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Mio ist ein sehr lauffreudiger Hund, mit einem schönen Gangbild. Er läuft eigentlich nicht, er schwebt . Ich würde ihn so gern körperlich mehr auspowern.
Als ich mir dieses Powerpaket geholt habe, wusste ich nicht, daß er Pferde noch so garnicht mag , und daß sein Berufswunsch, schätze ich mal, Jäger wäre, wird daß erstmal noch nichts mit wilden Ausritten.
Fährten lege ich gern für ihn, nur bin ich im Frühjahr um mein eigenes Wohlergehen besorgt = hab ein wenig Muffe vor paarungsbereiten Wildschweinen, aber noch mehr vor Wildschweinmuttis, die ja dann nach der Paarung kommen . Ausserdem ist´s für den Alltag manchmal etwas zu aufwendig.
Mit dem Joggen hab ich´s auch probiert. Hab mir sogar extra Schuhe dafür gekauft. Der Gedanke war eher naiv, ich könnte so viel laufen, daß es ihn beeindrucken könnte. "Was schon fertig?"
Das Fahrrad wäre da optimal, wenn da nicht seine Leinenaggression bei anderen Hunden wäre.
Hat jemand von Euch eine Idee, wie wir die Fahrradgeschichte doch noch hinbekommen könnten?
Achso, noch zur Info, hab ein Herrenfahrrad, also mit Stange, tut, wenn´s nicht klappen sollte, besonders weh .
Liebe Grüße Nicole
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Solch eine Aggression kann verschiedene Ursachen haben. Wenn es in Euerem Fall die Unterforderung ist, kann es klappen. Ansonsten AUA...
Probieren kannst Du es mit Schieben. Das mangelt es allerdings an Geschwindigkeit. Aber so wird es in der Regel auch von den meisten trainiert.
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Käthe
Beiträge: 885
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| 12.04.2009 22:31 |
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Ich hab früher auch immer davon geträumt, mit einem Hund am Rad durch die Lande zu fahren. Seit ich Tünnes hab, ist dieser Traum für mich erledigt. Keinen Meter würd ich mit dem Kerlchen am Rad fahren... denn ich weiß ganz genau: Beim ersten Hund, der uns begegnet, lieg ich auf der Nase und mein Hund macht einen Unschuldigen platt  LG von Käthe und dem Tünnes
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Never trust a dog with orange eyebrows! [Terry Pratchett]
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bonita
Beiträge: 46
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| 12.04.2009 22:41 |
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Mein "Großer" ist auch leinenaggressiv aber Radfahren deshalb grundsätzlich kein Problem, wie ich finde. Ich hab den Springer am Rad und zusätzlich eine flexible Leine und beim Radfahren immer meinen Kurzführer am Lenker. Sobald andere Hunde auftauchen, steige ich ab, nehme ihn am Kurzführer und notfalls stelle ich das Rad auch erstmal beiseite. Ich denke, er verknüpft das Umleinen bereits mit "Feindkontakt folgt" aber ich muss ihn halt kontrollieren können und nehme diese eventuelle Verknüpfung daher in Kauf. Allerdings muss ich sagen, dass ich es auf die Art dennoch letztens ansatzweise geschafft habe, "einen Fuss in die Tür zu bekommen". Früher war ich immer viel zu spät und hatte minderwertige Alternativangebote, also eher uninteressante Leckerchen, dabei. Inzwischen agiere ich viel früher, sofern es mir gelingt (übe noch), bleibe relaxter, gebe mir selbst das Signal "Ich regel das!" und konzentriere mich überhaupt nicht mehr auf den Auslösereiz, sondern nur noch auf meinen Hund. Letztens hab ich das Rad beiseite gestellt und mußte mit meinem Hund am Kurzführer erst ein paar Meter zu Fuß retour gehen und nach zwei, drei Wiederholungen war er zumindest hin- und hergerissen zwischen Pöbeln in Richtung Feind oder Neugier in meine Richtung und wir sind tatsächlich zum allerersten Mal an einem unkastrierten Rüden vorbei, ohne dass die gesamte Nachbarschaft daran teilgenommen hat. Ich hoffe sehr, dass ich hiermit jetzt keine Ausnahmesituation geschildert habe, sondern den Beginn einer wunderbaren Entwicklung....
