, dass es für dich nicht angenehm ist). Ich kann mir z.B. gar nicht vorstellen (momentan) meinen Ole überhaupt freilaufen zu lassen oder an andere Hunde/Menschen ranzulassen. Vielleicht hilft dir das einbisschen über die Enttäuschung hinwegzukommen. Und ich denke, du wirst hier kompetente Hilfe bekommen.

Liebe Grüße von Viktoria und Ole


„Wenn ich Märchen gelesen habe, habe ich immer gedacht, so etwas käme nie vor, nun bin ich mitten drin in einem!“ (Lewis Carroll, aus "Alice im Wunderland")

Tante_Haha Offline

Mobiles Spaßzentrum und Sicherheitszentrale für drei Buben und Tante Lupa


Beiträge: 39.741

05.06.2013 15:50
#10 RE: Verhalten bei Junghunden Zitat · Antworten

Ulrike, dass Du anders hättest reagieren müssen, weißt Du ja selber, deshalb erstmal .
Ich kann Dir als erstes nur den Rat geben: trainiere mit ihm positiv einen Maulkorb. Das gibt Dir Sicherheit, dass nichts passieren kann.

Ansonsten würde ich - falls ncoh nciht geschehen (ich hab´s nicht im Kopf) - dringend gesundheitlich durchchecken lassen: Hüfte, Ellbogen und Wirbelsäule röntgen, Zähne kontrollieren, Schilddrüsenprofil.
Vieles an Verhalten kann auch durch Schmerzen oder ein Ungleichgewicht im Hormonhaushalt ausgelöst oder verstärkt werden.

Nimm Dir selber STreß, indem Du ihn mit Mauli sicherst. Das ist eine Überwindung, weiß ich sehr genau, aber wenn er einen Hund verletzt und Du wirst angezeigt, hast Du richtig Ärger.

Wie trainierst Du momentan?

Ausserdem würde ich ihn eben nicht mehr ableinen, sondern eben dort wo es geht an der Schleppleine oder meinetwegen auch Flexi führen. Und wo eben Hundeverkehr ist mit Maulkorb.
Und Du musst natürlich dringend am Rückruf üben, wenn er auch bei quietschenden Mädchen nicht hört, wird er auch in einer Streßsituation nicht hören.

Viele liebe Grüße
Frau T. mit Lumpi, Mo und Nils
__________________________________________________________________________

Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.
Karl Valentin

LuPu Offline




Beiträge: 21

05.06.2013 16:11
#11 RE: Verhalten bei Junghunden Zitat · Antworten

Ja, hätte, könnte, würde....ehrlich?! ich würde gern die Zeit ein wenig zurück drehen, aber ich kann zumindest dran arbeiten, dass es in Zukunft nicht mehr passieren wird.



Den Maulkorb kennt Puf und trägt ihn auch ohne Probleme - des hatte ich schon von Anfang an ruhig und positiv geübt (ich muss den MK nur hinhalten und Puf stupft die Schnauze allein rein *g* ), da wir ja auch öfters mit dem Zug unterwegs waren/ sind (mein Ömchen kennt den MK auch) und ich werde ihn jetzt auch außerhalb des Zuges nutzen.


Gesundheitlich ist Puf nicht fit - volles Programm quasi...SDU, HD Grad D, deformierter Rückenwirbel, sowie ein vergrößertes Herz sind die Sachen, die eher per Zufall rauskamen.

Wir sollen am 19. Juni wieder ein Schilddrüsenprofil erstellen, um zu sehen, ob die Tabletten richtig dosiert sind. Ich war schon vor dem Vorfall am Überlegen, ob ich ihn einfach mal zur Kontrolle durchröngten lassen soll, bin mir aber immer noch unsicher, da er ja für ein vernünftiges HD-Röngten in Narkose gelegt werden muss.

Die Schleppleine wird wieder unser täglicher Begleiter werden, ich muss auch zugeben, da es in letzter Zeit so gut klappte, hatte ich gar nicht mehr wirklich trainiert, wenn Unterordnung, dann halt bei uns in der Hundeschule und ich hatte das Hauptaugenmerk auf das Ruhigbleiben bei Katzensichtungen und Co. - an den Stränden klappte der Rückruf ja gut und woanders war die Schleppleine halt am Geschirr dran (zudem ja noch Setz- und Brutzeit ist )

Ich hab auch schon meine Trainerin angeschrieben und ihr von heute Vormittag berichtet und auch um Einzelstunden gebeten, wo denn auch an dem Rückruf gearbeitet werden muss und an der Problematik Junghund.

Wie die Stunden denn genau aussehen werden, weiß ich noch nicht, aber ich berichte gerne :)

Liebe Grüße
Ulrike mit Lucy und dem Puf

Tante_Haha Offline

Mobiles Spaßzentrum und Sicherheitszentrale für drei Buben und Tante Lupa


Beiträge: 39.741

05.06.2013 16:22
#12 RE: Verhalten bei Junghunden Zitat · Antworten

Wie gut ist er denn auf Schmerzmittel eingestellt? Es ist leider immer wieder festzustellen, dass die Hunde ganz und gar nicht ausreichend von Schmerzen befreit werden und das ist ein ganz großer Faktor bei Aggressionen. D-Hüfte ist ja schon echt heftig, da muss er verdammte Probleme haben und muss auf jeden Fall ein passendes und gutes Schmerzmittel bekommen - falls das überhaupt reicht.
Bei den ganzen gesundheitlichen Einschränkungen wundert es mich nicht, dass er gerade auf stürmische junghunde so ätzend reagiert.