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Käthe
Beiträge: 885
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| 12.04.2009 22:51 |
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Zitat von bonita Ich hoffe sehr, dass ich hiermit jetzt keine Ausnahmesituation geschildert habe, sondern den Beginn einer wunderbaren Entwicklung....
Oh ja, das wünsch ich dir auch. Toll, jedenfalls!  LG von Käthe und dem Tünnes
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Never trust a dog with orange eyebrows! [Terry Pratchett]
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Stef
Beiträge: 2.085
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| 13.04.2009 00:30 |
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Wenn man den Hund denn auch sieht oder wahrnimmt! Ich wollte auch schon immer mit Corazón radeln. Aber sie sieht Hunde irgendwo am Horizont, groß wie 'ne Ameise und startet teilweise durch , nicht immer, mit abnehmender Tendenz, aber auf dem Radl brandgefährlich. Es gibt aber diese geländegängigen Roller, die aber auch übel Kohle kosten, die wären besser geeignet, weil man damit echt schnell absteigen kann, sozusagen ja auch immer einen Fuß auf dem Boden hat.
Goggel mal nach Tretroller oder auch Dog-Scooter
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camijojo
Beiträge: 1.630
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| 13.04.2009 00:43 |
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Ich möchte Dir Mut machen, es -mit den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen - auf jeden Fall mal zu versuchen. Von meinem Leinenpöbler kann ich nur Gutes berichten in Bezug auf Radfahren - ein bißchen schizophren allerdings : am Fahrrad und wenn ich mit ihm jogge wird "GELAUFARBEITET", sprich: da ist keine Zeit für Pöbeleien -seltenst- sondern es wird gelaufen, gelaufen, gelaufen (=gearbeitet?)......wie ein Maschinchen, mit Feuereifer, in immer dem selben Abstand zum Fahrrrad oder eben mir beim Joggen. . Das Tempo kann ein echter Vorteil sein, da Du Dich ja vom Reiz auch fix entfernen kannst. Wenn Du absteigen mußt wegen eines anderen Hundes, kann man das FAhrrad auch gut als "Puffer" zwischen seinen eigenen und den anderen Hund bringen. Für Camillo ist es tatsächlich so, das er im schnelllen Tempo viel näher an anderen Hunden vorbeikann, ohne sich aufzuregen und ich glaube auch Hunde haben sowas wie eine Ekstase beim Laufen. 
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bonita
Beiträge: 46
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| 13.04.2009 01:01 |
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Zitat von Stef Wenn man den Hund denn auch sieht oder wahrnimmt!
Stimmt! Plötzlich auftretende Gegner oder sogar welche, die Deinen am Rad angeleinten Hund angehen, sind da gefahrentechnisch nicht zu unterschätzen. Das gilt zwar auch für's Zufußgehen aber am Rad kann man einfach schlimmer stürzen.
In Antwort auf: Goggel mal nach Tretroller oder auch Dog-Scooter
...oder Hadhi-Trike oder Calupo-Trike
In Antwort auf: Das Tempo kann ein echter Vorteil sein, da Du Dich ja vom Reiz auch fix entfernen kannst.
Dem würd' ich auch zustimmen.
In Antwort auf: Wenn Du absteigen mußt wegen eines anderen Hundes, kann man das FAhrrad auch gut als "Puffer" zwischen seinen eigenen und den anderen Hund bringen.
Dem gar net.. jedenfalls nicht in unserem Fall, weil da die Erfahrung gezeigt hat, dass mein Pöbelhannes dann versucht übers Vorderrad dem Gegner aufs Dach zu steigen, was unweigerlich zur Folge hätte, dass Hund, Fahrrad und meinereiner als Paket verschnürt im Graben zum Abtransport bereit lägen.
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Vielen Dank für Eure Antworten.
Habe auch gehofft, wie Veronica schon schreibt, daß er beim Radfahren nicht wirklich die Zeit zum Pöpeln hat. Da wir a. wesentlich flotter sind, und b. er sich beim Fahren extrem auf mich konzentrieren muß.
Zitat von EssenerRudel Solch eine Aggression kann verschiedene Ursachen haben. Wenn es in Euerem Fall die Unterforderung ist, kann es klappen. Ansonsten AUA...
Denk nicht, daß es an Unterforderung liegt, eher schlecht sozialisiert.
Hab jetzt ne Woche Urlaub und werd mir wohl das Damenrad von meiner Mutter mal leihen und testen wie er generell dafür zu haben ist. Fangen dann glaub auch erstmal mit schieben an.
Zitat von bonita Ich hab den Springer am Rad und zusätzlich eine flexible Leine und beim Radfahren immer meinen Kurzführer am Lenker.
So nen Springer könnte ich von einer Freundin haben, habe nur Angst, daß ich, vom Hund überrascht, Mio so schnell von dem Springer nicht abmachen kann und er das ganze Fahrrad hinter sich herzieht. Wie machst Du das?
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bonita
Beiträge: 46
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| 13.04.2009 07:00 |
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Zitat von Mio So nen Springer könnte ich von einer Freundin haben, habe nur Angst, daß ich, vom Hund überrascht, Mio so schnell von dem Springer nicht abmachen kann und er das ganze Fahrrad hinter sich herzieht. Wie machst Du das?
Der original Springer hat eine Art Notsicherung, die sich bei zu plötzlichem, zu starkem Ruck löst. Die Situation hatte ich ein einziges Mal als ich mit Hund neben mir übern Bürgersteig fuhr und uns ein Auto entgegen kam, in dem ein anderer Hund laut kläffend an der Scheibe meinem die Meinung sagte. Meiner hat da einen plötzlichen Satz gemacht, stand dann mit dem Stück Leine am Straßenrand und schaute mich total verwirrt und ratlos an. Habe ihn dann wieder angeleint und wir haben unsere Tour fortgesetzt. Besagte Sicherung ist ein Stück Kunststoff, welches seitdem natürlich hin ist (ich glaube, sie ist für zwei oder drei Noteinsätze und muss dann nachgekauft werden). Nun ist mein Hund fest ohne diese Sicherung, was mir selbst ein besseres Gefühl gibt. Die elastische Schnur als Leinenersatz fängt zudem Stösse sehr gut ab und der Hund scheint inzwischen ein Gefühl dafür entwickelt zu haben, "wie weit er gehen kann". Bin selbst auch mit dem eher falschen Rad unterwegs, denn ein Rennrad (auch mit Stange) ist mit den extrem dünnen Reifen auch nicht gerade das zu empfehlende Utensiel. Das sollte ich auch nochmal überdenken. Ich denke, ihr müßt erstmal beide ein Gefühl für die neue Situation entwickeln. Vorweg... der Hund muss natürlich vorab alle Möglichkeiten haben, sich ausreichend zu lösen. Danach würde ich ganz langsam und relaxt anfangen, kurze Strecken, möglichst unbefahrene Wege, immer extrem viel Lob, wenn er ansatzweise locker nebenher trabt. Für Feindbegegnungen habe ich, wie gesagt, meinen Kurzführer immer griffbereit. Dann steige ich möglichst weit im voraus schon ab, lobe, gebe Leckerchen, hole ihn von rechts (wo er am Rad läuft) auf meine linke Seite, damit ich Rad und Hund kontrollieren kann, lasse Rad schlimmstenfalls Rad sein. Und im schlimmsten Fall... sollte tatsächlich mal urplötzlich aus einer Ecke ein unangeleinter Hund uns überraschen, kann ich den Karabiner, den ich nun verwende, entweder ganz fix lösen (ist ja direkt neben mir) oder absteigen... dann zieht er das Rad eben ein paar Meter, mehr wird er eh nicht schaffen. Allerdings hab ich auch keine Dogge, sondern nur einen 20 kg-Hund.
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Hmm, ich radele ja auch mit beiden Punkten, das habe ich von Anfang an so gehandhabt, ohne mir groß Gedanken zu machen - das ist aber generell meine Art, erst machen und dann lernen . Klappt auch oft erstaunlich gut.
Ich habe einmal Lehrgeld bezahlt: 2 Hunde die sich ins Geschirr werfen und Mutti, die die Handbremse betätigt . Aua.
Generell gilt bei uns beim Radfahren:
Die Hunde haben jeder ein Camiro-Allround-Geschirr an.
Das Rad hat keine Stange und (überlebenswichtig) eine Rücktrittbremse.
Die Hunde mach ich niemals irgendwo fest, ich habe beide Leinen mit Anhang in der rechten Hand.