Mein Nils hatte einen kaputten Zahn. Er war so fröhlich, war auch zu Menschen nett - aber wenn er einen Hund sah, hat er um sich gebissen, Clicker zerbissen, Lumpi gebissen... und es waren nur Schmerzen!

Zum Herz: Nilsi hatte schon verdammt viel Narkosen. Er hat zwar nur eine leichte Herzklappeninsuffiziens, aber ein bissel unwohl ist einem da auch. Wenn Du eine gute Praxis hast, die mit Intubation arbeiten und auch auf Herzpatienten ausgerichtet sind, bist Du aber auf der sicheren Seite.
Allerdings: viel machen kann man bei einer D-Hüfte nicht mehr, da sollte man sich überlegen, ob man ihm nicht durch Nervdurchtrennung oder ähnlichem hilft die Schmerzen los zu werden.
Da würde ich ganz dringend einen spezialisierten TA suchen und die Möglichkeiten durchgehen. Da kann man an der Schilddrüse so viel drehen wie man will. Wenn ein Hund Schmerzen hat, nützt das alles nix. Nils hat auch eine SDU ist gut eingestellt, aber die Schmerzen überlagerten alles!

Vielleicht misstraust Du ihm völlig zu unrecht und er kann einfach nix dafür. Ich kann Dir sagen wie ich bei meinen letzten Rückenproblemen drauf war. Ich hatte ein paar Nerven eingeklemmt und ich hätte jeden töten können - ohne Übertreibung!

Viele liebe Grüße
Frau T. mit Lumpi, Mo und Nils
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Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.
Karl Valentin

LuPu Offline




Beiträge: 21

05.06.2013 16:48
#13 RE: Verhalten bei Junghunden Zitat · Antworten

Er ist aufgrund der HD vergoldet worden und lt. TA bei den Folgeuntersuchungen brauchte Puf keine weiteren Schmerzmittel, es ist eine Praxis, die sich auf Schmerzbehandlungen spezialisiert hat :)

Ich befürchte inzwischen aber, dass es wohl nicht der Fall ist*seufz*....ich sehe schon, der Termin in zwei Wochen wird länger dauern. Ich möchte mit dem TA alles genau besprechen, über die Möglichkeiten, die wir noch haben.

Das Heute wird wohl auch was mit seinem Gesundheitszustand zu tun haben, da hast du bestimmt Recht, dann noch gepaart mit seiner Ressourcenverteidigung - es passierte unmittelbar bei meiner Tasche und als der Jungspund schreiend weglief, rannte Puf auch nicht hinterher, sondern blieb bei der Tasche.

Danke für deine Tipps :)

Ich hatte mal einen Hexenschuss - und ich hätte mich auch verbeißen können, so weh tat jeder Schritt

Ich war einfach heut auch überfordert, eben wegen dieser Heftigkeit. Nun liegen wir Beide aufm Sofa und genießen die Nähe zueinander

Liebe Grüße
Ulrike mit Lucy und dem Puf

SuseVdw Offline




Beiträge: 66

05.06.2013 21:32
#14 RE: Verhalten bei Junghunden Zitat · Antworten

Oh man, dass hört sich echt nicht gut an, deshalb und und gute Nerven....
Wünsche euch ein wenig Entspannung, bis der TA-Termin vielleicht etwas Klarheit bringt.

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
Liebe Grüße,

Suse mit Liam, die noch einiges lernen möchten

LuPu Offline




Beiträge: 21

13.06.2013 20:11
#15 RE: Verhalten bei Junghunden Zitat · Antworten

Danke dir,


den ersten Schrecken hab ich gut verdaut und sehe der Untersuchung gespannt, aber ohne übermäßige Sorge vor.


Was das Bewachen meiner Sachen anbelangt, manage ich es halt jetzt so, dass ich Puf erstmal nicht allein mit meinen Sachen lasse, so dass zumindest diese Gefahr gemindert wird, dass Puf wieder zu heftig maßregelt. Sollten fremde (junge) Hunde zu nah an uns ran kommen, scheuche ich weg - glaubt mir, ich werde schnell den Ruf einer schrulligen Alten bekommen *hüstl**g*

Ansonsten waren die letzten Hundebegegnungen (also von fremden Hunden) relativ locker, bei Junghunden werde ICH unlocker und gehe dann schon mal einen Bogen, weil ich zur Zeit jeden Kontakt vermeiden will - nur weiß ich nicht, ob des so gut ist, wenn ich da unsicher bin, da Puf in solchen Sachen schon mein Spiegel ist und eher hochdreht, wenn ich unsicher bin....einige Hunde sind in uns reingelaufen (einen Hund könnte ich vertreiben, aber macht des bitte mal bei 6 kleineren Wuselwesen, da hab ich die Schleppleine losgelassen und es ging gut (hatte aber schon den Haltern zugerufen, dass mein Rüde sehr deutlich in Sachen Maßreglungen sei...hatte diese aber kaum gekümmert...)


Dem lütten Schäferhund geht es augenscheinlich gut - zumindest wuselt er schon wieder am Hundestrand mit den anderen Hunden rum (steht im Gegensatz zu dem, was mir sein Halter geschrieben hatte...) und ich denke, dass der das Erlebnis besser verdaut hat, als seine Halter.

Nun bin ich nur gespannt, ob der Halter sein Versprechen hält und mich anzeigt, sofern die Versicherung nicht 100% der Kosen übernimmt (was sie, wenn nur aus Kulanz macht, da beide Hunde freiliefen und eigentlich üblicherweise eben nur dann 50 % der Kosten übernommen werden)....warten wir mal ab....

Liebe Grüße
Ulrike mit Lucy und dem Puf

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