Wenn uns Hunde begegnen startet meistens Clyde seine Attacken, Bonny macht mit, aber durch geschicktes "etwas nach links lehnen" steuere ich unser Gleichgewicht.
Ich musste in fast 3 Jahren nur 1 mal loslassen, aber nur weil unser absolutes Feindbild, die "3 Terrorfusseln" unverhofft auftauchte. Ist nichts weiter passiert, die Hunde können sich an der Leine partout nicht leiden, wir benutzen das selbe "Umdenblockrevier".
Viel Erfolg Dir!
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FrauBine
Beiträge: 3.919
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| 13.04.2009 07:15 |
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Der Springer ist eine ganz feine und wunderbare Sache, weil der Schwerpunkt so tief liegt und einen auch ein großer Hund nicht so leicht aus dem Gleichgewicht bringen kann. Vom Gebrauch des Original(kunststoff)hakens kann ich aber nur abraten, ein halbwegs großer und kräftiger Hund macht nen kleinen Ruck und schon steht er ohne Leine da.
Dieser Kunststoffhaken ist auch in erster Linie als Notsicherung gedacht, wenn man sich beispielsweise um einen Laternenpfahl wickelt - da kann ich nur sagen: Augen auf beim Radfahren, dann passiert das auch nicht. ;-) Ich hab das Ding ausgetauscht gegen kräftige Karabiner, fertig.
Ich hab selbst einen "kleinen" (35 kg) Leinenpöbler und kann aus meiner Erfahrung nur sagen: der hat sowas von schnell kapiert, dass am Fahrrad einfach Anstand angesagt ist, das war wirklich klasse. Mit dem Rad komm ich problemlos an jedem Hund vorbei - vielleicht auch deshalb, weil er im Grunde ja (wie viele leinenaggressive Hunde) gar nix anderes als schnellstmöglich vorbei WILL und das mit dem Rad zwischen ihm und einem anderen Hund deutlich schneller und einfacher möglich ist als mit diesem schrecklich langsam laufenden Fraule an der Leine... 
Ich musste übrigens lachen, Nicole, als ich deinen Ursprungsbeitrag las - ich kann mich erinnern, auch mal von Ausritten mit meinem Hund geträumt zu haben, der Hasen und Rehe leider zum Fressen gerne hat... und ich kann nur bestätigen, dass Radfahren eine großartige Auslastung für so ein Powerpaket ist. Schön wäre aber, wenn du die Möglichkeit hättest, mit Mio in ein Gelände zu fahren, wo er dann auch eine Weile offline laufen kann (wenn das überhaupt geht bei euch, hab das jetzt nicht so im Kopf), damit er auch den wirklich wichtigen Hundetätigkeiten wie Schnüffeln, Zeitung lesen, Bein heben usw. nachgehen kann... ansonsten artet Radfahren über einen längeren Zeitraum auch schnell in Stress mit null Spaßfaktor für Hunde aus, wenn sie immer nur gesittet und ohne Blick nach links oder rechts neben dem Rad laufen müssen.
LG, Sabine
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Vielen Dank, dann werde ich mir den Springer mal ausleihen und diesen Haken austauschen. Uns um einen Laternenhaken zu wickeln haben wir nämlich nicht vor .
@ Sabine Offline laufen lassen geht in vielen Gebieten.
@ Bony und Clyde Das mit dem Lehrgeld hast Du nicht zufällig auf Video ?
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Zitat von Mio
@ Bony und Clyde Das mit dem Lehrgeld hast Du nicht zufällig auf Video ?
Leider nicht . Sagen wir mal so: ich werde mit Rolle vorwärts über den Lenker keinen Preis gewinnen 
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Auch ich finde das am Rad laufen eine wunderbare Möglichkeit, Yashi mal zwischendurch so richtig auszupowern. Ich habe zwar nur einen Shiba Inu - der ist also eigentlich eher klein - aber das Rennen ist ihre Leidenschaft. Im Winter läuft sie auch sehr viel an der Rodel. In beiden Fällen sind andere Hunde absolut uninteressant. Sie sit zwar auch sonst nie aggressiv zu anderen - aber im Lauf mag sie nicht mal Schnuffeln - da wird gelaufen. "You never outrun a Shiba" heißt ein altes Sprichwort nicht umsonst  Conny
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